Playoffs, Wired

Playoff-Powerrankings

Go-to-Guys Wired #55

Go-to-Guys Wired beschäftigt sich in der 55. Ausgabe mit den besten fünf Teams der Postseason. Martin Sobczyk, Dennis Spillmann und Jonathan Walker besprechen im Podcast ihre persönlichen Top 5 Teams – unabhängig von der Conference.

Vielen Dank an Miko Infantado für das Intro!

Wer keine Folge des Podcasts verpassen will, abonniert diesen einfach auf itunes.

Ihr könnt den Podcast entweder über unseren youtube-Channel oder direkt unter diesem Post hören. Die Soundqualität ist bei youtube etwas besser.

 “Go-to-Guys Wired – Hör das Spiel” ist der Basketballpodcast der Webseite Go-to-Guys.de. Die Redakteure nehmen zu aktuellen und zeitlosen Themen der NBA und NCAA Stellung und analysieren Entwicklungen auf und neben dem Parkett, das die Welt bedeutet.

  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

8 comments

  1. Dennis Spillmann

    Die Top 5 der Redakteure:

    Martin Sobczyk
    1. Golden State Warriors
    2. San Antonio Spurs
    3. Cleveland Cavaliers
    4. Los Angeles Clippers
    5. Atlanta Hawks

    Jonathan Walker
    1. San Antonio Spurs
    2. Golden State Warriors
    3. Cleveland Cavaliers
    4. Los Angeles Clippers
    5. Houston Rockets

    Dennis Spillmann
    1. San Antonio Spurs
    2. Golden State Warriors
    3. Cleveland Cavaliers
    4. Los Angeles Clippers
    5. Atlanta Hawks

  2. Avatar

    STAT

    Sonnenbad + Podcast = perfekter Nachmittag :D
    Vielen Dank Leute. Echt toll wie viel Mühe ihr euch gebt! :tup:

  3. HaSchu

    Da macht man nen Pod, will groß diskutieren und dann stellen die Diskutanten fest, dass sie eigentlich einer Meinung sind. Dafür habt ihr euch echt gut geschlagen ;)

  4. Julian Lage

    Nachdem ihr euch ja gewundert habt, dass ihr euch über die Clippers so einig seid, muss ich hier mal (durch leichte Antipathie beeinflusst) was dagegen sagen ;)

    Die Argumente wie die reduzierte Rolle der Bank, die im Saisonverlauf bessere Defense usw. sind zwar auf den ersten Blick einleuchtend. Aber der Vergleich mit der letzten Saison gibt mir einfach den Eindruck, dass die Clippers bestenfalls auf der Stelle treten, und das eigentlich seit Jahren.
    Um das Ganze mal in Zahlen zu bringen: Letzte Saison waren sie 7. in der Defense (102,1 Opp PPP), jetzt 15. (102,9) – d.h. trotz der DPOY-Werbung für Jordan, Matt Barnes und Chris Paul haben sie sich aufs Jahr bezogen verschlechtert. Die Ausfälle machen das nicht besser, Griffin und Crawford sind ja eher offensiv interessant, und letztes Jahr hat dafür Paul relativ viel verpasst.

    Ähnlich kann man die Bank sehen. Vor der Saison war Hawes ja als das fehlende Puzzleteil verkauft worden… Wenn er vernünftig spielen würde, hätte man da sogar drüber reden können. So halte ich das Argument mit dem 6-Spieler-Kern aber für nicht so überzeugend. Der ist ja gleich geblieben, d.h. man kann die übrigen Bankminuten direkt vergleichen. Letztes Jahr haben Darren Collison, Glen Davis und Danny Granger sowie insgesamt ca. 40 MPG gespielt (+~10 Garbage Time o.ä. von anderen Spielern), die jetzt wieder von Leuten wie Austin Rivers, Davis und Hawes gefüllt werden müssen. Mit Blick auf Collison sieht das eher wie eine Verschlechterung aus.
    Das ist ein echtes Problem im Vergleich mit Teams wie den Grizzlies (wenn gesund und in Form) oder Hawks. Gerade auch etwas schwächere Teams wie Mavs oder die Ost-Teams 3-5 sind bei den Spielern 7,8,9 deutlich besser aufgestellt. Die erhöhten Minutenzahlen für die Stars lassen sich auch nur mit Nachteilen umsetzen bzgl. Kondition und Fouls.

    Dazu kommt, dass Hack-a-Jordan immer noch eine attraktive Option ist… Letztendlich sehe ich keine Verbesserung gegenüber dem letzten Jahr (in Bezug auf Defense und Bank eher Verschlechterung) und halte einige der Spieler (Jordan v.a.) für ziemlich überschätzt.
    Von dem her sehe ich die Clippers zumindest nicht vor der Konkurrenz, tendenziell halte ich Hawks und Grizzlies (falls Conley einigermaßen spielen kann) für besser. Meine Einschätzung wäre bei den Top 3 ähnlich: Warriors und Spurs sind wohl unumstritten stark, dann kommen mit Abstand die Cavs, denen v.a. defensiv, aber auch generell, ein paar Prozent fehlen. Danach sehe ich eine recht große Lücke, weil alle Teams dahinter größere Fragezeichen haben. Wenn sie ins Laufen kommen, halte ich Grizzlies und Hawks aber für deutlich gefährlicher. Trotzdem: Wirklich starker Podcast!

  5. Dennis Spillmann

    Was wir nicht besprochen haben, wäre die Möglichkeit, je nach Matchup, mit Barnes small zu spielen. Paul – Crawford – Redick – Barnes – Jordan kann ich mir gegen die Rockets und Mavs vorstellen.
    Die Clippers müssen eben alle Starter verheizen, aber dafür sind die Playoffs eben auch da.

    Ich sehe teamintern in besseres Spacing als im Vorjahr durch Blakes Spielweise, Jordans individuelle Entwicklung und ein Careeryear von Paul. Das ist nicht unwesentlich.

  6. Martin Sobczyk

    Ich bin tatsächlich gerade dabei, über die Hälfte ist bereits rum.

    Feedback zum Podcast:

    positiv:
    gute Themen
    gute Leute
    guter Umgangston
    Aktualität

    stopped reading here. :mrgreen:
    Das klingt schon mal sehr gut. Ich hoffe du gibst uns noch ein paar Chancen. :P

    Tipp:
    In der Vorbereitung zum Podcast – gleicht eure Positionen ab, dann findet ihr schon im Vorfeld Diskussionsstoff und Fragen die es aufwirft, dann kann das so ablaufen “ich finde es interessant/erstaunlich/blabla, dass du Team A über Team B siehst, denn ich sehe Probleme hier und hier, wie siehst du das?”
    Was ich meine ist, dass ihr nicht erst im Podcast Diskussionsstoff findet weil jemand eine andere Meinung hat, somit können Ideen für Fragen und Antworten schon vorher durchdacht/vorbereitet werden und dann ist es für den Zuhörer auch kurzweiliger. (weil weniger Pausen dazwischen sind, die Fragen schneller und die Antworten prägnanter kommen)

    Wir haben uns diesmal extra dazu entschieden, dass wir die Positionen nicht abgleichen, da dann eine Diskussion interessanter erschien. Wenn dann natürlich alle die gleichen grandiosen Ideen haben, ist es natürlich unglücklich.

    Es ist möglich aus 60, 30 Minuten zu machen ohne Substanzverlust

    Diesmal stimme ich dir zu. Das Problem ist natürlich, dass wir Basketball lieben und man immer noch einen Aspekt findet, den man noch ansprechen möchte und es sich manchmal nicht verkneifen kann. Einer fängt natürlich an und dann geht es munter weiter.:mrgreen:
    Aber generell ist es sicherlich richtig, dass es auch knapper hätte sein können, ohne großen Substanzverlust.

    Danke für das ausführliche Feedback. :tup:

  7. Jonathan Walker

    |Author

    Sonnenbad + Podcast = perfekter Nachmittag :D
    Vielen Dank Leute. Echt toll wie viel Mühe ihr euch gebt! :tup:

    Vielen Dank. Hört sich wirklich nach ‘nem perfekten Nachmittag an. Im Gegensatz zu meinem: Arbeiten + danach Podcast Aufnehmen = keine Sonne :mrgreen:

    Da macht man nen Pod, will groß diskutieren und dann stellen die Diskutanten fest, dass sie eigentlich einer Meinung sind. Dafür habt ihr euch echt gut geschlagen ;)

    Danke auch dir für das Lob. :tup:

    Aber der Vergleich mit der letzten Saison gibt mir einfach den Eindruck, dass die Clippers bestenfalls auf der Stelle treten, und das eigentlich seit Jahren.

    Danke für die wirklich gute Gegenargumentation, Julian.

    Ich sehe es eben eher so: Die Clippers sind seit Jahren auf einem relativ hohen Niveau (dieses Jahr trotz schwacher Bank), dass eigentlich jedes Jahr für’s WCF reichen sollte. Es fehlte bisher eben “nur” der tatsächliche Sieg der einen oder anderen, sehr knappen Serie. Für mich stagnieren sie nicht, sondern halten eben dieses Niveau, nur dass der Kern immer reicher an Erfahrung wird und auch deswegen, wie ich ja sagte, irgendwie einfach mal reif für einen tieferen Run ist.

    Was die Defense angeht, wiegt für mich der Output nach dem ASB viel schwerer als das, was die ersten paar Monate war. Die Clippers haben eben jetzt eine gute Form, genauso wie es für mich bei den Grizzlies jetzt schwerer wiegt, dass sie offensiv eingebrochen sind, auch wenn sie über die Saison noch eine überdurchschnittliche Offense haben.

    Die Clippers haben nun natürlich das Pech, SA direkt in der ersten Runde spielen zu müssen. Aber der Westen ist halt hart, und früher oder später muss man gegen diese Teams ran, wenn man mal ins WCF oder gar in die Finals einziehen will.

    Ich bin tatsächlich gerade dabei, über die Hälfte ist bereits rum.

    Feedback zum Podcast:

    positiv:
    gute Themen
    gute Leute
    guter Umgangston
    Aktualität

    negativ:
    Länge des Podcasts
    zieht sich zusätzlich durch unprägnanten Sprachgebrauch (weil improvisiert?)

    Es ist möglich aus 60, 30 Minuten zu machen ohne Substanzverlust

    Tipp:
    In der Vorbereitung zum Podcast – gleicht eure Positionen ab, dann findet ihr schon im Vorfeld Diskussionsstoff und Fragen die es aufwirft, dann kann das so ablaufen “ich finde es interessant/erstaunlich/blabla, dass du Team A über Team B siehst, denn ich sehe Probleme hier und hier, wie siehst du das?”
    Was ich meine ist, dass ihr nicht erst im Podcast Diskussionsstoff findet weil jemand eine andere Meinung hat, somit können Ideen für Fragen und Antworten schon vorher durchdacht/vorbereitet werden und dann ist es für den Zuhörer auch kurzweiliger. (weil weniger Pausen dazwischen sind, die Fragen schneller und die Antworten prägnanter kommen)

    Natürlich steigt die Wahrscheinlicher, dass jemand, der kein eingefleischter Fan eurer Podcasts ist, sich den Podcast anhört mit der Abnahme der Länge.

    Alles in Allem ein :tup: an euch

    Vielen Dank für dein ausführliches Feedback! Martin hat ja schon Stellung dazu bezogen und ich kann ihn in dem was er geschrieben hat nur bekräftigen.

    Grundsätzlich haben wir uns vor einer Weile dazu entschieden, die Podcasts im Vorfeld nur grob zu besprechen. Früher haben wir oft vor der Aufnahme 30 Minuten oder länger gesprochen, und so schon sehr viel “Pulver verschossen”. Zudem recherchiert ja auch jeder Teilnehmer noch selbst im Vorfeld für sich. Zusammen mit der Vorbesprechung und der eigentlich Aufnahme sowie der Nachbearbeitung durch Dennis, frisst das sehr viel Zeit. Wenn man zu viel durchplant, macht das die Pods zwar eventuell kürzer, jedoch hören sich Diskussionen dann auch geplanter und weniger natürlich an.

    In der Regel fahren wir mit diesem Modell seit einer Weile ganz gut. Dieses Mal gab es, da wir noch weniger als sonst besprochen und dann auch noch fast identische Rankings hatten, einige Redundanzen. Das ist mir auch aufgefallen, der Pod hätte locker 15-20 Minuten kürzer sein können.

    Aber höre dir doch mal ein paar der vorigen Pods an, und achte darauf, ob du es dort auch si empfindest. Sollte nämlich eigentlich nicht der Fall sein.

    Nochmals vielen Dank für euer Feedback. Wir brauchen so viel davon wie möglich. Positives für die Motivation und negatives, um uns stetig zu verbessern. :tup:


Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben