Advanced Stats, Indiana Pacers, New York Knicks, Wired

Go-to-Guys Wired #16

Top 3: ORtg/DRtg, Pacers, Knicks

Go-to-Guys Wired beschäftigt sich in der sechzehnten Ausgabe mit dem neuen Format “Top 3”, wo drei Leserfragen ausgewählt und beantwortet wurden. Jonathan Walker und Dennis Spillmann diskutieren Fragen von Artur Kowis, Lukas Drexler und Simon Bachmann.

Fragen wurden zu folgenden Themen gestellt:

  • Zum bisherigen ORtg/DRtg der NBA-Teams,
  • den Indiana Pacers und
  • den New York Knicks.

Vielen Dank für das Intro an Miko Infantado!

“Go-to-Guys Wired – Hör das Spiel” ist der Basketballpodcast der Webseite Go-to-Guys.de. Die Redakteure nehmen zu aktuellen und zeitlosen Themen der NBA und NCAA Stellung und analysieren Entwicklungen auf und neben dem Parkett, das die Welt bedeutet.

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3 comments

  1. Hassan Mohamed

    Schöner Podcast. ;)

    Zwei Punkte:

    Ich war etwas überrascht, dass Danny Granger bei der Pacers-Analyse bloß in einem einzigen Nebensatz erwähnt wird. Natürlich kennt niemand seine Form, aber wenn er im Stande sein sollte, die Zahlen eines soliden Rollenspielers zu bringen, würde es dem Team doch eine neue Dynamik geben, was die Bank bzw. die Rotationen betrifft. Ein Stephenson (der XY Minuten mit Startern an Granger abgibt) wäre bspw. ein Spieler, der der zweiten Garde mit seiner Energie wirklich Schwung geben könnte, sodass andere Bankspieler ebenfalls besser funktionieren würden. Granger kann meiner Menung nach eine wichtige Komponente in Indiana sein – ohne überhaupt die alte Form zu erreichen.

    Einen 9/0-Start sollte man natürlich grundsätzlich nicht überschätzen, aber es ist nicht der ‘Strength of Schedule’, der den Wert rausnimmt. Bei anderen Zahlen muss man ja in dieser Saisonphase schon sehr aufpassen, aber beim Strength of Schedule noch viel mehr, da in dieser Phase einfach unglaublich volatil.

  2. Jonathan Walker

    Schöner Podcast. ;)

    Zwei Punkte:

    Ich war etwas überrascht, dass Danny Granger bei der Pacers-Analyse bloß in einem einzigen Nebensatz erwähnt wird. Natürlich kennt niemand seine Form, aber wenn er im Stande sein sollte, die Zahlen eines soliden Rollenspielers zu bringen, würde es dem Team doch eine neue Dynamik geben, was die Bank bzw. die Rotationen betrifft. Ein Stephenson (der XY Minuten mit Startern an Granger abgibt) wäre bspw. ein Spieler, der der zweiten Garde mit seiner Energie wirklich Schwung geben könnte, sodass andere Bankspieler ebenfalls besser funktionieren würden. Granger kann meiner Menung nach eine wichtige Komponente in Indiana sein – ohne überhaupt die alte Form zu erreichen.

    Granger kann und will ich momentan einfach überhaupt nicht einschätzen. Hätte ich aber wohl dazu sagen müssen.

    Einen 9/0-Start sollte man natürlich grundsätzlich nicht überschätzen, aber es ist nicht der ‘Strength of Schedule’, der den Wert rausnimmt. Bei anderen Zahlen muss man ja in dieser Saisonphase schon sehr aufpassen, aber beim Strength of Schedule noch viel mehr, da in dieser Phase einfach unglaublich volatil.

    Deswegen sind wir ja zusätzlich noch detaillierter auf die Gegner eingegangen und haben auch erklärt, dass die Bulls bisher eben das einzige .500 Team war, gegen das die Pacers gespielt haben.

  3. Dennis Spillmann

    |Author

    Ich war etwas überrascht, dass Danny Granger bei der Pacers-Analyse bloß in einem einzigen Nebensatz erwähnt wird. Natürlich kennt niemand seine Form, aber wenn er im Stande sein sollte, die Zahlen eines soliden Rollenspielers zu bringen, würde es dem Team doch eine neue Dynamik geben, was die Bank bzw. die Rotationen betrifft. Ein Stephenson (der XY Minuten mit Startern an Granger abgibt) wäre bspw. ein Spieler, der der zweiten Garde mit seiner Energie wirklich Schwung geben könnte, sodass andere Bankspieler ebenfalls besser funktionieren würden. Granger kann meiner Menung nach eine wichtige Komponente in Indiana sein – ohne überhaupt die alte Form zu erreichen.

    Granger hat das letzte Mal vor 18 Monaten verletzungsfrei Profibasketball gespielt. Da erwarte ich erst mal gar nichts.
    Generell sehe ich Stephenson auch nicht als jemanden, der auf einmal einen Benchmob anführen kann, sondern der von der guten Starting Five profitiert. Von daher muss man mal sehen, welchen Einfluss Granger überhaupt haben kann.

    Einen 9/0-Start sollte man natürlich grundsätzlich nicht überschätzen, aber es ist nicht der ‘Strength of Schedule’, der den Wert rausnimmt. Bei anderen Zahlen muss man ja in dieser Saisonphase schon sehr aufpassen, aber beim Strength of Schedule noch viel mehr, da in dieser Phase einfach unglaublich volatil.

    Der SoS war doch nur das Indiz, was wir aufgegriffen haben, um zu erklären, dass die Pacers bisher ein +.500 Team geschlagen haben (und ein Mal gegen eben jenes Team verloren haben). Zu mehr war der SoS doch auch gar nicht da. (Form)schwache Gegner –> abzulesen am momentanen SoS.


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