Miami Heat, New Orleans Pelicans, New York Knicks, Philadelphia 76ers, Redaktions-Roundup

Redaktions-Roundup #3

Go-to-Guys heißt Euch zur dritten Runde des Redaktions-Roundups willkommen. Diese Artikelreihe wird sich immer wieder mit aktuellen Themen rund um die NBA und NCAA beschäftigen, die keinen ganzen Artikel wert sind, aber Erwähnung finden sollten. Unsere Redakteure kommentieren das zeitnahe Geschehen kritisch und geben mitunter einen Ausblick, was sie von dem behandelten Thema erwarten.

New Orleans Hornets – was läuft falsch?

20. November 2010. Die New Orleans Hornets stehen ziemlich überraschend mit einer 10:1 Bilanz an der Spitze der Western Conference. Trotz dieser Erfolgsserie entschied man sich dazu, Peja Stojakovic und Jerryd Bayless nach Toronto zu schicken. Im Gegenzug erhielten die Hornets Jarrett Jack, David Anderson und Marcus Banks. Der Trade hatte sowohl finanzielle als auch spielerische Gründe, denn zum einen sollte Jack den Hornets einen soliden Backup hinter Chris Paul bescheren; zum anderen schob der Trade die Hornets unter die Luxury Tax Grenze. Klingt erstmal nach einem sehr vernünftigen Tausch. Interessanterweise brachen die Hornets mit der Ankunft Jacks ein, denn von den letzten zehn Spielen wurden sieben verloren.  Die interessante Frage lautet: Ist das etwa nur eine vorübergehende Schwächephase oder werden die Hornets nach dem Anfangsrausch auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt?

Fabian Thewes: Zunächst kann man die Frage aufwerfen, ob der Trade Ursache für das Tief ist. Zwar spielt Jack bei den Hornets bisher alles andere als stark (5 ppg, 32% FGs, 17% 3er), jedoch nehmen beide Spieler – Stojakovic und Jack – meiner Meinung nach eine zu geringe Rolle ein (15 min pro Spiel), um damit entscheidenden Einfluss auf die Erfolgs- bzw. Misserfolgsserie zu haben. Kann Peja Stojakovic etwa so ein wichtiger Spieler sein, dass ohne ihn aus einem 11:1 Team ein 3:8 Team wird? Ich denke nicht. Mit dieser Aussage würde man sich die Sache zu einfach machen.

Möglicherweise gibt uns ein kleiner Statistik-Vergleich Aufschluss über die aktuelle Entwicklung: Backup Jason Smith traf in den ersten 12 Spielen (11:1 Bilanz) beispielsweise etwa 45.3% seiner Würfe, danach sind es nur noch 37.8% (das miese Spiel gegen Philadelphia nicht mal eingerechnet). Scharfschütze Marco Belinelli netzte zunächst knapp 44% seiner Weitdistanzwürfe ein, jetzt sind es nur noch 39%. Franchiseplayer Chris Paul verwertete über den ersten Zeitraum 49% seiner Würfe, dann sind es zwar immernoch 47%, jedoch hat sich sein Punkteschnitt von 16.8 auf 14.5 verschlechtert. Dies macht sich selbstredend auch in der Statistik zur offensiven Effizienz bemerkbar. In den ersten zwölf Spielen erzielten die Hornets durchschnittlich 107.6 Punkte pro 100 Ballbesitze, danach sind es nur 101 Punkte pro 100 Ballbesitze – ein gewaltiger Unterschied. Nur zur Eindordnung: Die Cleveland Cavaliers (7:16 Bilanz) legen ohne LeBron James diese Saison etwa denselben Wert (101) auf. Während die Defensive weiterhin auf relativ hohem Niveau bleibt (Top6), gelingt es den Hornets also nicht, ihr Offensivspiel am Laufen zu halten. Das hat drei Gründe, die aus meiner Sicht kumulativ vorliegen. Zum Einen haben die Hornets in den ersten zwölf Spielen ein wenig über ihre eigentlichen offensiven Fähigkeiten gespielt. Des Weiteren wird der “Überraschungseffekt” für den Anfangslauf ebenso eine Rolle gespielt haben. Die gegnerischen Teams stellen sich jetzt besser auf die Hornets ein. Spieler wie Smith oder Belinelli tauchen mehr in den gegnerischen Scouting Reports auf. Und dann wäre da noch CP3, der in den letzten Spielen so schwach agierte wie seit langem nicht. Doch gerade dieser Chris Paul ist gefordert, denn so gut er auch in Sachen Kreativität sein mag, etwa 15 Punkte pro Spiel über die letzten 11 Einsätze sind für einen Franchiseplayer viel zu wenig. Er gehört zu den effizientesten Scorern seiner Position. Dies müssen die Hornets und er selbst besser ausnutzen, wie es in der Vergangenheit häufig genug geschehen ist;  man beachte nur seinen Karriere-Punkteschnitt von 19.1. Jedenfalls darf man gespannt sein, wie es in nächster Zeit weitergeht. Das gestrige Spiel gegen die Sixers war ein (offensives) Desaster und damit symptomatisch für die aktuelle Entwicklung (nur 23 Punkte in Halbzeit 1!). Die Hornets sollten lieber schnell in die Spur zurück finden, denn Niederlagen werden im Westen härter bestraft als sonstwo.

Die NBA erwirbt die New Orleans Hornets

Matthias Drecoll: hey, könntet ihr mal die aktuelle Situation um die Hornets und die NBA erläutern?

Dennis Spillmann: Die NBA hat sich dafür entschieden, die Rechte von George Shinn und Gary Choust aufzukaufen. Shinn stimmte dem Angebot der NBA zu und verkauft damit seine gesamten Rechte an den Hornets, Choust veräußerte seine Rechte ebenfalls. Dies ist ein bisher einzigartiger Vorgang in der NBA. Bisher besaß die Liga keine Rechte an einer Franchise. Die Liga besitzt nun 100 Prozent der Franchise und setzte mit Jac Sperling eine Art Supervisor ein, der sich um die Belange der Franchise kümmern soll. Die Ziele Sperlings umriss dieser unlängst mit den Worten, dass die Franchise attraktiver für einen Käufer gemacht werden solle, der auch ein Interesse daran habe, dass die Hornets in New Orleans verbleiben.

Die beiden interessantesten Fragen sind sicherlich zum einen, wer der neue Besitzer wird, denn die NBA hat die Rechte sicherlich nicht erworben, um sie zu behalten. Der bisher einzige spekulierte Interessent ist “minority owner” Gary Choust, der bisher 35% der New Orleans Hornets besaß. Choust hatte schon im letzten Frühling einen Versuch unternommen, um an die Anteile Shinns zu gelangen. Die Verhandlungen kamen aber zu einem Stillstand und die Situation blieb unverändert – und unbefriedigend. Choust wäre von daher geeignet, da er sich in der Organisation auskennt, ein – eigenen Angeben zufolge – großer Basketball-Fan ist (er besitzt einen Basketball-Platz auf seinem Anwesen) und die Franchise auch im Big Easy belassen würde. Choust selbst äußerte sich nur, dass er weiterhin Interesse habe, Besitzer der Hornets zu werden.

Zum anderen bleibt die Frage offen, ob die Franchise weiterhin in Louisiana residiert. New Orleans ist der mit Abstand kleinste TV-Markt in der NBA, was die Vermarktungschancen eingrenzt. Zudem sind die Hornets an die New Orleans Arena vertraglich zwar noch zwei weitere Jahre gebunden, der Vertrag kann aber aufgelöst werden, wenn die durchschnittlichen Zuschauerzahlen in zwei aufeinanderfolgenden Jahren unter 14.735 fallen. Momentan sind die Hornets knapp 80 Fans über dieser Marke. Fabian legte ja schon den momentanen Abwärtstrend der Hornets dar. Bleiben die Zuschauer aus, könnte der neue Besitzer die Franchise direkt umsiedeln. Aussichtsreichster Kandidat soll dafür momentan Kansas City sein. Das neue Sprint Center wurde erst vor drei Jahren gebaut und könnte den Hornets eine neue Heimat bieten.
Der Besitzer einer NBA-Franchise entscheidet über einen Umzug. Hoffen wir, dass die NBA bei ihrer Suche nach einem neuen Besitzer schnell fündig wird.

Wo bleibt der Turn-er-round?

Gerade einmal 6.9 Punkte in 25 Minuten pro Partie, eine katastrophale True Shooting Percentage von 46.8, sein PER-Wert liegt bei stark unterdurchschnittlichen 8.4 und auch abseits der eigentlichen Statistiken hat er kaum positiven Einfluss auf das Spiel seines Teams. Während Blake Griffin und John Wall viel Freude bereiten und selbst ein Spieler der zweiten Draft-Runde die NBA überrascht, ruft Evan Turner von den Philadelphia 76ers viele Kritiker auf den Plan. David Thorpe von ESPN stellt die These auf, dass Turner – wenn die Draft mit dem heutigen Wissen erneut stattfinden würde – nicht unter den ersten zehn Spielern gewählt worden wäre. Sein Ranking:

1. John Wall (Washington) – 2. Derrick Favors (Philadelphia) – 3. DeMarcus Cousins (New Jersey) – 4. Al-Farouq Aminu (Minnesota) – 5. Eric Bledsoe (Sacramento) – 6. Larry Sanders (Golden State) – 7. Ed Davis (Detroit) – 8. Landry Fields (Los Angeles Clippers) – 9. Wesley Johnson (Utah) – 10. Xavier Henry (Indiana)

Hassan Mohamed: Der Flügelspieler von der Ohio State University haut bisher niemanden vom Hocker. Viele Fans sind bereits deprimiert, weil ihre Hoffnungen bisher nicht erfüllt wurden –  zum Teil wird von einem „Bust“ gesprochen. Es sind auch weniger die Statistiken, die für Ernüchterung sorgen, sondern die Art und Weise, wie sich E.T. bisher auf dem Parkett präsentierte. In seinem letzten Jahr am College trug er die Buckeyes auf seinen Schultern und wurde mehrfach (John Wooden Award, Naismith Player of the Year, Sporting News’ Player of the Year) zum Spieler des Jahres ernannt – bei den Sixers legt er eine extreme Zurückhaltung an den Tag. Der 20-Punkte-Sieg der 76ers gegen die Cleveland Cavaliers vergangene Woche war symptomatisch: Sieben Spieler seines Teams punkten zweistellig, während Turner drei Würfe nimmt und zwei Punkte macht.

Meine Meinung zu Turner? Zum einen möchte ich auf diesen bereits bei Go-to-Guys erschienenen Artikel (Prädikat: Seltenheitswert) aufmerksam machen – auch für Spieler, die an zweiter Stelle gewählt worden, darf man die Latte nicht zu hoch angelegen. Wenn jemand Grant Hill erwartet hat und nun enttäuscht ist, muss sich die Person an die eigene Nase fassen – die Wahrscheinlichkeit dafür war nicht sonderlich hoch. Der ehemalige NBA-Spieler Brent Barry spricht bei NBA.com Ähnliches an. Zum anderen muss man sich klar machen, dass bisher bloß ein Viertel einer Saison gespielt wurde. Mit der bisher dargelegten Einstellung zum Spiel wird Turner mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht die Rolle einer ersten Option in einem guten Team übernehmen können (hierbei stellt sich die Frage, ob man die Einstellung einfach ändern kann; dieses Problem hielt bspw. den hochtalentierten Lamar Odom davon ab, jemals ein wirklichr Star in der NBA zu sein), aber die Möglichkeit und die Fähigkeiten sich einen Namen in der NBA zu machen, hat er weiterhin definitiv. Thorpes Re-Draft schießt daher am Ziel vorbei. Dass Favors und Cousins vor Turner landen könnten, war bereits zum Zeitpunkt der Draft eine realistische Option. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist natürlich nicht gesunken. Mit den ersten drei Picks gehe ich d’accord. Aus der Top10 fallen würde Turner auf keinen Fall. In meinen Augen würde er im Falle eines Re-Drafts bei den Timberwolves landen. Aminu ist weder ein besserer „Fit“ für das Team aus Minneapolis, noch sehe ich, dass er im Vergleich deutlich mehr Talent an den Tag gelegt hat. Ohne auf jedes einzelne Team einzugehen, könnte man alternativ zusätzlich noch Position 8 (Landry Fields) betrachten. Bei allem Respekt für die größte Überraschung der diesjährigen Draft, wäre das Trio Blake Griffin – Evan Turner – Eric Gordon mittelfristig deutlich vielversprechender.

Ich finde es verfrüht, Turner gewissermaßen abzuschreiben, auch wenn Thorpe mit dem Satz “It’s too early to make final judgments or say that teams were wrong in the draft.” diesem Vorwurf entgegenwirken möchte.

Droht das Mittelmaß?

MVP, MVP, MVP“ hallt es durch die heiligen Hallen des Madison Square Gardens. Entgegen der Prognosen der Experten hat Amaré Stoudemire bewiesen, dass er in der Lage ist, ein Team zu führen. Die Verantwortlichen der Knicks sind mehr als zufrieden mit ihrer wichtigsten Verpflichtung des Free-Agent-Sommers 2010. Mittlerweile hat STAT acht Spiele in Folge mehr als 30 Punkte aufgelegt, was bedeutet, dass er nun der einzige Spieler in der Knicks-Historie ist, der dies erreicht hat. Mit 15 Siegen gewannen die Knicks die drittmeisten Spiele der Eastern Conference (Hawks und Magic haben ebenfalls 15). Selbstverständlich kann diese Serie nicht alleine auf Stoudemire zurückgeführt werden. Dazu spielen seine Teamkollegen einfach zu gut. Speziell Raymond Felton entwickelt sich immer mehr zu einem sehr guten Point Guard. In der Schlussphase übernimmt der 26-Jährige regelmäßig Verantwortung (siehe Gamewinner gegen Toronto).

Julian Barsch: Allerdings kann und darf dieser Höhenflug nicht überbewertet werden. Siege gegen Teams wie die Clippers, Kings, Bobcats, Pistons, Raptors und Wolves zeigen nicht, wie gut die Knickerbockers wirklich sind. Im weiteren Verlauf des Dezembers sind Partien gegen die Celtics, Thunder, Heat, Bulls und Magic angesetzt. All diese Mannschaften haben eine positive Bilanz. Wenn Felton & Co. einige Siege mitnehmen können, wäre das ein Erfolg, den wirklich jeder ernstzunehmen hat. Insbesondere im Fall Stoudemire bin ich gespannt, weil er gegen Dwight Howard, Carlos Boozer, Kevin Garnett, usw. beweisen muss, dass er nicht nur schwache Gegner ausstechen kann. Doch ich bin zuversichtlich und traue den Jungs von Head Coach D’Antoni sehr viel zu. Die Chemie stimmt und jeder bringt seine Leistung.

Ein Platz unter den ersten Fünf der Eastern Conference halte ich aber für unwahrscheinlich. Das liegt ganz einfach daran, dass die Teams in dieser Spitzengruppe teilweise zu den Titelkandidaten gehören (Celtics, Heat, Magic), einen Kader haben, der bereits sehr eingespielt ist (Hawks) oder mit mehr Talent ausgestattet sind (Bulls). Wenn man aber einen Blick auf die Tabelle wirft, fällt auf, dass nach den Knicks (sechster Platz) kaum noch ambitionierte Franchises kommen. Indiana, Milwaukee und Toronto jagen niemandem wirklich Angst ein. Die Chancen für die Knicks könnten besser nicht sein. Jetzt müssen sie der Liga zeigen, wo sie in Zukunft einzustufen sind.

The Heat is on

Sah man die Miami Heat im November, hatte man fast schon Mitleid. Nicht, dass man grundsätzlich ohnehin immer etwas für Außenseiter übrig hat und (übermäßig) guten Teams im Zweifelsfall die Niederlage wünscht, aber was sich in Florida abspielte, glich eher einem Trauerspiel, denn dem aus der Offseason versprochenen Basketballglamour. Die Point Guard-Position, in Absistenz des verletzten Mario Chalmers, entpuppte sich mit Carlos Arroyo als Schwachstelle, Udonis Haslem verletzte sich und scheint für den Großteil der Saison auszufallen. Darüber hinaus fehlte es an allen Ecken und Enden an Abstimmung, insbesondere unter den Superstars LeBron James, Chris Bosh und Dwyane Wade. Gegen Indiana wurde Miamis Bank 40 zu 4 ausgescort. In Dallas verbuchten James und Wade zusammen 12 Ballverluste. Und so verlor man sieben von 14 Spielen und erste „Spoelstra Out“-Rufe waren aus dem „Sunshine State“ Florida zu vernehmen.

Jan Karon: Der geneigte Fan konnte aus der Schwäche der Heat zu zwei Schlussfolgerungen gelangen: Entweder man kam zu der Ansicht, dass zuviele Köche den Brei verderben, ein Ball für drei Stars, und drei Stars für Head Coach Erik Spoelstra, zuviel sein. Die Kaderzusammenstellung sei ungelungen und es ist nunmal nicht alles Gold, was glänzt. Oder man kam zu der weitaus weitsichtigeren Konklusion: Das Produkt „Miami Heat“ muss noch gekocht werden; obgleich alle Zutaten für ein gelungenes Mahl vorhanden sind, benötigen diese Zeit, sich zu vermischen.

Denn de facto war das Auftreten der Miami Heat kein Armutszeugnis, sondern viel mehr ein Zeichen ihrer (potentiellen) Dominanz. Angesichts der Tatsache, wie schlecht die Defensiv-Rotationen waren, wie unausgereift die Offensiv-Spielzüge und wie uneingebunden teilweise Spieler erschienen, konnte die richtige Feststellung nur lauten: Dieses Team hat jegliches Potential, erfolgreich zu sein. Denn wenn – abgesehen von der sowieso vorhandenen individuellen Klasse des Superstar-Trios – plötzlich noch offene Würfe getroffen werden, die Defense funktioniert und das Team als Gefüge eingespielt ist, dann kann einem die Personalstärke der Miami Heat durchaus Angst machen.

Spätestens seit Dezember wird deutlich, dass das Team kontinuierlich an Stärke gewinnt: das Signing von Erick Dampier stärkte den Frontcourt – die Rückkehr von Mario Chalmers entlastet den ohnehin überforderten Carlos Arroyo. Die „Big Three“ scheinen sich einzuspielen. Derzeit haben die Heat acht Spiele in Folge gewonnen. Die Gegner verbuchen dabei im Schnitt nur 84.5 PpG. Mag sein, dass die besiegten Teams allesamt keine Übermannschaften waren, aber gegen ähnliche Kaliber (New Orleans Hornets, Memphis Grizzlies, Indiana Pacers) verlor man noch zu Beginn der Saison. Ein mögliches Scheitern der Heat heraufzubeschwören, kommt zu früh. Mit den Heat wird zu rechnen sein, auch in der Postseason. Was lange gährt, wird endlich gut.

Redaktions-Roundup

Ihr habt selbst auch eine Frage zum aktuellen Geschehen in der NBA oder NCAA? Euch interessiert unsere Meinung zu einem Thema oder ihr wollt etwas erläutert haben? Dann fragt einfach nach. Unsere Redakteure werden versuchen, jede Frage – so sie denn ernstgemeint ist – zu beantworten. Ihr werdet namentlich in einer der nächsten Ausgaben des Redaktions-Roundups erwähnt. Ihr erreicht uns über die „Fragen und Vorschläge“-Funktion, sowie auf den Pinnwänden von Facebook oder studiVZ.

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