Advanced Stats, Alltimers

Einen von Vier

Photo: Krob (Lizenz)

Ein guter Clutchplayer, was ist das überhaupt? Spieler, die dem Druck immer wieder standhalten und erst mit dem letzten Wurf das Spiel entscheiden? Denen sowohl der Coach, die Mitspieler als auch sie sich selbst bedingungslos vertrauen, immer wieder diesen Wurf zu nehmen? Aktionen von Spielern wie Carmelo Anthony, Dirk Nowitzki, LeBron James und natürlich Kobe Bryant schwirren einem unmittelbar durch den Kopf. Oder geht es um mehr als den letzten Wurf, vielleicht auch um herausragende Verteidigungsaktionen in der Crunchtime, wo einem Dwyane Wades Steal (inklusive anschließendem Buzzer Beater) gegen die Bulls oder Derrick Roses Block gegen Rajon Rondo in den Playoffs 2009 einfällt.

Oder sind die wahren Helden gar die, die nicht, oder zumindest nicht nur, den letzten Wurf treffen, sondern schon vorher so gut spielen, dass ihr Team die besten Chancen auf den Sieg hat. Nicht unbedingt im Stile eines Tracy McGrady gegen die Spurs 2004, nein, in der Regel unspektakulärer und über einen längeren Zeitraum als nur die letzten 35 Sekunden eines Spiels.

“Clutch Stats”

Um diesen Umstand näher betrachten zu können, werfen wir einen Blick auf die Clutch Stats von 82games.com. Hier werden alle relevanten Statistiken eines jeden NBA-Spielers aufgelistet, die dieser jeweils in der Crunchtime auflegt. Die Crunchtime wird zu diesem Zweck als die letzten fünf Minuten in einem Spiel (viertes Viertel oder Overtime), in dem keines der beiden Teams mehr als fünf Punkte vorne liegt, definiert. Um die resultierenden Ergebnisse vergleichbar zu machen, normiert 82games.com diese Statistiken dann auf 48 Minuten. Allerdings variiert logischerweise die Datenmenge je nach Spieler, da nicht jedes Team gleich viele knappe Spiele bestreitet. Insgesamt gibt es pro Saison jedoch genug knappe Spiele pro Team (zwischen rund 30 und 50), um wertvolle Schlüsse zu ziehen, wie die Spieler aufspielen, wenn es in die heiße Phase geht.

Bei den Punkten in der Crunchtime gab es in den vergangenen drei Spielzeiten keine Überraschungen. Im Wechsel führten LeBron James (2008 und 2010) und Kobe Bryant (2009) die Kategorie an. Es fällt aber auf, dass in der abgelaufenen Saison, während die Kandidaten auf den Plätzen zwei (Bryant; 51.2 Punkte auf 48 Min.) bis fünf (Nash; 43.6) recht nah beieinander liegen, James mit 66.1 Punkten  mit weitem Vorsprung auf dem ersten Rang liegt. Neben den bereits erwähnten runden Dirk Nowitzki (47.2 Punkte auf 48 Min.), Carmelo Anthony (47.0), Rip Hamilton (39.9), Vince Carter (39.8), Joe Johnson (39.5), Chris Paul (39.2) und Chauncey Billups (37.7) die Top 10 der besten Scorer unter Druck ab.

Allerdings zählt, um wirklich vom Prädikat der „Besten“ sprechen zu dürfen, vor allem in der Crunchtime nicht nur die Quantität der Punkte, sondern auch und vor allem die Qualität. Hier stechen naturgemäß die Big Men heraus. Betrachtet man die Top 30 der Topscorer in der Crunchtime, haben Carl Landry (69%, kein Tippfehler!), Carlos Boozer (58%) und Al Jefferson (57%) die besten Quoten aus dem Feld. Bei den Guards machen Deron Williams (55%) und Chris Paul (50%) durch starke Quoten auf sich aufmerksam. Durch ein zittriges Wurfhändchen hingegen fallen hier die Jungstars Kevin Durant und Brandon Jennings (je 36%) auf, sowie eine Gruppe von eigentlichen Go-to-Guys, die sich um eine Quote von unter 40% aus Feld tummeln, der Monta Ellis, Aaron Brooks, Manu Ginobili, Andre Iguodala und zwei Drittel des Star-Trios aus Miami, Dwyane Wade und Chris Bosh,  angehören. Allerdings gehörten Ginobili und Wade in früheren Saisons auch schon zu den nervenstärkeren Akteuren der Liga. Bei der Dreierquote wachsen neben Dirk (67%) auch John Salmons (58%) und Darren Collison (57%) in engen Spielen über sich hinaus, während Anthony (14%) das Werfen von draußen lieber bleiben lassen sollte.

Auch das Ziehen von Freiwürfen ist in der Schlussphase eines Spiels ein extrem wichtiger Aspekt, da es die Möglichkeit auf einfache, da hochprozentige, Würfe von der Freiwurflinie eröffnet und zusätzlich die gegnerischen Spieler in Foulprobleme bringen kann. Hier dominiert wieder LeBron James, der es auf umgerechnet 26.1 Freiwürfe bringt und somit gut vier Freiwürfe vor dem zweitplatzierten Anthony (21.7) liegt. Neben diesen beiden zu erwartenden Akteuren lassen sich in der Top 10 der besten Freiwurfschinder in der Crunchtime aber auch die Namen von Jarrett Jack (Platz 3; 20.3), Will Bynum (4; 20.1), Yi Jianlian (7; 18.4) und Kyle Lowry (10; 17.0) lesen. Man kommt in der heißen Phase eines Spiels also durchaus auch ohne Superstar-Status oft an die Linie. Unter den besten Punktevorbereitern unter Druck gibt es kaum Überraschungen: Steve Nash (13.4 Assists auf 48 Min.), Deron Williams (11.4), Chris Paul (9.6) und Jason Kidd (9.6) bilden auch im sonstigem Spielgeschehen schon die Crème de la Crème des Passens. Lediglich Dwyane Wade (10.0) verteilt wesentlich mehr Assists als sonst und gleicht so sein schwächeres Jahr in Sachen Clutch Scoring (siehe oben) wieder etwas aus.

Nun ist das Punkten aber bekannterweise nur ein Teil von vielen im Basketball, wenn auch wohl der wichtigste. Das Sichern von Bällen nach Fehlversuchen kann aber ebenso über Sieg oder Niederlage entscheiden. Zu den besten Reboundern der Crunchtime zählen vornehmlich Big Men, die auch allgemein als gute Rebounder bekannt sind. Samuel Dalembert (22.0 Rebounds auf 48 Min.), Dwight Howard (20.7), Joakim Noah (19.3) und Tim Duncan (18.7), um nur die Besten zu nennen. Es gibt aber auch einen nominellen Small Forward, der sich in der Schlussphase beim Kampf um die Bretter behaupten kann und auf Platz 9 der Rangliste steht. Sein Name, ihr erratet es, ist LeBron James (15.9). Es gibt auch in diesem Bereich  wieder Spieler, die blass bleiben, wenn es darauf ankommt und schlechter rebounden, als normalerweise. Dazu gehören Emeka Okafor (8.9 zu 15.0), Brendan Haywood (10.9 zu 14.6) und Al Jefferson (10.9 zu 13.7).

Haywood macht diesen Part zumindest teilweise wieder wett, indem er mit seinen 5.2 Blocks auf 48 Minuten zu den besten Shotblockern der Crunchtime gehört. Besser ist nur, nein, nicht Dwight Howard, sondern Andray Blatche (5.5). Ebenso überraschend ist der Wert von Andrea Bargnani, der 4.6 Würfe blockte. Der ansonsten ligaweit gefürchtetste Shotblocker, Howard, steht mit 3.5 Blocks auf Platz sieben. Für ihre Positionen sehr weit oben befinden sich jeweils Wade (2.7) und erneut James (3.2). Zwei der drei besten Balldiebe sind übrigens Big Men: Auf Platz eins rangiert Marcus Camby mit 4.2 Steals, auf Platz drei Micheal Beasley mit 3.5. Dazwischen befindet sich mit Manu Ginobili (3.6) ein Guard.

Sicherlich sind die Clutch Stats nicht der Weisheit letzter Schluss. Ausreißer nach oben und unten lassen sich oft durch die schwankende Schnittmenge von  50-200 Minuten erklären. Doch sie zeigen definitiv Tendenzen auf, welche Spieler über sich hinauswachsen und zu den ligaweit Besten ihrer Zunft avancieren, wenn es im täglichen Spielbetrieb dann um den Sieg geht – und welche eben nicht.

Ebenso auffällig ist die Fluktuation unter den Spielern in den oberen Rängen. So gehörten beispielsweise Ben Gordon, Stephen Jackson und Hidayet Turkoglu statistisch gesehen zeitweise zu den besseren Clutchplayern der Liga, sind aber mittlerweile bzw. nur zeitweise, eventuell auch bedingt durch Teamwechsel, in dieser Beziehung regelrecht abgestürzt.

Man kann sich zu diesem Zeitpunkt vielleicht Fragen, warum der eine oder andere Spielername, den man eigentlich mit großen Taten in der Crunchtime assoziiert hatte, noch nicht gefallen ist. Oder warum manche Spieler zu eben dieser Gruppe gezählt werden, bisher aber in dieser Betrachtung eher negativ aufgefallen sind. Die bereits genannten Gordon, Turkoglu, Jackson oder auch Spieler wie Jamal Crawford oder Gilbert Arenas, die sich entweder gern selbst als clutch bezeichnen oder von der Mehrheit der Fans als dieses eingestuft werden.

Big Shots

Das rührt daher, dass Gamewinner, insbesondere spektakuläre Buzzer Beater, sich viel eher im Gedächtnis der Fans festsetzen als eine allgemein solide Performance wie sie oben definiert wurde. Auf Grund dieser Annahme hilft ein Blick auf die Erfassung aller spielentscheidenden Würfe (Zeitraum 2003-2009, inklusive Playoffs), die ebenfalls von 82games.com bereitgestellt wird.

Interessant ist hierbei, dass die Wurfquote bei solch entscheidenden Würfen im Schnitt von rund 46% (durchschnittliche Feldwurfquote insgesamt) auf nur 29.8% (durchschnittliche Feldwurfquote bei Gamewinnern) fällt. Das heißt, dass die Wahrscheinlichkeit, einen Gamewinner zu treffen, um 16% niedriger liegt als bei einem „normalen“ Wurf. Dieser Umstand wirft die Frage auf, ob die Spieler am höheren Druck scheitern oder doch die um einiges konzentriertere und, meist in vorangehenden Timeouts auch optimierte, Defense des gegnerischen Teams hierfür verantwortlich ist. Ein Blick auf die Quoten bei spielentscheidenden Freiwürfen deutet auf die Defense hin, denn hier ändert sich die Quote nur unmerklich von ungefähr 76% (durchschnittliche Freiwurfquote insgesamt) auf 74.8% (durchschnittliche Freiwurfquote bei spielentscheidenden Freiwürfen). Man könnte nun argumentieren, dass das angreifende Team darauf bedacht ist, im Falle eines Fouls möglichst gute Freiwurfschützen auf dem Feld stehen zu haben und so die recht gute Quote zu erklären ist, allerdings ist das im Bezug auf die potentiellen Werfer des letzten Feldwurfes nicht anders. Auch fällt auf, dass diese Kategorie von Spielern dominiert wird, die von überall treffen können, was die meisten Big Men ausschließt. Viele große Spieler, können bekanntermaßen nicht von überall treffen. Oft kommt es aber dazu, dass der Spieler nicht von seiner bevozugten Position, sondern von irgendwo auf dem Feld werfen muss, was für Guards und Flügelspieler ein kleineres Problem darstellt als für Center, selbst für die besten. Dazu kommt noch der Fakt, dass kleinere Spieler in aller Regel die besseren Freiwerfer sind und so auch im Falle eines Fouls noch gute Chancen auf Punkte bestehen. Deshalb vertraut mann ihnen  in diesen Situationen lieber den Ball an.

Um zu einem der Beispiele zurück zu kommen: Jamal Crawford rangiert hier mit elf Gamewinnern ligaweit auf einem geteilten siebten Platz. Allerdings liegt er mit seiner Wurfquote von 25.6% bei diesen Würfen unter dem Ligaschnitt von 29.8%. Im Gegensatz zu Gordon (12 Gamewinner bei 35.3%) und vor allem Turkoglu (8; 50%), dessen Abgezocktheit man auch aus der türkischen Nationalmannschaft kennt. Bei Arenas gestaltet sich der Fall etwas anders: Mit einer nur leicht überdurchschnittlichen Quote von 32.1% bei 9 Gamewinnern im Zusammenspiel mit den schlechten Clutch Stats lässt sich sein Status eher nicht erklären, aber in den Playoffs verwandelte er bisher solide 2 von 5 extrem wichtigen Würfen, was den NBA Fans wohlmöglich besser in Erinnerung geblieben ist, da die Bühne in den Playoffs dann auch noch einmal ein gutes Stück größer ist. Ein noch aktuellerer Fall ist Derek Fisher. Während der Point Guard des aktuellen Champs in den Clutch Stats der Regular Season noch schlechtere Quoten aufweist als er es außerhalb der Playoffs sowieso schon tut, traf er in Sachen gamewinning Shots respektable 8 von 20. Vor allem in den Playoffs verwandelt er immer wieder wichtigste Würfe und ist allein deshalb schon eine kleine Legende.

Ähnlich verhält es sich im Fall von Kobe Bryant. Von nicht wenigen als der Spieler mit dem am stärksten ausgeprägten Killerinstinkt betitelt, verwandelte er im betrachteten Zeitraum nur 14 von 56 der gamewinning Shots, das macht im Schnitt einen von vier Würfen und liegt demnach sogar unter dem Ligaschnitt von knapp 30%! Trotzdem würde wohl der Großteil der Basketball Gemeinde, darunter auch knapp 80% der NBA General Manager, der „Black Mamba“ den entscheidenden Wurf geben, wenn sie die Wahl hätten. Warum das so ist, wird später noch näher betrachtet. Zudem darf nicht vergessen werden, dass Bryant in der vergangenen Saison 2009-2010 weitere sechs Gamewinner auf sein Konto addiert hat.

Betrachtet man die reine Anzahl an getroffenen spielentscheidenden Würfen, hatte LeBron James mit 17 Treffern die Nase vorn, doch die beste Kombination aus Treffern und Quote bringt Carmelo Anthony an den Start:  13 Treffer bei 27 Versuchen zeugen von Wurfsicherheit in entscheidenden Momenten. Ansonsten kommen an diese Marke von knapp 50% unter den Spielern mit mindestens 8 Treffern nur noch Antawn Jamison (9 von 16) Pau Gasol (9 von 18) und der bereits erwähnte Turkoglu heran.

Auf der anderen Seite des Spektrums finden sich Spieler, denen man auf Grund ihres Rufes eine bessere Treffsicherheit bei spielentscheidenden Würfen zugetraut hätte. Das krasseste Beispiel ist hier sicher Chauncey Billups, der bei 37 Versuchen grandiose 6 Treffer auf dem Konto hat, was einer Quote von rund 16 Prozent entspricht. „Mr. Big Shot“ hat somit die schlechteste Quote aller NBA-Spieler mit mindestens 4 Treffern. Auch Steve Nash wird man überraschenderweise auf dieser Liste vergebens suchen, wobei dies auch der Tatsache geschuldet ist, dass Nash in entscheidenden Situationen gern den Pass auf seine Mitspieler spielt (früher Marion, heute Hill oder Richardson). Es wird also deutlich, dass auch Spieler, die kaum durch getroffene Gamewinner an sich auffallen, allein wegen regelmäßig starken Performances in der Crunchtime (siehe oben) von sich reden machen, wenn unter Basketballfans diskutiert wird, wer zu den besten in der Zunft der Clutchplayer gehört.

Who’s the Best?

Doch inwiefern hilft uns dieser Zahlendschungel bei einer endgültigen Einschätzung, welcher Spieler  nun der beste Closer der Liga ist, und wer sicher nicht? Ist es wertvoller, wenn jemand bereits regelmäßig während der letzten Spielminuten eines knappen Spiels über sich hinaus wächst – und so wohlmöglich am Ende gar kein Gamewinner mehr getroffen werden muss? Oder bringt es dem Team mehr, wenn sie einen eiskalten Vollstrecker in ihren Reihen wissen, der es über die letzten Minuten vielleicht auch mal ruhiger angehen lässt, oder gar zum Ende des Spiels eher schlechter spielt als sonst – nur um dann mit dem Ertönen der Sirene den entscheidenden Treffer einzunetzen?

Die Antwort ist simpel: Am besten einen, der beides kann. Statistisch gesehen ist hier LeBron James sicherlich der herausragende Akteur. Unmenschliche Clutch Stats über mehrere Jahre hinweg in Verbindung mit sehr vielen Gamewinnern bei überdurchschnittlicher Quote ergeben eine schier unschlagbare Mischung. Man könnte auch argumentieren, Carmelo Anthonys leicht schlechtere Clutch Stats werden durch die weit überdurchschnittliche Treffsicherheit bei den Gamewinnern beinahe ausgewogen, wodurch er mit James auf Augenhöhe gelangt. Zu diesem erlesenen Kreis muss außerdem Dirk Nowitzki zählen, der über die Jahre jeweils nur leicht schlechtere Clutch Stats und Erfolge bei spielentscheidenden Würfen verbuchte. Es ist insbesondere die Konstanz, die zählt. Vor allem bei Dirk und LeBron spielen auch die drei von sechs bzw. vier von acht getroffenen Gamewinner in den Playoffs eine entscheidende Rolle in der Bewertung. Was uns zum nächsten, alles entscheidenden Punkt bringt…

Playoffs. Die große Bühne. Erst hier geht es wirklich um alles. Nur wer in der Postseason seine Leistungen aus der regulären Saison bestätigen oder sogar übertreffen kann, macht sich unsterblich. Und genau aus diesem Grund würde die Mehrheit aller Experten und Fans jeden letzten Wurf Kobe Bryant anvertrauen, wenn sie die Wahl hätten. Auch wenn er im Gesamtdurchschnitt nur einen von vier trifft. Kobe hat bewiesen, dass er in jeder Situation treffen und so sein Team bis zur Meisterschaft tragen kann, die mehr wiegt als jeder Sieg in der regulären Saison. Aus demselben Grund kratzen Dwyane Wades Clutch Stats der vergangenen Saison kaum an seinem Status als Closer, denn er hat in den Playoffs bisher nicht nur beide seiner Gamewinner getroffen, sondern seinem Team ebenfalls bereits zu einer Meisterschaft verholfen. Aus demselben Grund kann auch kein Dirk, kein Melo und auch kein LeBron in der öffentlichen Meinung vor Kobe stehen. Bei James wird seit der Playoffserie gegen die Celtics gar gänzlich an seinem Killerinstinkt gezweifelt. Trotz all der Heldentaten in zahllosen, aber eben auch oft, wenn man den Gesamtkontext betrachtet, bedeutungslosen Spielen.

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