Oklahoma City Thunder

Oklahoma City Thunder – Rise together? (2/3)

Wie angekündigt, beschäftigt sich der zweite Teil der großen Oklahoma City Thunder-Story mit den Jahren 2008 bis 2009. Dabei wird – wie im ersten Teil – das Hauptaugenmerk darauf gelegt, die Trades, Draftentscheidungen oder sonstige Transaktionen des Frontoffices um GM Sam Presti zu bewerten. 

(2) Seattle Supersonics, R.I.P. (2008-2009)

Die Saison begann mit einem Paukenschlag: Die Sonics wurden eingemottet und zogen nach Okhahoma City, wo sie auch einen neuen Namen bekamen – die Oklahoma City Thunder, wobei der neue Name erst Anfang September bekannt gegeben wurde. [Im Folgenden spreche ich der Einfachheit halber bereits von den OKC Thunder, auch wenn ich Ereignise thematisiere, die vor der Bekanntgabe des Namenszusatzes lagen.] Offizieller Grund für die “Umsiedlung” war die fehlende Unterstützung der Stadt Seattle für den Bau einer neuen Arena, weil die Key-Arena nicht mehr den Standards der NBA genügte. Clay Bennett und seiner Investment-Gruppe aus OKC wurden von der Stadt  und zahlreichen Anhängern der Sonics vorgeworfen, dass der Umzug nach OKC immer oberste Priorität gehabt hätte und sie nie ernsthaft vorgehabt hätten, in Seattle zu bleiben, unabhängig davon, ob die alte Arena renoviert oder neugebaut  werden würde oder nicht. Dieser Artikel soll sich jedoch nicht weiter mit solchen Spekulatonen über irgendwelche Motive beschäftigen. Tatsache ist, dass die Sonics von nun an Thunder hießen, Clay Bennett als Entschädigung für die Laufzeit des Vertrag mit der alten Arena (bis 2010) der Stadt Seattle eine Entschädigung in Millionenhöhe zahlte und Seattle in Aussicht gestellt wurde, irgendwann ein neues Team stellen zu dürfen.

Die Offseason 2008

Bevor wir ins Detail der durchgeführten Transaktionen gehen, sollte man rekapitulieren, wo die größten Probleme der Thunder lagen:

Photo: Lorianne DiSabato (Lizenz )
  • Fehlende Unterstützung für Kevin Durant, der in der vorigen Saison meist auf sich allein gestellt war. Eine zweite oder dritte Option war im Prinzip nicht vorhanden.
  • Mehr Masse als Klasse im Frontcourt, insbesondere auf der 5 (Petro, Sene, Swift).
  • Ebenso fehlende Qualität auf der 1, Ridnour und Watson sind der Durchschnitt vom Durchschnitt, verdienen zusammen ca. 13 Mio, einer von beiden sollte also gehen.
  • Coach PJ Carlesimo hatte eine miese erste Saison (wohl der fehlenden Qualität und zahlreichen Umstrukturierungen geschuldet), im zweiten Jahr muss von seiner Seite aus jedoch mehr kommen.

Nun stand der Draft 2008 an und es war die Frage, wie Sam Presti die alljährliche Talentauswahl nutzen würde, um das ein oder andere aufgezählte Problem zu lösen. Gerade für eine Franchise wie Oklahoma City Thunder hat der Draft eine herausragende Bedeutung, denn in einem kleinen Markt, wie es OKC nunmal ist, ist es ungleich schwieriger, bedeutende Verpflichtungen über die Free Agency zu lösen, weil die Standorte schlicht unattraktiver für die (Star-)Spieler sind, zumindest im Vergleich zu Städten wie Los Angeles, New York oder Miami. Somit bleibt für “kleine Franchises” meist nur der Weg über den Draft, die Säulen eines Teams zu finden.

Die Thunder durften jedenfalls 2008 an Position 4 picken, was hieß, dass die beiden Toptalente des Jahres – Derrick Rose und Michael Beasley – aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr zu Wahl stehen würden, wenn die Thunder picken dürfen. Die beiden größten Löcher im Kader der Thunder waren zweifelslos die Position des Point Guards und des Centers. Sam Presti entscheid sich bekanntermaßen für die Verbesserung der PG-Position und wählte Russell Westbrook.

Photo: aaronisnotcool (Lizenz )

Dies war alles andere als eine erwartete Lösung, aus zwei Gründen: Zum einen hielten nicht wenige die Position 4 für zu hoch gegriffen für ein Talent wie Westbrook. Zum anderen spielte dieser am College überhaupt nicht die Position des Point Guards, sondern wurde neben Darren Collison als Offguard eingesetzt. Deshalb bezweifelten viele, dass Westbrook überhaupt in der Lage sein könnte, den Angriff einer NBA-Franchise zuverlässig zu leiten, was im Basketballsport bekanntermaßen mit das Anspruchsvollste überhaupt ist. Warum also pickte Sam Presti den übermenschlich athletischen Guard von UCLA? Dass Presti ihn schon an 4 zog, zeigte recht deutlich, welch große Stücke er von Westbrook hielt. Presti hatte schlicht Angst, dass, wenn er ein paar Positionen runtertraden würde, Russell Westbrook plötzlich nicht mehr zur Verfügung stehen würde. Zu den Zweifeln bezüglich seiner Spielmacher-Fähigkeiten: Presti war der Ansicht, dass Westbrook aufgrund des Status’ von Darren Collison bei UCLA überhaupt nicht vernünftig die Gelegenheit bekam, sich mal als PG auszuzeichnen. Das, was er von ihm sah (die extreme Athletik, Geschwindigkeit), überzeugte Presti schon.

Als Presti damals bei den Spurs Assistant GM war, war er einer der Hauptgründe dafür, dass Tony Parker bei den Spurs landete und blieb. Nach der ersten Übungseinheit wollte Coach Popovich den schnellen Franzosen schon nach Hause schicken, doch Sam Presti setzte durch, dass Tony Parker mehr Zeit bekam. Diese kleine Anekdote zeigt ganz gut, dass der Thunder-GM ein erstaunlich gutes Auge für PG-Talente hat. Wie damals bei Parker ließ er sich auch in diesem Fall nicht beirren, vertraute seinem ‘Instinkt’ und wählte seinen persönlichen Favoriten. Warum entschied sich Presti überhaupt für einen Guard? Grund war wohl der Draftjahrgang, der auf den großen Positionen wenig erhab. Auf der 5 sind nur die beiden Lopez Brüder zu nennen. Der talentiertere der beiden – Brook Lopez – ging an Position neun weg. An vier wäre er deutlich zu hoch gedraftet worden. Sonst wäre Kevin Love als Power Forward eine Alternative gewesen, doch die Thunder vertrauten darauf, dass Jeff Green der kommende PF wird. Außerdem waren die Mängel auf der 1 bei den Sonics 2007/2008  so groß, dass man sich dies nicht länger leisten konnte und wollte.

Der restliche Draft verlief für die Thunder relativ ruhig. An Position 24 (das war der Pick der Suns, der im Wege des genialen Thomas-Trades zu den Thunder kam) wählten die Thunder ein Talent auf der 4, Serge Ibaka, der jedoch noch mindestens ein weiteres Jahr in der spanischen Liga Erfahrung und Spielpraxis sammeln sollte. Die Pistons wählten an Position 29 Power Forward D.J. White und tradeten ihn gegen zwei spätere Secondrounder nach OKC. White ist ein offensivstarker PF, der jedoch kaum noch ‘upside’ besitzen sollte und als ziemlich verletzungsanfällig galt. Leider bewahrheitete sich Letzteres und er fiel die ersten fünf Monate der Saison aus (die nächsten beiden Jahre sollte er in der Summe nur 19 Saisonspiele machen). So wurde Prestis Risikobereitschaft nicht belohnt. Ein verlorener hoher und mittlerer Secondrounder war jedoch nicht allzu schmerzhaft. Dennoch ein unglücklicher Trade. Sonst passierte am ‘draftday’ nichts Besonderes.

Photo: David Clow (Lizenz )

Bis zum Saisonstart nahm Presti weitere Korrekturen vor. Anfang August tradeten die Thunder einen ihrer zahlreichen zukünftigen Secondrounder zu den Bobcats und erhielten Kyle Weaver, einen flexibel einsetzbaren Allrounder, der von PG bis SF alle Positionen besetzen kann. Ein paar Tage später war es dann um Luke Ridnour geschehen. Presti schickte  Ridnour und Adrian Griffin zu den Bucks und erhielt im Gegenzug die Veteranen Desmond Mason von den Bucks sowie Joe Smith von den Cavs. Wie oben bereits erwähnt, waren Ridnour und Watson einer zuviel. Beide hatten einen sehr ähnlichen Vertrag, Ridnour war zudem im letzten Jahr ungemein häufig verletzt. Somit fiel die Wahl auf Ridnour. Griffin war bloßes Beiwerk zum Gelingen des Trades. Nun zum Gegenwert: Beide Verträge liefen aus (sparten also Geld!) und sollten bis dahin den jungen Thunder durch ihre Erfahrung helfen. Für Mason war es auch eine Rückkehr nach Hause, besuchte er doch in OKC das College. Der letzte Move der Offseason war die Entlassung von Donyell Marshall, was weitere Ersparnisse einbrachte.

Werfen wir uns nach der Draft und den Trades einen Blick auf das Roster samt Gehaltskosten:

Player 2008/20092009/20102010/2011
Kevin Durant4,484,0404,796,8806,053,663
Jeff Green3,287,6403,516,9604,455,988
Russell Westbrook3,493,6804,017,7205,082,416
Desmond Mason5,300,000
Chris Wilcox6,750,000
Earl Watson6,200,0006,600,000
Nick Collison6,250,0006,250,0006,750,000
Joe Smith4,795,000
Damien Wilkins3,100,0003,300,000
Robert Swift3,579,131
Mohamed Sene2,252,400
Johan Petro1,939,893
DJ White0,964,080
Kyle Weaver0,806,452
Summe46,952,316

Tabelle 3 (Thunder Salary | Stand: Anfang Saison 2008/2009)

rot: Neuzugänge durch Transaktionen/Draft

Wir erinnern uns: Genau vor einem Jahr beliefen sich die prognostizierten Gehaltsausgaben der Seattle Supersonics für die Saison 2007/2008 auf 63 Mio $. Nach den zahlreichen Transaktionen steht ein Team, was 2008/2009 nur noch knapp 47 Mio $ kostet, jedoch eine sehr viel größere Qualitäts- und Talentdichte vorzuweisen hat: Durant und Green sind im zweiten Jahr; Weaver, DJ White und Russell Westbrook in ihrer Rookie Saison. Mit den drei Centerprojekten sind acht von 14 Spielern jünger als 23, die drei talentiertesten (Durant, Green, Westbrook) gar nur 20, 22 und 20 Jahre alt. Die  mittelgroßen Verträge von Wilcox, Mason oder Joe Smith laufen aus. Langfristig (lies: drei oder mehr Jahre) sind bisher nur Durant, Green, Westbrook und Collison gebunden. Ein größeres Ausmaß an Flexibilität war kaum möglich. Was hätte Sam Presti bisher besser machen können? Mir fällt nicht viel ein. Der Kader stand, die Saison konnte beginnen.

Bye-bye PJ Carlesimo, welcome Scott Brooks

Die Saison begann und die Thunder machten dort weiter, wo die Sonics im Jahr zuvor aufgehört haben, nämlich zu verlieren. Nach einem 1-12 Start und neun Niederlagen in Folge war Coach Carlesimo nicht mehr zu halten. Er hatte es leider nicht geschafft, das Team bis dahin wirklich zu verbessern (unabhängig von der Bilanz). Die Offensive war ein Grauen, die Defensive ebenso, obwohl das einer sehr Stärken sein sollte. Die Spieler nahmen scheinbar nicht an, was er vorgab, ein Wechsel war also aus Sicht der Franchiseführung die einzige Lösung. Trotzdem sollte man jetzt nicht nur draufhauen. Ohne vernünftiges Spielermaterial kann selbst der beste Coach keine positive Bilanz haben, das war sicherlich auch Presti klar. Aber das Team brauchte eine Veränderung in der Führung. Wer sollte Carlesimo ersetzen? Letztendlich entschieden sich die Thunder für Coach Brooks, der zunächst eine reine “Interimslösung” bis zum Ende der Saison sein sollte. Brooks ist ein junger Coach, war jahrlang ein solider PG in der NBA, kam mit 2007 vom Coaching Staff der Denver Nuggets zu den Sonics/Thunder und legt ebenso wie Carlesimo größeren Wert auf Defense. Ein Assistant-Trainer wurde somit zum Chefcoach gemacht. Um zu erkennen, dass ein junge Coach möglicherweise besser zu jungen Spielern passt, braucht man nur zum Fußball nach Mainz oder Dortmund schauen.

Der Verlauf der weiteren Saison

Auf die Schnelle konnte Brooks jedoch auch nichts erreichen, die Thunder verloren weiter. Ende Dezember war man mit einer 3:29 Bilanz Letzter der NBA. Also wurde Sam Presti noch einmal in der Free Agency aktiv. Die Centerrotation war seit Jahren ein großes Problem bei den Sonics. Reihenweise Draftspicks wurden genutzt, in der Hoffnung, endlich einen brauchbaren Spieler auf der 5 zu finden, mit wenig Glück. Die Fülle an Seattles gescheiterten Centerprojekten ist mittlerweile fast legendär. Swift leider häufig verletzt, Sene und Petro deuteten immer nur für kurze Zeit ihr Talent hat, konnten es aber nie ganz umsetzen. Also entschied sich Presti für einen Spieler, den die NBA fast vergessen hätte: Nenad Krstic. Der Serbe ging von 2004-2008 bei den Nets auf Korbjagd, verletzte sich 2007 schwer und fiel die komplette letzte Saison aus. Dann wechselte er zum russischen Verein Triumph Ljuberzy, fühlte sich dort aber überhaupt nicht wohl. Krstic ist ein Euro-Center, soll heißen, er hat einen guten Schuss und ist technisch solide ausgebildet. Von den Thunder erhielt er einen 3-Jahresvertrag über insgesamt 15 Mio $. Bei den Nets konnte er sich bereits auf NBA-Niveau durchsetzen,  der Preis war für einen soliden Big Man ebenso in Ordnung. Daher war Kristic sicherlich eine gute Verpflichtung.

Photo: NBA Nets (Lizenz )

Ein paar Tage später schickte Presti noch den glücklosen Petro und einen hohen 2nd rounder nach Denver für Atkins und einen Pick am Ende der ersten Runde. Für die Nuggets bedeutete dieser Deal Gehaltseinsparungen von ein paar Mio, die Thunder ergatterten einen weiteren Firstrounder, der zur Trading-Deadline genutzt wurde, um Thabo Sefolosha von den Bulls zu verpflichten. Der Trade hat sich für beide Seiten als gewinnbringend erwiesen. Die Thunder bekamen ihren Stopper auf der 2, die Bulls wählten mit dem Denver-Pick Taj Gibson, was sich ebenso als Verstärkung herausgestellt hat. So hat Sam Presti im Laufe von etwas mehr als einem Monat zwei Starter verpflichtet. Der ganze Spaß hat ihn unterm Strich nur ein wenig mehr Gehalt (Atkins + Krstic + Thabo – Petro) gekostet. Eindeutig wieder ein klasse Deal von Presti. Ein kleiner Trade folgte noch, denn die Thunder schickten das ewige Talent Chris Wilcox zu den Knicks, im Gegenzug kam Veteran Malik Rose. Ich verstehe den Deal nicht wirklich, denn Rose verdiente ein wenig mehr als Wilcox, beide Verträge liefen aus. Vielleicht gab es auch Ärger mit Wilcox; anders kann ich mir diesen scheinbar sinnlosen Trade nicht erklären. Ende März wurde noch der von Verletzungen so geplagte Shaun Livingston verpflichtet, um die PG-Position in der Breite besser einzustellen. Wer weiß, vielleicht würde er sich ja doch noch in der NBA durchsetzen können.

Jedenfalls fingen die Thunder nach den Verpflichtungen von Krstic & Co. an, Spiele regelmäßiger zu gewinnen. Die Januar-Bilanz (noch ohne Thabo) war bereits ausgeglichen mit 7:7. Den Rest der Saison schloss man mit 12:22 ab, was eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Anfang der Saison bedeutete. Insgesamt wurde es damit doch noch eine 23:59 Bilanz, nach dem 3:29 Start sicherlich nicht allzu schlecht.

Was war gut, was war schlecht?

Wenn man ein Fazit über die gesamte Saison ziehen möchte, hat Sam Presti auch hier einen guten Job gemacht. Die Deals um Krstic und Thabo waren mehr als sinnvoll, denn auch heute – in der Saison 2010/2011 – sind beide immer noch die Starter bei OKC. Spieler, die den Thunder nicht weiterhelfen konnten, wurden aussortiert (Petro/Ridnour/Wilcox). Der vierte Pick, Russell Westbrook, spielte eine richtig starke Rookie-Saison mit 15/5/5 und wurde logischerweise ins Rookie-1st-Team gewählt. Durant machte abermals einen Sprung nach vorn (knapp 25/6/3), Green ebenso (16/7/2). Scott Brooks als neuer Chefcoach überzeugte auch und empfahl sich für eine Vertragslängerung über den Interimsstatus hinaus. Außerdem traten die Thunder als eine Einheit auf. Was zunächst als billige Floskel daher kommt, ist einer der absoluten Pluspunkte von OKC. In Sachen Teamwork und ‘work ethic’ machte ihnen – angeführt von ‘Trainingsweltmeister’ Kevin Durant – so schnell keiner was vor. Zudem war die Stimmung in der Halle sehr gut, trotz der zahlreichen Niederlagen. Die Anhänger in OKC haben das Team sofort ins Herz geschlossen und deuteten an, dass sie zu den Besten der NBA gehören könnten.

Was war negativ? Zum einen muss man hier die mangelnde Effizienz in der Offensive nennen. Westbrook und Durant waren beide extrem anfällig für Ballverluste. Ersterer war auch noch schlecht beim Abschluss (40% FGs). Hinter Thabo, der offensiv bekannterweise nicht zu überzeugen weiß, klaffte eine riesen Lücke. Der Frontcourt um Green, Collison und Krstic sah zwar jetzt schon besser aus, von “gut” konnte man jedoch immer noch nicht sprechen. Gerade das Defensivrebounding war und ist eines der größeren Probleme  der Thunder.  Abhilfe könnte abermals der Draft schaffen, denn durch die  viertschlechteste Bilanz war den Thunder ein weiterer hoher Pick fast garantiert.

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4 comments

  1. Ausgezeichneter Artikel!
    Gefällt mir wirklich sehr. Den Werdegang der heutigen Thunder nochmal informativ und kompetent aufzurollen war eine gute Idee. Man kann sehr gut erkennen, was für einen unglaublich Job Sam Presti die letzten Jahre gemacht hat.
    Auch die Probleme des Kaders wurden deutlich herausgearbeitet. Außerdem sind interessante Hintergrundinformationen vorhanden.
    Also ich freue mich schon auf Teil drei.

  2. Michael Stuhldreier

    Freut mich, dass du mit Sam Presti so zufrieden bist. Er macht ja auch nachweislich einen sehr guten Job in Oklahoma. Die Spurs sind ein gutes Ausbildungslager für GMs anderer Teams, denn auch Leute wie Kevin Prichard oder Dell Demps leisten oder leisteten gute Arbeit.

  3. Fabian Thewes

    |Author

    Und die Thunder bilden jetzt selbst aus. Rich Cho, der die letzten Jahre unter Prest in OKC gearbeitet hat, wurde zu Beginn der Saison ja der neue GM der Blazers. 😉

  4. Patrick

    Exzellenter Artikel. Habe den Werdegang der Thunder im letzten Jahr etwas genauer verfolgt und war zur Playoff-Serie gegen die Lakers fast schon etwas euphorisiert. Die Darstellung der jüngeren Vergangenheit ist dir wirklich gelungen, Fabian. Freu mich auf Teil 3!

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