Draft

Prädikat: Seltenheitswert

Photo: NBA Nets (Lizenz )

Zum Ende eines jeden Junis stellen viele Mannschaften der National Basketball Association im Madison Square Garden, der weltbekannten Arena im Herzen des Big Apple und Heimat der New York Knicks, die Gleise für ihre Zukunft. Zumindest ist die Hoffnung groß, einen Spieler zu bekommen, der die Franchise langfristig prägen kann, wenn Commissioner David Stern zur Draft lädt. Im bekannten Auswahlprozess der US-Sportligen sichern sich die Teams die Rechte an den verheißungsvollsten Basketballtalenten der Welt, dabei kommt es im Vorfeld und im Anschluss der Draft zu überhöhten Erwartungen, die mit Blick auf die Vergangenheit nicht gerechtfertigt sind.

Der Kern dieses Artikels soll keine rückblickende, besserwisserische Kritik an vergangenen Entscheidungen von General Managern sein. Kein „Wie konnten die Portland Trailblazers 1984 Sam Bowie statt Michael Jordan wählen?“ respektive die aktuellere Version derselben Fragestellung mit den Namen Kevin Durant und Greg Oden. Das Ziel ist es, den Wert der Draft insgesamt zu verdeutlichen.

Einfache Wahrscheinlichkeitsrechnung

Wenn der euphorische Saisonstart bereits der Vergangenheit angehört und die Playoffs sich nähern, kommt es bei manchen Teams der unteren Tabellenregionen zu einer taktischen, in den Augen mancher sogar unsportlichen, Entwicklung – das Gewinnen der Spiele gerät in den Hintergrund, denn je mehr Siege am Ende der Saison auf dem Konto stehen, desto geringer sind die Chancen, dass bei der NBA Lottery ein hoher Pick herausspringt. Selbstverständlich wird diese Taktik nach außen hin nicht kommuniziert, aber wenn bessere Spieler eines Teams wegen kleinerer Verletzungen mehrere Spiele verpassen oder in engen Partien fragwürdige Aufstellungen auf dem Parkett stehen, dann sollte ein wenig Menschenverstand ausreichen, um die eigentlichen Prioritäten festzustellen. Man hofft auf Michael Jordan, Tim Duncan oder Dwyane Wade, die über die Draft zu ihren Teams kamen und jeweils mindestens eine Meisterschaft in die jeweilige Stadt holen konnten.

Die entscheidende Frage: Wie stehen die Chancen, wirklich herausragende Spieler an Land zu ziehen?

Photo: Ellis McKay (Lizenz )

Die NBA startete gerade in ihre 65. Saison und das Motto jener Teams, die am 24. Juni 2010 hoch drafteten, wird wohl wieder „Neues Jahr – Neues Glück“ lauten. Die Philadelphia 76ers setzen ihr Vertrauen in Evan Turner von der Ohio State University. Seit Jahren hat das Team aus dem Bundesstaat Pennsylvania Andre Iguodala als besten Spieler in ihren Reihen, obwohl dieser nach einhelliger Meinung seine Stärken optimal als starke zweite bzw. herausragende dritte Option ausspielen könnte. Turner, der teilweise mit Brandon Roy oder sogar Grant Hill verglichen wird, soll sich mittelfristig als erste Option entwickeln und mit Iguodala und Jrue Holiday ein schwer zu verteidigendes Trio bilden. Nordöstlich von Philadelphia ist Avery Johnson, der neue Coach der New Jersey Nets, voll des Lobes bezüglich Derrick Favors (Georgia Tech University) und vergleicht dessen Bewegungen mit denen der beiden zukünftigen Mitglieder der Basketball Hall of Fame Tim Duncan und Kevin Garnett. Der an erster Stelle gewählte Aufbauspieler John Wall soll die Franchise der amerikanischen Hauptstadt umreißen, während sein ehemaliger Teamkollege von der University of Kentucky, Center DeMarcus Cousins, in Sacramento mit dem amtierenden Rookie des Jahres Tyreke Evans dem Teamnamen wieder alle Ehre machen soll. Die anderen Picks der Top10 – Wesley Johnson, Greg Monroe & Co – darf man ebenso nicht vergessen. Auch in diese werden Erwartungen gesetzt, für die die General Manager mittel- und langfristig einstehen müssen. Bei der Betrachtung vergangener Drafts kann man mit einer ziemlichen Sicherheit behaupten, dass die Spieler als Ganzes diese Erwartungen nicht erfüllen werden. Beim Herausgreifen der Top10-Picks der Jahre 1999-2008 für eine Stichprobe von 100 Spielern ergaben sich neun wirkliche Franchise Player, um die der Aufbau eines Meisterschaftsanwärters erfolgsversprechend wäre:

• Yao Ming (1. Pick, 2002, Houston Rockets)
• LeBron James (1. Pick; 2003, Cleveland Cavaliers)
• Carmelo Anthony (3. Pick 2003, Denver Nuggets)
• Dwyane Wade (5. Pick, 2003, Miami Heat)
• Dwight Howard (1. Pick, 2004, Orlando Magic)
• Deron Williams (3. Pick, 2005, Utah Jazz)
• Chris Paul (4. Pick, 2005, New Orleans Hornets)
• Brandon Roy (6. Pick, 2006, Minnesota Timberwolves)
• Kevin Durant (2. Pick, 2007, Seattle Supersonics, jetzt Oklahoma City Thunder)

Mit eDwight Howard (Magic)twas Abstand kommen ein junger Elton Brand (1. Pick, 1999), Pau Gasol (3. Pick, 2001), Amare Stoudemire (9. Pick, 2002) und Chris Bosh (4. Pick, 2003) – vier Spieler, die sich als zweite Option eines sehr guten Teams eignen. Einem Howard stehen im betrachteten Zeitraum am anderen Ende der Leistungsskala demzufolge Kwame Brown (1. Pick, 2001), Eddy Curry (4. Pick, 2001) und Shelden Williams (5. Pick, 2006) gegenüber. Tyson Chandler (2. Pick, 2001) und Emeka Okafor (2. Pick, 2004) sind der leistungstechnische Mittelwert. Einen General Manager, Trainer oder Fan bringen diese beiden Center aber auch nicht zum Strahlen. Die beiden jungen Center Greg Oden und Andrew Bynum befinden sich noch im Niemandsland. Ein wenig Zeit muss man ihnen noch zugestehen, denn bisher kämpften sie mehr mit Verletzungen als mit anderen Centern in den Arenen der NBA. Nichtsdestotrotz tickt die Uhr. Zugeständnisse aufgrund ihrer bisherigen Verletzungsprobleme werden ihnen nicht mehr all zu lange gemacht, da letztlich nur die tatsächlich erbrachte Leistung zählt.

Center sind selten – das ist bekannt. Ein ähnliches Bild findet sich dennoch ebenso auf dem Flügel wider. Die Gegenstücke zu Durant und Anthony sind Darius Miles (3. Pick, 2000), Adam Morrison (3. Pick, 2006), Jonathan Bender (5. Pick, 1999), DerMarr Johnson (6. Pick, 2000), Rodney White (9. Pick, 2001) oder Jarvis Hayes (10. Pick, 2003). Morrison konnte zwei Meisterschaftsringe mit den Los Angeles Lakers gewinnen, ohne sportlich viel dazu beizutragen, sodass er bereits nach vier Jahren in der NBA um seinen weiteren Verbleib in der stärksten Liga der Welt kämpfen muss. Miles kam mit viel Hype zu den Clippers. Seine schmalen Schultern konnten die hohen Erwartungen aber nicht tragen. Bender hätte bei den Indiana Pacers eine ähnliche Leistung bringen sollen, wie es ein anderer großgewachsener, dünner Spieler derzeit in Oklahoma City tut. Spieler vom Kaliber Mike Dunleavy (3. Pick, 2002), Mike Miller (5. Pick, 2000), Luol Deng (7. Pick, 2004), Rudy Gay (8. Pick, 2006) und Caron Butler (10. Pick, 2002) sollen nicht unerwähnt bleiben. Gute Basketballer, die ihren Beitrag für das Team leisten, jedoch sind sie allesamt den Beweis schuldig, eine Mannschaft zu Erfolgen führen zu können. Sofern man dies, von allen hoch gedrafteten Spielern verlangt, verlangen kann oder verlangen will.

Dwyane Wade (Heat) Seit 1998 ist Dwyane Wade der Einzige, der unter den ersten zehn Spieler gewählt wurde und seine Mannschaft zum Titelgewinn führen konnte. Viele andere Guards, denen man ähnliches zutrauen würde, sind seither in den Spitzenpositionen nicht gezogen worden, wie man mit Blick auf die obige Liste feststellt. Mit der Bürde, ein Top-Pick zu sein, dürfen durchschnittliche Spieler wie Ben Gordon (3. Pick, 2004), Mike Conley Jr. (4. Pick, 2007), Devin Harris (5. Pick, 2004) oder Raymond Felton (5. Pick, 2005) leben. Dann gibt es noch Jay Williams (2. Pick, 2002), der die Duke University 2001 zusammen mit Shane Battier zum NCAA-Titel führte. Bei der Draft wurde er als „instant superstar“ gefeiert – als Spieler, der ohne viel Vorlaufzeit in der NBA einschlagen wird. Ein Motorradunfall beendete dessen Karriere bereits nach einer Saison, aber seine Rookie-Saison war – gemessen an den Vorschusslorbeeren – bereits ziemlich ernüchternd.

Basierend auf den Daten vergangener Jahre entspricht die Chance, einen herausragenden Spieler in der Top10 zu draften, rechnerisch knapp zehn Prozent – durchschnittlich ein wirklicher Franchise Player pro Jahr und Draft.

Vergleichsprobe

Ein aktuelles Opfer der überzogenen Erwartungshaltung ist Michael Beasley. Der 21-jährige Forward, der als Spieler der Kansas State University bereits in seinem ersten und einzigen Jahr am College aufgrund einer außerordentlichen Saison zum All-American gewählt und daraufhin von den Miami Heat an zweiter Stelle in der 2008er Draft gezogen wurde, muss sich in Fankreisen einiges an Häme gefallen lassen, weil er sich nicht zum nächsten Superstar der NBA entwickelt hat. Aber wie schlägt er sich im Vergleich zu anderen Spielern, die jeweils zu Beginn der Draft direkt nach dem Top-Pick auf das Podium zu David Stern durften, um dessen Hand zu schütteln? Ein kleiner statistischer Vergleich anhand einiger Zahlen aus den Boxscores und zweier Effizienz-Kennzahlen, zum einen die True Shooting Percentage (TS%) und zum anderen das Player Efficiency Rating (PER), soll Aufschluss geben. Im Alter von 21 Jahren konnte Beasley unter Erik Spoelstra, dem Coach der Heat, in etwas unter 30 Minuten pro Partie durchschnittlich 14,8 Punkte und 6,4 Rebounds für einen PER von 16,1 bei einer TS% von 50,5 verbuchen. Keine für ausuferende Freude sorgenden Zahlen, aber eine Bewertung sollte folgen, wenn man sieht, was seine Gleichgesinnten, in diesem Fall die 20 Nummer-Zwei-Picks vor Beasley, im selben Alter auf das Papier gebracht haben. Zehn der 20 Spieler (Emeka Okafor, Steve Francis, Keith van Horn, Marcus Camby, Alonzo Mourning, Gary Payton, Danny Ferry, Rik Smits, Armen Gilliam und Len Bias) hatten zu dem Zeitpunkt ihres Lebens noch keinen Fuß auf ein NBA-Feld gesetzt. Dem 1986 direkt nach der Draft verstorbenen Bias ist dieses Privileg für ewig vergönnt geblieben.

Die Zahlen der anderen zehn Spieler:

#2 PickMinutenPunkteRebounds/
Assists
PERTS%
LaMarcus Aldridge22,19,05,0 Reb17,153,3
Mike Bibby38,514,58,1 Ast16,752,1
Antonio McDyess30,013,47,5 Reb15,651,7
Jason Kidd33,811,77,7 Ast15,147,1
Marvin Williams34,614,85,7 Reb14,554,0
Tyson Chandler22,36,17,7 Reb14,250,7
Darko Milicic23,98,05,5 Reb13,849,2
Stromile Swift16,44,93,6 Reb13,148,7
Kenny Anderson17,07,03,2 Ast12,848,7
Shawn Bradley28,310,36,2 Reb11,644,6

[Quelle: basketball-reference.com]

In Anbetracht dieser Werte der Konkurrenz steht Beasley vergleichsweise nicht schlecht da. Der Erwartungswert eines zweiten Picks darf nicht „Superstar“ lauten. Einzig Mourning, Payton und Kidd gehörten im Laufe ihrer Karrieren zur absoluten Elite der NBA. Aldridge spielt derzeit in Portlands Operette die zweite Geige, aber ragt im Vergleich zu anderen Power Forwards der Liga nicht heraus. Bibby zeigte in 2002er Playoffs im Dress der Kings starke Leistungen und scheiterte – an der Seite von Chris Webber, Vlade Divac und Predrag Stojakovic – denkbar knapp am NBA-Titel (Niederlage nach sieben Spielen in den Western Conference Finals gegen den späteren Meister aus Los Angeles) – eine Nominierung für ein All Star Spiel oder einen Platz in einem All NBA Team kann er dennoch nicht vorweisen. Bedingt durch Verletzungsprobleme trägt sich der nun 36-jährige McDyess als Rollenspieler statt als Star in NBA-Geschichtsbücher ein und die Karriere vom Abgänger der University of North Carolina, Hawks-Forward Williams, tendiert in eine ähnliche Richtung, während der Name Swift in Fachkreisen als Synonym für einen gescheiterten Power Forward mit allen athletischen Möglichkeiten verwendet wird. Bradley und die Geschichte mit dem Deutschen Basketball Bund (der Center wurde 2001 aus sportlichen Gründen eingebürgert, um für die deutsche Basketballnationalmannschaft zu spielen) sind ein Sinnbild seiner Karriere – wörtlich und im übertragenden Sinne große Hoffnungen, die in einer noch größeren Enttäuschung resultieren.

Welches Niveau ein Beasley erreichen wird, ist noch unklar – mit seinen 21 Jahren hat er noch Zeit für die Entwicklung seines Körpers und seines Spiels. Man sollte nicht aus den Augen verlieren, dass er sich leistungstechnisch im Soll befindet.

Seltene Abweichung

Tim Duncan (Spurs)Die Jagd nach hohen Picks wird weiterhin sehr weit oben auf der Agenda der erfolglosen Teams stehen. Trotz der geringen Wahrscheinlichkeit reicht die Hoffnung auf den sehr seltenen Glücksfall, bei dem ein Michael Jordan, Hakeem Olajuwon oder Tim Duncan herausspringt, aus. Einzig mit solch einem Kaliber in den eigenen Reihen kann man sich im Normalfall realistische Chancen auf einen Titel ausmalen. Von dieser Regel gibt es nur in Ausnahmefällen eine Abweichung. In den letzten 30 Jahren gab es maximal drei dieser Ausnahmefälle und diese waren eng verbunden mit der berühmten  Arbeiter- und Automobilstadt Detroit. Die Pistons holten in der Saison 2003/04 überraschend die Meisterschaft gegen die Los Angeles Lakers, nachdem diese sich vor Beginn der Saison mit den ehemaligen Superstars Gary Payton und Karl Malone verstärkten, die zwar bereits in die Jahre gekommen, aber noch leistungsfähig waren. Zusammen mit Shaquille O’Neal und Kobe Bryant sollten sie ein unbesiegbares Quartett bilden, doch mussten sich sich am Ende einem Team ohne einen Superstar geschlagen gegeben. Selbst bei der Bestimmung des wichtigsten Spielers herrscht Unklarheit. Für einige war es Chauncey Billups (PER 18,6), der Kopf der Offense,  für andere Ben Wallace (PER 17,3), als Anker der Verteidigung. Vorbild für das Team von Trainer Larry Brown waren die Pistons vergangener Tage. Ende der 80er Jahre konnten die sogenannten ‘Bad Boys’ angeführt von Point Guard Isiah Thomas (PER ’88-’90: 17,2) zwei Titel hintereinander gewinnen. Die Nennung der PER-Werte soll als Indikator für Stärke der jeweils besten Spieler des Teams dienen. Thomas gilt berechtigtermaßen als außerordentlich guter Aufbauspieler, dennoch ist ein gewisser Abstand zum  jeweils besten Spieler der anderen Meisterteams schwierig zurückzuweisen. Larry Bird holte mit den Celtics drei Titel und brachte es durchschnittlich auf einen PER von 23,2, während sein ewiger Rivale, Lakers-Guard Earvin Johnson, in den vier Meisterschaftsjahren zwischen 1982 und 1988 einen Wert von 24,1 vorwies. 1983 wurden die Philadelphia 76ers zum NBA-Champion gekrönt – mit Moses Malone (PER 25,1) als Leitwolf. Über Michael Jordan muss man nicht viele Worte verlieren. Der Bekanntheitsgrad seiner Leistungsfähigkeit soll aber die Verwendung des Player Efficiency Ratings untermauern. Jordan ist der führende Spieler in der Kategorie “Karriere-PER” – passend zu der Einschätzung vieler Leute, die Jordan als besten Spieler in der Geschichte des Basketballs sehen. Bei den drei Titeln vor seinem Ausflug in die Welt des Baseballs lag sein Effizienzwert bei 29,7. Nach seiner Rückkehr konnte er  aberfalls dreimal den Olymp (PER 27,5) besteigen. Drei der großartigsten Center aller Zeiten waren beim Gewinn von zehn der letzten 17 Titel beteiligt. Hakeem Olajuwon (PER 25,7) brachte 1994 und 1995 zwei Trophäen nach Texas zu den Rockets, Tim Duncan (PER 25,8) hat vier Ringe am Finger und Shaquille O’Neal dominierte mit seinen Lakers den Beginn des neuen Jahrtausends (drei Titel, PER 30,2). O’Neal konnte mit Duncan gleichziehen und mit den Heat einen weiteren Titel gewinnen, doch gilt Dwyane Wade (PER 27,6), der insbesondere die Mavericks in den Finals dominierte, als bester Spieler des 2006er Championship-Teams. Ein anderer ehemaliger Mitspieler des selbsternannten MDE (Most Dominant Ever) war in den letzten drei Finalserien zu bestaunen – Kobe Bryant. Während er sich 2008 noch Kevin Garnett (PER 25,3) und der Defense der Boston Celtics geschlagen gegeben musste, war er es, der 2009 und 2010 im letzten Spiel des Jahres jubeln durfte. Das PER der fünfmaligen Meisters lag  in den letzten beiden Jahren bei 23,2.

Hier liegt der Ursprung des großen Hoffens von Seiten der Fans und Managern der verschiedenen Teams. Meisterschaften sind extrem stark verbunden mit den absoluten Superstars der NBA.

Summa Summarum

Um große Enttäuschungen zu vermeiden, sollten Fans ihre Erwartungen an die Rookies dennoch herunterschrauben, auch wenn der Wunsch nach einem Superstar im eigenen Team natürlich verständlich ist. In diesem Artikel wurde deutlich, dass der Jackpot viel zu selten geknackt wird, als das die hohen Erwartungen gerechtfertigt wären.

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