Draft, NBA

Kein Joker in Sicht?

Ein Blick auf die Rookies der Draftklasse 2016 – außerhalb der Lottery

Der Draftjahrgang 2016 gilt derzeit bei Vielen als Enttäuschung. Top-Pick Ben Simmons stand für die Philadelphia 76ers bisher noch keine einzige Minute auf dem Parkett, die Favoriten auf die Auszeichnung zum Rookie des Jahres – Simmons‘ Teamkollegen Joel Embiid und Dario Saric – wurden bereits 2014 gezogen. Während die Lottery-Picks der Liga bisher noch nicht ihren Stempel aufdrücken konnten, lohnt sich ein Blick auf die unteren Ränge der Draft. Dort waren Teams in den vergangenen Jahren immer wieder in der Lage, Spieler mit Starter- oder sogar Star-Potenzial zu ergattern. Zuletzt zogen die Denver Nuggets – im wahrsten Sinne des Wortes – einen Joker, als sie sich Nikola Jokic mit dem 41. Pick 2014 sichern konnten. Und auch wenn bisher kein Jokic, Draymond Green, Rudy Gobert oder Giannis Antetokounmpo in Sicht ist, finden sich dort auch in dieser Saison einige interessante Talente.

Juancho Hernangómez

Ganz oben in der Rangordnung der Rookies außerhalb der Lottery – zumindest hinsichtlich seiner Draftposition – steht Juancho Hernangómez. Die Denver Nuggets wählten den Forward mit dem 15. Pick. Da seine möglichen Positionen bei den Nuggets zwar nicht mit Stars, dafür aber in Danilo Gallinari, Wilson Chandler, Kenneth Faried und Darrell Arthur mit mehreren mindestens soliden Startern besetzt sind, kam Hernangómez in der ersten Saisonhälfte nur selten außerhalb der Garbage Time zum Einsatz. Seit Januar steht er jedoch über 17 Minuten pro Spiel auf dem Feld. Dabei zeigt er, dass er bereits jetzt ein produktiver und effizienter NBA-Spieler sein kann. Trefferquoten von 49,6% aus dem Feld, 47,5% aus der Distanz (bei 5 Versuchen pro 36 Minuten) und 83,8% von der Freiwurflinie bescheren ihm ein herausragendes Offensive Rating von 133 (in 428 Minuten seit Ende Januar). Höhepunkt der Saison war der 13. Februar, als Hernangómez 27 Punkte (bei 6 von 10 Dreiern) und 10 Rebounds zum Heimsieg gegen den amtierenden Western-Conference-Champion aus Golden State beisteuern konnte.

Dabei beeindruckt vor allem die Wurfauswahl des jungen Big Man. Nur 25 seiner 187 Wurfversuche kamen aus der Mitteldistanz. Genau wie von jenseits der Dreierlinie schließt er dabei auch am Ring überdurchschnittlich ab (64,3%). Dennoch ist natürlich nicht alles Gold, was Hernangómez in der Offensive glänzen lässt. Am anderen Ende des Feldes offenbart der Spanier noch deutliche Schwächen. Die ohnehin schon schwache Verteidigung der Nuggets lässt pro 100 Ballbesitzen noch einmal 2,7 Punkte mehr zu, wenn er auf dem Platz steht (DRtg 115,2). Einerseits fehlen ihm Kraft und Masse, um sich im Post gegen Power Forwards zu behaupten oder durch Screens zu kämpfen. Andererseits verpasst er auch immer wieder Rotationen oder verliert seinen Gegenspieler aus den Augen. Aufgrund seiner eher durchschnittlichen lateralen Geschwindigkeit fällt es ihm noch dazu schwer, Gegner beim Zug zum Korb vor sich zu halten.

Sein Einsatzwille macht ihn zumindest schon in seiner ersten Saison zu einem guten Defensiv-Rebounder (DRB% 18,9). Da er auch offensiv langfristig als reiner Power Forward eingesetzt werden sollte, ist seine laterale Geschwindigkeit wohl kein allzu großes Problem. Wahrscheinlich wird Hernangómez niemals in der Lage sein, auch nach Switches auf deutlich kleinere Spieler effektiv zu verteidigen. Aber mit zunehmender Kraft und Erfahrung hat er durchaus das Potenzial, ein zumindest solider Verteidiger zu werden. Ob er ausreichend Defense und vor allem Rim-Protection von der Helpside liefern kann, um langfristig als Starter neben Nikola Jokic zu funktionieren, ist allerdings fraglich. Dennoch: Als Stretch-Power-Forward wird er in Zukunft sicherlich eine größere Rolle in Denver einnehmen.

Malcolm Brogdon

Mit Malcolm Brogdon ist den Milwaukee Bucks der wohl größte Steal des aktuellen Draftjahrgangs gelungen. Trotz einer starken College-Saison in Virginia, wo er als Senior 18 Punkte, 4 Rebounds, 3 Assists sowie ein ORtg von 122 auflegte und darüber hinaus nur knapp die magischen Trefferquoten von 50/40/90 verpasste, fiel er aufgrund seines Alters bis in die zweite Runde (Pick #36). Natürlich bringt der inzwischen 24-Jährige nicht das gleiche Entwicklungspotenzial mit wie einige andere Rookies, selbst seine Mitspieler Giannis Antetokounmpo und Jabari Parker sind ganze zwei Jahre jünger als der Guard. Dafür konnte Brogdon als einer von wenigen  Spielern des Jahrgangs bereits nachweisen, dass er in einem Playoff-Team eine größere Rolle einnehmen kann. Nicht nur spielte er (nach Brandon Ingram und Dario Saric) bisher die drittmeisten Minuten aller Rookies; nach Khris Middletons Verletzung musste er schon früh in der Saison Verantwortung übernehmen und konnte in Milwaukee sogar als Starter überzeugen.

Brogdon trifft in der Offensive meist gute Entscheidungen, nimmt kaum ineffiziente Würfe aus der Mitteldistanz und verursacht nur selten unnötige Ballverluste (Assist/Turnover-Ratio 2,8). Die guten Wurfquoten seiner letzten College-Saison konnte er nahezu in die NBA übertragen und trifft bisher 45,5% aus dem Feld, 40,6% aus der Distanz und 86,3% von der Freiwurflinie. Insgesamt erzielen die Bucks pro 100 Ballbesitzen 3,6 Punkte mehr, wenn Brogdon auf dem Feld steht (ORtg 112,6). Dabei funktioniert insbesondere das Zusammenspiel mit Greg Monroe hervorragend. In fast 1000 gemeinsamen Minuten legt das Duo ein Offensive Rating von knapp 116 auf (Net Rating +9,2).

Auch defensiv trägt Brogdon dank seiner Länge und seiner schnellen Hände (STL% 2,2) seinen Teil dazu bei, dass Milwaukee trotz der langen Verletzungspause Middletons eine zumindest überdurchschnittliche Verteidigung vorweisen kann. Ungeachtet seines leicht negativen Defensive Real Plus-Minus’ verteidigen die Bucks mit oder ohne Brogdon nahezu auf dem gleichen Niveau. Dabei passt er mit seinen 6‘5“ als relativ großer Combo-Guard perfekt in Coach Jason Kidds switch-lastiges Defensivkonzept.

Selbst wenn mit 24 Jahren keine große Steigerung mehr zu erwarten ist: Malcolm Brogdon hat bereits in seiner ersten Saison gezeigt, dass er ein produktiver und verlässlicher Teil eines guten NBA-Teams sein kann. Er hat weder offensiv noch defensiv gravierende Schwächen und kann sowohl neben Antetokounmpo und Middleton als auch als primärer Ballhandler der zweiten Garde der Bucks funktionieren. Damit war er für Milwaukee an Draftposition 36 ein absoluter Glücksgriff und wird auch in der kommenden Saison seinen Platz in der Rotation finden.

Caris LeVert

Lange Zeit als möglicher Lottery-Pick gehandelt, fiel Caris LeVert aufgrund eines Fußbruchs, der ihn den Großteil seiner letzten College-Saison außer Gefecht setzte, bis auf Position 20. Dort schlugen die Brooklyn Nets auf ihrer verzweifelten Suche nach Upside zu und gaben dem Small Forward die nötige Zeit, seine Verletzung auszukurieren. Seit seinem Debüt im Dezember Stand der Small Forward inzwischen in 49 Partien auf dem Platz und bekommt seit Anfang 2017 die drittmeisten Spielminuten im Team (23,3). Vor allem sein Einfluss auf Brooklyns schwache Offensive (ORtg 104,2, Platz 28 in der NBA) ist bemerkenswert. Mit LeVert steigt das Offensive Rating des Teams auf respektable 108,4, den besten Wert aller Nets mit mindestens 300 gespielten Minuten. Besonders das Zusammenspiel mit dem letztjährigen Erstrundenpick Rondae Hollis-Jefferson macht Hoffnung für die Zukunft. Das Duo legt in bisher 654 Minuten ein ORtg von 110,7 auf (NetRtg +3,3) und zeigt in Coach Kenny Atkinsons Offensiv-System ungeahnte Playmaking-Fähigkeiten.

Trotz seiner Probleme von der Dreierlinie (31,3%) hat LeVert durchaus das Potenzial, sich zu einem guten Schützen zu entwickeln. Die Wurfbewegung ist sauber und er scheut sich nicht, offene Dreier auch zu nehmen (5,1 Versuche pro 36 Minuten bei 49,7% 3PAr). Kenny Atkinsons Pace-and-Space-Offensive – die Nets spielen mit der höchsten Pace, nehmen die viertmeisten Dreier und die zweitwenigsten Mitteldistanzwürfe der Liga – scheint dem 22-Jährigen entgegenzukommen. Dank seiner Schnelligkeit und Athletik kann LeVert Closeouts effektiv attackieren und auch mit Kontakt hochprozentig abschließen.  So finden bisher hervorragende 70% seiner Wurfversuche am Ring den Weg in den Korb. Sowohl in Transition (74. Perzentil) als auch nach Cuts (61.) und Handoffs (55.) und sogar in der Isolation (62.) und als Ballhandler im Pick-and-Roll (70.) ist LeVert überdurchschnittlich effizient. Dadurch erreicht er trotz des wackligen Distanzwurfs eine TS% von 55,5 und ein Offensive Rating von 109.

Auch in der Verteidigung kommen ihm seine Schnelligkeit und Athletik zugute. LeVert kann – ebenso wie Hollis-Jefferson – von der 2 bis zur 4 alles switchen und hat damit das Potenzial, auch an diesem Ende des Feldes ein effektiver Spieler zu werden. Noch fehlt es auch ihm an Kraft und Masse, um kräftigere Small Forwards in Schach zu halten oder sich am defensiven Brett zu behaupten (DRB% 13,0). Aber seine Aggressivität, seine schnellen Hände (STL% 2,1) und ordentliche Spannweite von 6‘11‘‘ lassen auf eine Zukunft als überdurchschnittlicher Flügelverteidiger hoffen.

Insgesamt sind die Brooklyn Nets für einen Spieler wie Caris LeVert eine fast optimale Situation. Er kann sich dort ohne großen Druck ausprobieren und entwickeln und wird auch in der nächsten Saison reichlich Spielzeit bekommen. Langfristig ist es durchaus denkbar, dass er sich auch in einem Playoff-Team als Starter durchsetzen wird.

Skal Labissiere

Die jungen Big Men der Sacramento Kings mussten zu Beginn der Saison Geduld beweisen. Georgios Papagiannis kam bis zum All-Star-Break auf ganze 18 Minuten Spielzeit, Skal Labissiere immerhin auf 52 Minuten. Seit dem Trade von DeMarcus Cousins nach New Orleans wurde Labissiere jedoch in allen 18 Partien eingesetzt und konnte in seinen 19,3 Minuten pro Spiel durchaus überzeugen.

Seine Offensive basiert aktuell noch größtenteils auf effizienten Abschlüssen in Korbnähe (70% Wurfquote am Ring) und seinem starken Rebounding. Fast 11% der verfügbaren Offensiv-Rebounds landen in den Händen des 21-Jährigen. Darüber hinaus zeigt er aber zumindest Ansätze von Post- und Face-Up-Abschlüssen, die er aufgrund seiner Länge (7‘0‘‘ bei einer Spannweite von 7‘3‘‘) auch gegen große Verteidiger problemlos einsetzen kann.

Den erhofften Distanzwurf konnte Labissiere in der NBA dagegen noch überhaupt nicht zeigen. Die Trefferquote aus der Mitteldistanz (bisher 30/52 FG zwischen 10ft. und der Dreierlinie, 57,7%) lässt jedoch darauf hoffen, dass der Big Man in den kommenden Jahren tatsächlich den Schritt hinter die Dreierlinie machen kann. Als athletischer Combo-Big könnte er dann für viele Gegner ein schwieriges Matchup darstellen. Mit einem Offensive Rating von 111 und einer USG% von 23 ist er jedoch schon jetzt einer der produktiveren Spieler einer insgesamt schwachen Kings-Offensive, die seit dem Cousins-Trade nur 102,5 Punkte pro 100 Ballbesitze erzielt (Platz 24 in der NBA).

In der Verteidigung macht Labissieres Athletik und Sprungkraft ihn in Zukunft wohl insbesondere als Shotblocker von der Weakside wertvoll. Außerdem ist er vor allem als Power Forward ein herausragender Rebounder, seine DRB% liegt bisher bei 24,5 und damit ungefähr auf dem Niveau von Joel Embiid, Clint Capela oder Jusuf Nurkic. Aktuell braucht er jedoch in jedem Fall einen kräftigeren und defensivstarken Center neben sich und steht daher meistens gemeinsam mit Willie Cauley-Stein auf dem Feld. Möglicherweise könnte in der kommenden Saison aber auch Papagiannis, der diesjährige Lottery-Pick der Kings, häufiger an der Seite von Labissiere zum Einsatz kommen. In bisher nur 100 gemeinsamen Minuten zeigt das Rookie-Duo zumindest gute Ansätze und lässt gerade einmal 98,4 gegnerische Punkte pro 100 Ballbesitzen zu.

Eine Prognose zur zukünftigen Rolle Labissieres in der NBA fällt schwer, vielversprechende Ansätze sind jedoch vorhanden. Der Abgang DeMarcus Cousins’ war jedenfalls ein Glücksfall für ihn und die übrigen jungen Big Men der Kings. So wird er in der kommenden Saison möglicherweise eine noch größere Rolle einnehmen und sich gemeinsam mit dem jungen Kern des Teams entwickeln können. Nach dem Hype im Vorfeld seiner College-Karriere und dem folgenden Absturz bis auf Draftposition 28 scheint nun absehbar zu sein, dass Labissiere zumindest das Zeug zu einem überdurchschnittlichen Rollenspieler hat.

Tyler Ulis

Der kleine Point Guard, den Phoenix mit dem 34. Pick in der zweiten Runde ziehen konnten, zog in der Rotation im Laufe der Saison an Leandro Barbosa und Brandon Knight vorbei und erhält seit Anfang Februar die drittmeisten Minuten im Backcourt der Suns (24,8 pro Spiel). Diese Rolle verdiente er sich vor allem als uneigennütziger und zuverlässiger Spielgestalter. Sowohl mit seiner AST%  von 30,4 als auch mit seiner Assist/Turnover-Ratio von 2,97 führt Ulis den gesamten Rookie-Jahrgang noch vor Milwaukees Malcolm Brogdon an. Seit er im Februar zum festen Bestandteil der Suns-Rotation wurde, legt er sogar mehr als viermal so viele Assists wie Ballverluste auf.

Dass er trotzdem noch kein besonders effizienter Offensivspieler ist (ORtg 98), liegt an seinen bisher katastrophalen Wurfquoten. Aufgrund seiner Größe von gerade einmal 5‘10‘‘ schließt er nicht nur sehr selten, sondern auch sehr ineffizient am Ring ab. Nur 37,5% seiner Wurfversuche innerhalb von 3ft. finden den Weg in den Korb. Ähnliche Probleme bereitet Ulis der Distanzwurf. Von lediglich zwei Versuchen pro 36 Minuten trifft er nur magere 22,2%. Da er noch dazu nur selten an die Freiwurflinie kommt (15% FTr), bleibt ihm als einzige Waffe der eigentlich ineffiziente Wurf aus der Mitteldistanz. Weit mehr als die Hälfte seiner Würfe nimmt der Guard aus einer Entfernung zwischen 10ft. und der Dreierlinie und trifft diese mit 43,4% sehr zuverlässig.

Um auch in einem zukünftig besseren Suns-Team noch eine Rolle zu spielen, sollte er seinen Dreier zumindest auf ein respektables Niveau bringen. Die guten Quoten aus der Mitteldistanz und von der Freiwurflinie (77,1%) machen diesbezüglich sicherlich Hoffnung, auch wenn Ulis bereits im College ein guter, aber kein überragender Distanzschütze war. Offensive Effizienz, als Playmaker und auch als Scorer, dürfte Ulis‘ Schlüssel zu einer Karriere als erster Guard von der Bank eines guten NBA-Teams sein. In der Verteidigung wird er trotz seines Einsatzes, seiner schnellen Hände und der für seine Größe ordentlichen Spannweite (6‘1‘‘) wohl immer eine potentielle Schwachstelle bleiben.

Allerdings zeichnen die On/Off-Werte des Rookies überraschenderweise ein anderes Bild. Obwohl er fast nie mit den defensivstarken Eric Bledsoe und Tyson Chandler das Parkett teilt, ist das Defensive Rating der Suns in Ulis‘ bisherigen 856 Spielminuten um ganze 6 Punkte besser, als wenn er auf der Bank Platz nimmt. Ob Ulis‘ Anteil an dieser Zahl jedoch über seine gute Steal Percentage von 2,5% hinaus geht, darf zumindest bezweifelt werden. Dennoch bringt er genug Talent und Spielintelligenz mit, um sich dauerhaft als dritter oder vierter Guard in Phoenix zu etablieren.

Fazit

Auch wenn sich 2016 – anders als in manchen Jahren zuvor – kein All-Star-Talent in die hinteren Regionen der Draft verirrt hat: Einige der außerhalb der Lottery-Ränge gezogenen Spieler bringen durchaus das Potenzial mit, zu soliden Startern zu werden. Die meisten von ihnen werden in der kommenden Saison wohl ausreichend Spielzeit erhalten, um sich in Ruhe zu entwickeln. Malcolm Brogdon kann sich dagegen sehr wahrscheinlich schon in diesem Jahr in der Postseason beweisen, die Milwaukee Bucks haben auch dank der überraschend starken Auftritte des Rookie-Guards einen Playoff-Platz so gut wie sicher. Ein neuer „Joker“, „Greek Freak“ oder „Stifle Tower“ ist im Draftjahrgang 2016 dennoch nicht in Sicht.


Honorable mentions

Ivica Zubac (Big Man, Los Angeles Lakers, Pick #32):
606 Minuten (16,4/ Spiel), 55% TS, 22% DRB, 4,4% BLK, ORtg 108.

Timothe Luwawu (Wing, Philadelphia 76ers, Pick #24):
945 Minuten (15,2/Spiel), 51,3% TS, 30,7% 3P, 42,5% 3Par, 34% FTr, ORtg 95.

Pascal Siakam (Big Man, Toronto Raptors, Pick #27):
828 Minuten (15,6/Spiel), 52,3% TS, 4,7% BLK, 15,6% DRB, ORtg 107.

Isaiah Whitehead (Guard, Brooklyn Nets, Pick #42):
1481 Minuten (22,4/Spiel), 49,4% TS, 31,6% 3P, 17,9% AST, ORtg 91.

Paul Zipser (Wing, Chicago Bulls, Pick #48):
655 Minuten (18,2/Spiel), 50,3% TS, 32,4% 3P, 14,3% DRB, ORtg 95.


Statistiken via basketball-reference.com, nbawowy.com & nba.com/stats – Stand 30.03.2017

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