Detroit Pistons, Podcast, Wired

NBA Previews 16/17: Detroit Pistons

Go-to-Guys Wired #151

Detroit hat in der Offseason viel in die zweite bis dritte Reihe im Kader investiert. Der Frontcourt ist voll, der Backcourt spätestens seit Jacksons Ausfall dagegen sehr dünn. Werden die Pistons nun eher besser oder schlechter in der kommenden Saison? Wer könnte sich weiterentwickeln? Das und mehr hat Host Jonathan Walker mit Redakteur Sebastian Seidel diskutiert.

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4 comments

  1. Poohdini

    Schön, dass ihr im Pod auf meine Twitter-Perlen Bezug genommen hat. Möchte dazu noch was loswerden.

    Ich stelle nicht grundsätzlich in Frage, ob der Deal für Drummond schlau war oder nicht. Ich hatte nur das Gefühl, dass man ohne Not hier einen 5 Jahres Max rausgehauen hat. AD ist bislang noch so vieles schuldig geblieben und kann am Ende eines Spiels immer noch nicht auf dem Feld bleiben.
    Warum also wartet man nicht mit dem Vertrag? Man hat ja anscheinend auch gegen niemanden geboten. Wenn ein Offer Sheet rein kommt, kann man es ja ohne Probleme matchen und muss so nicht, wie Jonathan sagte, max raises und das 5. Jahr geben.
    Wenn kein offer sheet kommt, hat man ja den Markt auf seiner Seite und kann einen anderen Vertrag aushandeln, vllt sowas wie den Fournier Deal.

  2. kdurant35

    Ich kann dich grundsätzlich bei AD verstehen. Persönlich glaube ich jedoch das ein Maxangebot gekommen wäre (als Marks hätte ich da nicht gezögert). Und dann mit PO nach drei Jahren plus Tradekicker. Und in 3 Jahren wäre das Max nach heutigen Kritetien bei 30 statt 25%. Plus noch höherer Cap? Gerade da AD noch lange kein fertiger Spieler ist finde ich den längeren Vertrag eher vorteilhaft. Denn ich würde prognostizieren das er diesen eher später als jetzt rechtfertigt.

    Dazu glaube ich persönlich das die Situation bereits letzte Saison so vereinbart wurde (wie die Spurs bei Leonard). AD wartet noch ein Jahr und lässt Detroit dank des Capholds mehr Spielraum. Dafür Max plus volle Laufzeit. Aber das ist natürlich nur Spekulation

  3. Julian Lage

    Sehe ich genauso, die Pistons hätten eigentlich wenig gewinnen können mit Abwarten und jede Menge verlieren. Vielleicht ist Drummond den Vertrag (noch) nicht (ganz) wert, aber das Geld bekommen sie ja auch sonst nicht sinnvoll investiert. Nächste Offseason sind sie einschließlich Drummond, Smith-Waiver und KCP-Caphold bei ca. 105 Mio, selbst mit etwas weniger Geld für Drummond wäre man da gerade über dem (derzeitigen) MLE-Bereich.
    Die Nachteile hast du schon genannt, wobei er laut spotrac eh schon ne 8%-Trade Kicker hat. Dazu kommt noch, dass es Drummond vermutlich als Beleidigung verstanden hätte…

  4. kdurant35

    Der Tradekicker ist dann an mir vorbei gegangen. Bei heutiger Regelung wäre eine potentielle reg. extension a la Westbrook nicht zu vernachlässigen. Utah hat ja bei Hayward das Problem, dass dies bei einem 3+1 nicht geht. Ein ähnliches Problem hätte Detroit auch mit Drummond. Beim derzeitigen Vertrag wäre dies möglich.


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