Brooklyn Nets, Podcast, Wired

NBA Previews 16/17: Brooklyn Nets

Go-to-Guys Wired #135

Auch bei der Vorschau zu den Brooklyn Nets stehen weniger die sportlichen Ziele im Vordergrund. Host Jonathan Walker diskutiert mit Magnus Nissel und Julian Lage, wie die Franchise wieder aus dem Loch kommen könnte, in welches sie sich durch den Trade mit den Boston Celtics manövriert haben – und ob die Saison 2016/17 der erste Schritt in die richtige Richtung sein kann.

Wer keine Folge des Podcasts verpassen will, abonniert diesen einfach auf iTunes.

Ihr könnt den Podcast entweder über unseren youtube-Channel oder direkt unter diesem Post hören. 

  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

2 comments

  1. Avatar

    abcd12

    Schöner Pod. Ich habe eine Schwäche für Underdogs und so sind die Nets auf meinem Schirm und mein 2nd Team to watch diese Saison.

    Ich finde Marks hat in Anbetracht der Umstände einen sehr guten Job in der OS gemacht. Ich glaube zudem dieses Team wird etwas unterschätzt und ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass man die 21 Wins aus der letzten Saison unterbietet. Das Coaching sollte stark verbessert und vor allem moderner sein. Man hat zwar Young abgegeben, aber besonders vermissen wird man ihn nicht, denn dafür hat man einen brauchbaren PG an Land gezogen, was dem gesamten Team helfen sollte. Das Scoring von Young war ohnehin nicht sonderlich effizient und sein Rebounding, wo Brook Lopez Schwächen offenbart, kann auch Booker auffangen.

    Im Osten hat sich außerdem ordentlich was getan. Die Heat wollen tanken, nach Rileys Aussage. Philly muss ihre 3 Center Showcase(en), um sie (oder einen, nämlich Okafor) für Trades interessanter zu machen und hat zudem ein extrem unerfahrenes Team. Bulls, Pacers und Knicks können Hopp oder Top sein. Magic und Wizards sind irgendwie auch Wackelkandidaten. Bei den Bucks hat sich mit Middelton ein extrem wichtiger Spieler langfristig verletzt und das ohnehin schon schwache Spacing noch weiter verschlimmert … kurzum es sind möglicherweise mehr Siege drin, als im ersten Moment vermutet und ich sehe es als keineswegs sicher, dass die Nets unter den letzten drei Teams im Osten ankommen, geschweige denn Letzter werden. Man kann talentmäßig nicht mithalten soweit man das im Moment einschätzen kann – klar, aber Tanken will man definitiv nicht.

    Generell finde ich zudem spannend, dass man versucht dem Team so eine "gritty"-Brooklyn-Identität zu geben. Man hat zwei oder drei Local Heroes (Whitehead, McCullough, Kilpatrick) im Team und versucht zusammen mit Lin (der ja auch eine New Yorker Geschichte hat) und einer defensiven giftigen Ausrichtung das Team auf diesem Weg für die Zuschauer interessanter zu machen.

  2. Jonathan Walker

    |Author

    Hätten wir mal dich noch mit in den Pod geholt, das wäre sicher interessant geworden :mrgreen:

    Man kann es sicher auch so sehen wir du, aber mir fehlen bei diesem Team einfach ein wenig die talentierten bzw. einigermaßen bewiesenen Spieler, um auf mehr als 20 Siege zu kommen. Man hat zwar sicher keinen Grund zu tanken, aber wenn die Playoffs außer Reichweite sind (was wohl nicht all zu spät in der Saison der Fall sein wird), hat man eben auch keinen Grund mehr, Veteranen den "Talenten" vorzuziehen. Dann sollten eben McCollough, LeVert, RHJ und Co. auch Spielzeit sehen – was kaum für Siege sorgen wird. "Defensiv giftige Ausrichtung" hört sich ja gut an, aber wenn Spieler wie Lopez, Lin, Vasquez, Bogdanovic einen Großteil der Minuten bekommen sollen, ist das halt auch schwierig umzusetzen.

    Der Osten ist dieses Jahr schwer einzuschätzen, aber ich sehe die Nets auf jeden Fall ganz weit unten in der Conference.


Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben