Welt

Darüşşafakas Entwicklung

Ein Projekt mit ganz hohen Ambitionen

Man stelle sich drei Dinge vor: Einen kleinen Jungen, unerhört viel Geld und ein Süßigkeitenladen gleich um die Ecke. Dazu die Aufforderung der Eltern, auch bitte etwas Leckeres für die Familie mit in den Präsentkorb zu legen. Wie mag die Situation enden? Möglicherweise wie folgt: Der Junge, umgeben von allerlei Kostbarkeiten wie im Schlaraffenland, probiert viele Dinge aus, kostet hier und da und ist doch am Ende leicht überfordert.

Nun, da ein einziger Besuch in unserem Gedankenexperiment nicht als Grundlage reicht, lassen wir unseren Lockvogel gleich mehrmals ran. Zwar mit einer stetig wachsenden Zahl an Talern in der Hosentasche, aber doch jedes Mal mit derselben Vorfreude. Der junge Mann kehrt also tagein, tagaus in den Laden und so langsam beginnt sich das Bild zu verändern. Als teuer verkaufte und als hochgradig genussvoll angepriesene Delikatessen entpuppen sich nach mehrmaligem Kosten als Flop, andere, versteckte Waren dagegen werden immer mehr zum Favoriten. Die Hörner stoßen sich mehr und mehr ab. Irgendwann hat der Junge dann die richtige Mischung: Mit seinem Budget im Hinterkopf kennt er die richtigen Kniffe, ist sich nicht zu schade, andere Meinungen einzuholen und widersteht falschen Verlockungen. Auch scheut er nicht davor zurück, sein Konzept bei Misserfolgen zu hinterfragen. Kurz gesagt: Er weiß jetzt, was er will.

Nun sei die Frage erlaubt, was das denn nun Alles mit Basketball am Hut habe? Und noch im Speziellen mit dem türkischen Euroleague-Verein Darüşşafaka Dogus Istanbul, um den es in diesem Text gehen soll? Sicherlich, auf den ersten Blick wirkt ein süßigkeitenaffiner, junger Bub mit (zu) viel Geld in der Tasche nicht wie die perfekte Metapher für einen neuen, sich immer mehr emporreckenden Basketball-Stern am Istanbuler Nachthimmel. Bei genauem Hinsehen dann aber irgendwie doch.

Noch längst nicht im Endstadium angekommen

Möchte man die derzeitige Lage des schwarz-grünen Basketballvertreters grob zusammenfassen, kommt man in etwa auf folgenden Konsens: neu dabei, aber doch schon mittendrin. 
Während Darüşşafaka vor dem zur Saison 2013-14 erfolgten Sponsoreneinstieg von „Dogus“ noch mittelmäßig erfolgreich in der zweiten Liga sein Dasein pflegte, geht es seit beschriebenem Jahr rapide bergauf. Auf Aufstieg folgte Playoffteilnahme, auf Playoffteilnahme der Einzug ins Halbfinale im vergangenen Jahr. Mit viel Geld wurde eine neue, hochmoderne Spielstätte aus dem Boden gestampft und auch das am Ende entscheidende Personal veränderte sich dank steigenden Budgets und höher werdenden Anforderungen des Öfteren nach einem Jahr bereits wieder. Was sich auf den ersten Blick nach einem geplanten, streng linear verlaufenden Höhenflug anhört, birgt auf den zweiten Blick jedoch durchaus einige Risiken. Die neu dazugekommene Doppelbelastung dank der Euroleague, defizitäre Erfahrungswerte in jeglichen Bereichen sowie das Fehlen von sich über Jahre aufbauenden Strukturen innerhalb des Vereins lassen sich nicht unter den Tisch kehren. Wer schnelle Resultate will, der verlässt manchmal den Pfad des gesunden, organischen Wachsens.

Konkret, im Falle von Darüşşafaka, lassen sich unabhängig von den reinen Tabellenplatzierungen folgende Erkenntnisse schließen: Wäre man mit dem Abschneiden in der vor einiger Zeit zu Ende gegangenen Saison restlos zufrieden gewesen, hätten dann ein Großteil der wichtigen Importspieler und der Headcoach gehen müssen? Wohl eher nicht.

Neustart unter David Blatt

Und damit wären wir in der Gegenwart. Einer Gegenwart, in der man eine positive und vor allem realistische Aufbruchsstimmung ausmachen kann. Eine Aufbruchsstimmung, die eben nicht nur genährt wird durch mehr oder weniger haltbare Etatspekulationen, sondern durch einen Plan, von dem man am Bosporus überzeugt und auch nicht so schnell abzubringen ist.

Das Team, welches den Aufstieg des Neulings unter den europäischen Spitzenklubs weiter vorantreiben soll, scheut dabei keinesfalls den größer werdenden Druck. Zu große Fluktuation im Verein sowie eine damit einhergehende Philosophieverwässerung soll es unter dem neuen Duo Demirel-Blatt nicht mehr geben. Der neue Wind, der seit Demirels Amtseinstieg und der Zusage vom amerikanisch-israelischen Star-Trainer durch Istanbuls Vorort weht, ist unverkennbar. Kaderplätze wollen von nun an mit größter Bedacht und Muße ausgewählt und nicht, wie es in der vergangene Saison schien, an Spieler vergeben werden, die sich in der Vergangenheit mal einen Namen gemacht haben, aber nun schon teilweise deutlich über ihren Zenit hinaus sind. 

Ein Neuanfang also. In einem Projekt, dass die Testphase bereits weit hinter sich gelassen hatte, aber dann doch noch Schwierigkeiten offenbarte. Für Demirel sind hoher Etat, selbst auf Euroleague-Niveau, hohe Ansprüche und auf dem Papier ein erstklassig besetzter Kader kein Widerspruch zum Begriff „Projekt“. Während jenes Wort schnell Assoziationen an zum Teil chaotische Bedingungen und noch längst nicht fertig ausgereifte Ideen weckt, geht es dem deutsch-türkischen Sportdirektor mehr um die zeitliche Einordnung des Ganzen. Wer erst seit Kurzem eine neue Halle sein Eigen nennen darf, erst seit Kurzem im europäischen Top-Haus wohnt, der darf sich nicht zu schade sein, Begriffe wie „Projekt“ oder „Neuanfang“ in den Mund zu nehmen. Gleichzeitig dürfte trotzdem allen klar sein: Ein stinknormaler Neuling ist dieser Club aus Istanbul auf keinen Fall.

Führt man sich alleine die Kadergröße (15 Spieler) vor Augen, kann man schnell erkennen, dass hier unter Hochdruck gearbeitet wird. Der Grund für diese, in Basketballkreisen sonst nur aus der NBA bekannten, Kaderbreite hat vor allem einen Namen: Euroleague.

Ausgeglichen wie noch nie

Wer sich in der abgelaufenen Saison bereits einige Male den Spaß gemacht hat, dem deutschen Vertreter aus Bamberg im besten europäischen Teamwettbewerb zuzuschauen, der dürfte schnell gemerkt haben, dass dort beileibe kein Fallobst mehr zu finden ist. Wer sich darüber hinaus nun in dieser Offseason noch etwas intensiver mit der Gesamtthematik beschäftigt hat, der kommt, wohl oder übel, zu folgendem Entschluss: Der neue Modus mit 16 Teams, welche nacheinander gegeneinander antreten werden, beherbergt bis auf maximal 1-2 Ausnahmen (möglicherweise Kaunas) nicht mal mehr „leichtere“ Gegner. Und das hat Folgen! Für die involvierten Teams steigen Anzahl der Spiele, Reisebelastungen und vieles weitere. Die einfachste Abhilfe lautet daher bei fast allen Mannschaften: Mehr Breite und doch kein Qualitätsverlust in der Spitze. Noch konkreter: Ohne mindestens 6-7 Ausländer ist dieses Mammutprogramm nicht mehr in erforderlichem Maße zu stemmen. Moskaus Coach Itoudis etwa forderte erst vor Kurzem auf einer Pressekonferenz die Mannen um EL-Chef Jordi Betomeu auf, das Kontingent der einsetzbaren Spieler in der Euroleague auf 13 zu erhöhen, um den gestiegenen Belastungen Einhalt zu gebieten.

Hart für die beteiligten Teams, ein Fest für jeden Fan des orangenen Leders. Demirel nennt das Kind beim Namen, weiß um das Besondere an der Euroleague. Eine nie da gewesene Competition? Unrecht hat er damit nicht. Wer regelmäßig gemeinhin als Kracherspiele deklarierte Duelle erleben will, der wird dieses Jahr wohl so schnell nicht enttäuscht. Wo in der vergangenen Spielzeit Aufeinandertreffen gegen Underdogs wie Zielona Gora oder Pinar Karsiyaka zumindest im Vorfeld den Eindruck aufkommen ließen, dort auch ohne den letzten Funken Biss gewinnen zu können, fehlen diese ruhigere Spielplanphasen in diesem Jahr fast komplett.

Europa und die NBA-Invasion

Darüşşafaka, durch eine Wildcard erst in den erhabenen Status als eines von 16 Euroleague-Teams befördert worden, sieht sich trotz allem Gerede um das erstaunliche Budget ähnlichen Problemen ausgeliefert wie die anderen Mitstreiter. Problemen, deren Ursprung man auch durch Geld und Know-How nicht gänzlich bekämpfen, aber doch in ihren Auswirkungen Paroli bieten kann. Etwa durch die bereits beschriebene Verbreiterung des Kaders, aber eben auch durch gezielteres Scouting im Sommer und das Ausnutzen von Marktschwächen beziehungsweise Marktlücken. 

Während sich die Bamberger dank des Abschieds von Juancho Hernangomez, der bereits einen Vertrag beim deutschen Meister unterschrieben hatte, am Ende aber doch bei den Denver Nuggets landete, über eine Summe im mittleren fünfstelligen Bereich freuen durften, ließ in Istanbul der Vertragsauflösung von Mindaugas Kuzminskas zumindest kurzfristig die bereits eh schon prall gefüllten Kassen klingeln. Kuzminskas, nun ein Spieler der New York Knicks, war sich des NBA-Interesses bewusst, hatte zur Absicherung aber bereits ein gültiges Arbeitspapier bei Darüşşafaka unterschrieben. Der anschließende Wechsel in die USA spielte dadurch beiden Parteien in die Karten. Für die beteiligten Teams ist dieses Ende immer auch ein Drahtseilakt der Gefühle. Auf der einen Seite die Gewissheit, eine stattliche Geldsumme für einen Spieler eingenommen zu haben, der nicht mal ein einziges Training unter der eigenen Hallendecke absolviert hat, auf der anderen Seite der Fakt, dass man die vorhandenen Qualitäten des Spielers gerne sein Eigen genannt hätte. Unterm Strich aber wird zumindest in einem Punkt Klarheit herrschen: Es hätte schlimmer laufen können.

Die Anziehungskraft des großen Bruders, man spürt sie auch hierzulande immer wieder. Fast jeder Spieler hat den Traum von der NBA irgendwo im Hinterkopf, nicht alle können sich diesen allerdings verwirklichen. Europa, die Euroleague und die nationalen Wettbewerbe bleiben weiterhin attraktive Pflaster für ehemalige und künftige High-Level-Akteure. Damit aus schlichten Einzelkämpfern, deren basketballerischer  und sozialer Background manchmal nicht mehr als einen Hauch von Gemeinsamkeit aufweist, wirklich auch ein funktionierendes Kollektiv wird, der findet in den Aussagen Demirels immer wieder einen Kernpunkt: Charakter.

Evaluation eines Spielers

Spricht man mit dem ehemaligen Spitzen-Guard, so kommt man schnell in Versuchung zu glauben, Demirel beurteile Spieler und deren Wert für die Mannschaft fast einzig und allein aufgrund des Charakters. Was für andere Manager oder Scouts zwar ebenfalls nicht unbeachtet, aber gleichzeitig oftmals anders gewichtet wird, besitzt bei Darüşşafaka Priorität. Wer charakterlich nicht hinein passt, der muss sich woanders seine Meriten verdienen. Und das spürt man. Oder glaubt es in den Amtshandlungen und Spielerverpflichtungen wiederzuerkennen. Ein Brad Wanamaker etwa oder ein Dairis Bertans, der bei seiner letzten Station in Bilbao wohl den Preis für den Spieler mit den meisten, für ihn gesetzten Off-Ball-Screens für sich beanspruchen darf, sind neben den reinen Skills auf dem Feld auch für ihre Professionalität und Teamfähigkeit bekannt. Star-Allüren soll es unter Coach David Blatt keine geben. Große Namen? Auch die nicht. Guckt man sich dahingehend nach potenziellen Gegenbeispielen um, landet man schnell in Israel beim Konkurrenten aus Tel Aviv. Dort darf man wahrscheinlich in naher Zukunft eher die Frage in den gelb-blauen Raum werfen, wann der erste teaminterne Kampf um den Spalding ausbricht und nicht wann der erste jubelnde Zuruf über den Korberfolg des Mitspielers erfolgt.

Dass Erfolg im Sport nicht bis ins letzte Detail planbar ist, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Geld mit Erfolg gleichzusetzen, dass kann schnell nach hinten los gehen. Genau darum legt man in Darüşşafakas Management-Etage so viel Wert auf ausreichendes Scouting. Passiert ein Spieler den Eye-Test, muss der zweite Blick, der Blick hinter die Fassaden des Spielers, ebenfalls passen. 

Der Konflikt zwischen Euroleague und nationaler Liga

Woran ganze Spielzeiten am Ende scheitern können ist neben Formschwankungen, Verletzungen und anderen Variablen nämlich, mit dem neuen Euroleague Modus umso mehr, auch in der Tatsache begründet, alle 15 Spieler bei Laune halten zu müssen. Wer in der Liga, durch Ausländerrestriktionen bedingt, nicht die nötige Spielzeit bekommt, der macht weniger schnell Probleme, wenn die zwischenmenschlichen Abläufe untereinander stimmen. Acht ausländische Profis, das sind national immer zwei zu viel. Damit nicht bereits im Vorhinein zu feste Abgrenzungen in Takt treten, schwört man allerorts auf Konkurrenzkampf. Was hinter den Kulissen geschieht, wissen nur die Wenigsten. Dass vorgefertigte Muster zumindest in Hinterköpfen von Trainern oder Managern lagern,  kann nicht abgestritten werden. Trotzdem schwebt Sportdirektor Mithat Demirel vor allem eines vor: Sichere Plätze soll es im Kader nicht geben. Angedachte Konzepte wie eine Aufspaltung in ein Euroleague- und ein Ligateam (siehe Bamberg/Fall Zisis) soll es vorerst nicht geben. Im Gegensatz zu anderen Konkurrenten haben die Türken nämlich fast keine Ü-30er im Kader, die ohne großzügige Ruhepausen nicht mehr unfallfrei durch die Saison kommen. Der neue Darüşşafaka -Kern soll jung, hungrig und in besonderem Maße entwicklungsfähig sein. Demirel schwört auf einen Mix aus Jung und Alt.

Der Punkt dabei ist: Erfahrene Spieler sollen möglichst noch nicht im Winter der Karriere sein und immer noch prägende Akzente auf dem Feld setzen, nicht nur außerhalb. Alt ist nicht gleich alt, gerade bei Betrachtung der Demirel-Aussagen. Mit Marcus Slaughter (31 Jahre) etwa ist nur ein einziger Ausländer im fortgeschrittenen Alter, alle anderen befinden sich zumeist in den Mitte Zwanzigern. Auch dadurch zeichnet sich immer mehr das Bild eines Teams ab, welches zwar MVP-Spieler (Wanamaker, Moerman) in seinen Reihen weiß, aber auf Euroleague-Level noch etwas zu beweisen hat. Der Backcourt etwa um das Dreigespann Scottie Wilbekin, welcher in der Preseason einen sehr guten Eindruck erweckte, Brad Wanamaker, der direkt zum Kapitän ernannt wurde, sowie den auf EL-Niveau noch gänzlich unerfahrenen Dairis Bertans kommt in diesem Jahr viel Verantwortung zu. Eine Verantwortung, der man sich nicht entziehen möchte sondern sie bereitwillig annimmt. Gemeinsam mit den vielseitigen Forwards James Anderson, Will Clyburn sowie Adrien Moerman und Luke Harangody soll die Achse des Erfolges stehen. Auf Center runden mit Semih Erden und Furkan Aldemir zwei türkische Nationalspieler das stimmige Bild ab.

Einfluss der Sicherheitslage auf das Personal

Alles gut soweit, wäre da nicht noch ein lästiges Thema, was keinen kalt lässt, aber in der heilen Basketballwelt gerne tot geschwiegen wird. Die Rolle der Politik sollte nämlich gerade in einem Land wie der Türkei nicht außer Acht gelassen werden. Während Hoffnungsträger wie Brad Wanamaker gerade auf Heimatbesuch sind, gehen die schrecklichen Terrorszenen um alle Welt. Danach kommt es zum Putschversuch. Alles Ereignisse, denen man lieber aus dem Weg gehen würde. Mit mehr oder weniger kryptischen Tweets lassen manche Spieler erkennen, was oberhalb des muskelbepackten Körpers vorgeht. Die Angst, die eigene Familie einer Situation auszusetzen, in der schleichende Angst und Furcht vor Terror nicht mehr wegzudenken sind, das sind Horrorszenarien. Für Basketballer und für so ziemlich jeden anderen Bewohner dieser Erde. Glücklicherweise entspannt sich die Lage in der Türkei nach wenigen Tagen wieder. Jetzt im Moment scheint wieder alles ruhig zu sein. Die Frage bleibt, wie lange.

Devin Booker etwa war über die Sicherheitslage im Zwei-Kontinenten-Land so besorgt, dass er ein gutes Angebot aus der Türkei ablehnte und bei den Münchner Bayern anheuerte. Viele andere Spieler zeigten Verständnis, aber übermittelten schließlich doch eine andere Botschaft: Terror gibt es überall, wir lassen uns davon nicht unterkriegen. Eine Message, der auch Mithat Demirel zustimmen würde. Für ihn habe sich die Welt dahingehend verändert, dass es überall zu Tumulten kommen kann. Sein Weg lautet Kommunikation. Mit Spielern, mit Agenten. Eine Taktik, die Wirkung gezeigt hat:.

Eine Aussage, die Hoffnung macht und den Fokus wieder auf den Sport richtet. Um Basketball soll es gehen in Darüşşafaka, um nichts anderes. Große Schritte nach vorne kann das „Projekt“ bereits jetzt für sich beanspruchen. Vielleicht könnte schon in dieser Saison der große Wurf gelingen, wenn der Spielermix perfekt harmoniert. Und da wären wir wieder beim Kind im Süßigkeitenladen, welches still und heimlich wieder auftaucht. Nicht mehr neu, aber doch im Mittelpunkt des Interesses. Die Reise wird weitergehen, bis irgendwann tatsächlich mit hohem Budget das Beste gefunden ist.

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