Brose Bamberg

Brose Bamberg – Auf der Suche nach der Perfektion

Der deutsche Meister beim Vorbereitungsturnier in Bayreuth in der Analyse

Eine Woche vor Beginn der neuen Spielzeit organisierte medi Bayreuth als Gastgeber in Form  des Expert Jakob Cups eine letzte Härteprobe für jeden der vier Teilnehmer. Mit den MHP RIESEN Ludwigsburg,  Dolomiti Energia Trento, Brose Bamberg und dem Gastgeber aus der Oberfrankenhalle deutete sich ein hochklassig besetztes Turnier und eine Standortbestimmung kurz vor Saisonstart an.

Brose Bamberg trat beim expert Jakob Cup in Bayreuth bereits schon wieder so souverän auf wie in der vergangenen Saison. Obwohl Spieler wie Daniel Theis, Leon Radosevic, Patrick Heckmann, Maodo Lo oder Yassin Idbihi an diesem Wochenende nicht einmal den Spalding im Brose-Jersey berührten, fuhren sie zwei ungefährdete Siege über die Ligakonkurrenten medi Bayreuth und MHP Riesen Ludwigsburg ein. Für die Konkurrenz mehr als nur ein Zeichen, dass die Franken auch in dieser Spielzeit die Nummer Eins in der Liga sein beziehungsweise bleiben wollen.

Inkonstant konstant

Bis auf das Wegstreichen des „Baskets“ im Namen, hat sich bei den Bambergern im Sommer nicht viel geändert. Lediglich der Franzose Fabien Causeur kompensierte den zu erwartenden Abgang von MVP Brad Wanamaker und zusätzlich konnte der amtierende Meister auch noch die Verpflichtungen des jungen deutschen Guards Maodo Lo und des erfahrenen weißrussischen Big Man Vladimir Veremeenko bekanntgeben. Ansonsten blieb der Kader zusammen, was insbesondere durch die langfristigen Vertragsverlängerungen von Janis Strelnieks und Darius Miller bei der Konkurrenz Eindruck hinterließ. Dadurch hat der Meister auch in diesem Jahr wieder einen sehr ausgedehnten Kader, der zusätzlich noch durch exzellente Nachwuchsspieler unterstützt wird. Für eine möglicherweise lange Euroleague-Saison wird dies auch sicher benötigt.

So wird es wohl keine Seltenheit werden, dass wir auch in der kommenden Saison sehen werden, dass Headcoach Andrea Trinchieri gerade bei Spielen in der Basketball-Bundesliga kräftig durchrotiert. Auch im letzten Jahr wurden beispielsweise Aleksej Nikolic oder Lucca Staiger gegen vermeintlich leichtere Gegner immer mal wieder als Starter eingesetzt oder rissen in der Folge die meisten Minuten dieser Partie ab. Ähnlich wie man es von Pep Guardiola bei den Bayern aus dem Fußball kannte, wusste der Italiener um die Variabilität seiner Spieler und setzt sie dementsprechend ein. Dadurch konnten andere immer wieder für wichtige Spiele geschont werden.

Auch beim Vorbereitungsturnier in Bayreuth, wo erfahrungsgemäß die Minuten noch breiter verteilt werden, war dieses Schema zu erkennen. Da Trinchieri zusätzlich auch noch auf die Nationalspieler Maodo Lo, Patrick Heckmann und Daniel Theis verzichten musste und Leon Radosevic und Yassin Idbihi aus anderen Gründen fehlten, kamen somit auch die Jugendspieler zu wichtigen Minuten.  So startete der deutsche U20-Center Leon Kratzer in die Partie gegen Bayreuth und seine Kollegen von den Baunach Young Pikes, Arnoldas Kulboka und Felix Edwardsson, spielten ebenfalls viele Minuten auf den Forward-Positionen.

Dies scheint eine Woche vor Saisonbeginn etwas widersprüchlich, wo sich das eigentliche Team ja normalerweise einspielen sollte, doch dabei zeigt es ein weiteres Mal, welch genialer Coach Andrea Trinchieri ist. Der Italiener hilft den jungen Akteuren mit diesen wichtigen Erfahrungen auf Profi-Niveau beim Lernprozess und  fordert dabei aber auch von seinen Top-Spielern mit diesen neuen Bedingungen umgehen zu können. Das beste Beispiel war der 17-jährige Felix Edwardsson, der innerhalb kürzester Zeit immer wieder von Bayreuth attackiert wurde und so schnell drei Fouls ansammelte, aber von Trinchieri keineswegs ausgewechselt wurde, sondern diese Erfahrungen machen durfte und weiter kämpfte. Da es sowieso nicht ausgeschlossen, ganz im Gegenteil eher sehr wahrscheinlich ist, dass mindestens einer der drei genannten Jungspunde auch in der kommenden Saison einige Minuten sehen, ist es somit wichtig, dass auch sie die Abstimmungen und Prozesse im Profiteam kennen. Nur so ist es auch überhaupt möglich in den kommenden anstrengenden Monaten viel zu rotieren und den viel belasteten Spielern Pausen zu geben.

Somit muss der Headcoach der Franken wieder den Balanceakt zwischen Inkonstanz und Konstanz schaffen. Immerhin will der Italiener seinen wichtigen Spielern immer wieder Pausen gönnen, allerdings darf auch nicht vergessen werden, dass das Team den Spielrhythmus als Einheit nicht verlieren darf. Auch zu viel Rotation kann einem Mannschaftsgefüge schaden und möglicherweise für eine leichtfertige Niederlage sorgen. Mit dem Wissen, dass es allerdings Andrea Trinchieri ist, der vor diese doch knifflige Aufgabe gestellt wird, sollten die Fans in Bamberg aber doch relativ entspannt bleiben.

Causeur, und sonst?

Aufgrund der Verpflichtungen mit der Nationalmannschaft, konnte man am Wochenende beim expert Jakob Cup in Bayreuth noch keinen Eindruck von Maodo Lo im Bamberger System gewinnen. Der 24-Jährige überzeugte im Nationaldress bislang nur teilweise, sodass abzuwarten bleibt, ob er seine Fehlerquote unter Trinchieri reduzieren kann, sodass er ein ähnlich wichtiger Teil des Teams werden kann wie Patrick Heckmann bereits im letzten Jahr.

Dafür präsentierten sich aber bereits schon die beiden anderen Neuzugänge, Fabien Causeur und Vladimir Vermeenko, den Fans. Causeur, 29, spulte im ersten Spiel gegen überforderte Bayreuther trotz ausgedehnter Garbage-Time extrem viele Minuten ab, was ihm wohl die Chance geben sollte, sich weiter ins System zu integrieren. Der Franzose zeigte dabei sein ganzes Repertoire, welches sich von Spot-Up-Dreiern aus der Ecke über das Attackieren des Korbs und von Mismatches bis zum Kreieren von gefährlichen Aktionen aus dem Blocken und Abrollen als Ballhandler erstreckte. Falls es noch letzte Zweifler gab, die nicht verstehen konnten, warum ein nomineller Shooting Guard nun Brad Wanamaker ersetzen sollte, wurde diesen bereits schon in den Vorbereitungsspielen aufgezeigt, dass dieses starre Positionsdenken gerade in Bamberg wenig zielführend ist. Causeur kann in einer großen Aufstellung auf der Eins spielen, aber genauso auch zusammen mit Nikos Zisis oder Maodo Lo auf dem Parkett stehen. Diese wertvolle Fähigkeit ist zum einen wieder nützlich, um die oben angesprochene Rotation und Pausen zu ermöglichen, aber auch um sich zum anderen auf unterschiedlichste Gegner und Defensiven einstellen und anpassen zu können.

Im Grunde unterscheidet den Franzosen gar nicht so viel vom letztjährigen Bamberger MVP, immerhin war auch Wanamaker körperlich bereits mehr als ein reiner Point Guard. Mit 1,93 Meter war der US-Amerikaner gerade mal zwei Zentimeter kleiner als Causeur jetzt, sodass sie defensiv ganz ähnliche Rollen ausfüllen können. Ansonsten wird sich zeigen, ob Causeur auch vom Passing und Drive her ein Art Wanamaker für die Bamberger sein kann. Diese werden mit dem 29-Jährigen aber wahrscheinlich höchstens etwas an Athletik verlieren, der Rest wird sich wohl allein aus dem System von Andrea Trinchieri ergeben. Ein zusätzlicher Nebeneffekt ist, dass Fabien Causeur Linkshänder ist und somit auf den Guard-Positionen ebenfalls nochmal andere Stärken und Vorlieben mitbringt. Als Offball-Spieler muss er jedenfalls hinter der Dreierlinie extrem respektiert werden und kann jederzeit den zu starken Fokus der Defense auf die Bamberger Inside-Spieler ausnutzen. Davon wird er insbesondere in Aufstellungen mit einem weiteren passstarken Spieler enorm profitieren können. Weiterhin bewies Causeur, dass er auch im Fastbreak ein gefährlicher Spieler sein kann, der konsequent den Korb attackiert und dabei verschiedene Moves mitbringt, um sich Platz zu verschaffen. Hier helfen ihm zusätzlich natürlich auch seine Physis, die er gegen verteidigende Point Guards gewinnbringend einsetzen kann. 

Genauso wurde Causeur in Trinchieris variablem und somit austauschbaren System auch immer mal wieder als Blocksteller eingesetzt. So liefen die Bamberger ein ganz normales Pick&Roll mit einem Ballhandler und eben dem Franzosen als Screensetter. Logischerweise wählte Causeur dann aber die Pick&Pop-Variante und rollte hinter die Dreierlinie ab. Wenn der Fokus der Defense noch zu stark auf dem ballführenden Spieler, wie beispielsweise Janis Strelnieks, lag, konnte Causeur mit einem schnellen Pass für einen Dreipunktwurf bedient werden. Genauso könnte er aber auch dann das Closeout attackieren und seinen Drive zum Korb nutzen. Die offensiven Möglichkeiten jedenfalls sind vielfältig, sodass wir Causeur wohl in vielen verschiedenen Rollen erleben werden.

Des Weiteren überzeugte der Franzose an den beiden Tagen auch am defensiven Ende. Neben seiner Größe, brachte er eine extrem hohe Aufmerksamkeit und schnelle Hände mit, die zu Ballverlusten des Gegners führten. Causeur verteidigte sehr sorgfältig, versucht auch in der Help-Defense Akzente zu setzen und machte seinem zugeteilten Gegenspieler immer wieder das Leben schwer. Auch wenn es noch früh in der Saison ist und nur vergleichsweise wenige Minuten Spielmaterial zur Verfügung stehen, könnten Brose Bamberg defensiv somit vielleicht sogar ein Upgrade im Vergleich zu Wanamaker gelungen sein. Um dies letztendlich bewerten zu können, braucht es somit noch einige Zeit, allerdings waren die Ansätze von Fabien Causeur äußerst vielversprechend, sodass der Sinn der Verpflichtung schon früh zu auf dem Spielfeld zu erkennen ist.

Ansonsten zeigte sich der deutsche Meister in Bayreuth an diesem Wochenende wie es zu erwarten war. Zwar gelang auch bei ihnen bei weitem noch nicht alles, allerdings waren die Ansätze bereits schon ähnlich stark wie in der vergangenen Saison und die Plays und das Spielverständnis war mehr bereits mehr als ein Level über dem, was Bayreuth und Ludwigsburg leisten konnten. Auch ohne wichtige Spieler wie Radosevic, Heckmann oder Elias Harris, der das Ludwigsburg-Spiel früh verletzt abbrechen musste, blieb das starke Passing oder das Verständnis für Raum und Mitspieler beim Rest nicht auf der Strecke. So übernahmen neben Causeur vor allem Nicolo Melli und Janis Strelnieks wichtige Verantwortung, um dem Team auch in engeren Situationen mit ihrer Klasse und Erfahrung zu helfen.

Trotzdem wird es ohne Brad Wanamaker in der kommenden Spielzeit wohl gar keinen echten Chef auf dem Court in Bamberg geben. Der Fokus auf dem pass- und mannschaftsorientierten Spiel wird diesen Eindruck verstärken. Wahrscheinlich wird sich somit erst in engen Spielen in der Euroleague beziehungsweise in den BBL-Playoffs zeigen, wer beiden Franken wirklich die Courage hat, um zu übernehmen. Kandidaten dafür sind genug da, allerdings müssen Spieler wie Darius Miller oder Janis Strelnieks dann wirklich aus dem Schatten hervortreten und können sich nicht mehr hinter den Schultern von Wanamaker verstecken. Diese Entwicklung dürfte in Bamberg definitiv mit Spannung zu beobachten sein.

mannschaftstaktische Perfektion

Bei kaum einem Team in der Basketball-Bundesliga ist es so schwer und gleichzeitig so leicht über offensive Setplays und Principles zu schreiben wie bei Brose Bamberg. Andrea Trinchieri hat solch eine variable Offense in Bamberg geschaffen, welches es in jedem Spielzug schaffen kann, mit einem neuen kleinen Ausstieg in diesem Play den Gegner komplett auf dem falschen Fuß zu erwischen. Dies macht es für die Fans deutlich interessanter zu gucken, da der deutsche Meister auf fast jede Spielsituation reagieren und damit den Gegner zur Verzweiflung treiben kann. Um diese Plays allerdings alle mitzuschreiben, zu verstehen und zu verarbeiten braucht es aber somit umso mehr Zeit, wie auch Coaches aus der BBL bestätigen.

Nach einer basketballerischen Demonstration in der Bundesliga in der letzten Saison bleiben für die Bamberger nur wenig neue Ziele für die kommende Spielzeit. Für Trinchieri heißt das, dass er mit der im Kern zusammen gebliebenen Mannschaft nun taktisch auf ein noch höheres Niveau kommen kann. Die Partien in der BBL kann er nutzen, um Tendenzen heraus zu arbeiten und diese gewinnbringend für die Euroleague-Spiele zu nutzen.

Allgemein wird es extrem spannend zu beobachten sein, ob es dem Italiener gelingt noch mehr aus diesem Team heraus zu kitzeln. Es ist bis jetzt schon ein unglaublich aufwendiger und durchdachter Basketball, den er spielen lässt. Dafür braucht es bestimmte Spielertypen, die beispielsweise für kleinere Klubs niemals finanzierbar wären. Der komplette Kader ist mit einem hohen Basketball-IQ und Verständnis für das Spiel ausgestattet, welches die komplexen Plays von Trinchieri erst möglich machen.

Ein Beispiel dafür ist eines der bekanntestens Bamberger Sets, welchen den Namen “Head” trägt. Dabei sieht zuerst alles nach einem normalen Blocken und Abrollen aus, allerdings schleicht sich ein weiterer Bamberger Spieler in den Rücken des Pick&Rolls und stellt dort einen Backscreen gegen den Verteidiger des abrollenden Mannes. 

bamberg_head

Dieses Play hat Andrea Trinchieri mittlerweile so perfektioniert, dass es ganz unterschiedliche Varianten davon gibt. So kann Bamberg je nach Aufstellung reagieren und die Rollen darin austauschen. Normalerweise setzt ein kleiner Spieler diesen Backscreen, doch wenn Trinchieri “Head Four” ausruft, steht plötzlich der Vierer hinter dem Verteidiger des Rollman, um den Block durchzuführen. Dank der Beweglichkeit und Variabilität ist es so möglich auch andere Spieler zum Schaffen von Spacing zu nutzen und somit die unterschiedlichen Funktionen auszutauschen.

bamberg_headfour

Wenn allerdings nun doch ein kleiner Spieler für den Backscreen herangerufen wurde, kann dieser auch die Entscheidung treffen den Block gar nicht zu setzen und stattdessen an die Dreierlinie zu laufen. In diesem Fall würde dann der Big Man kein Pick&Roll mehr laufen, sondern den Guard schnell mit einem Flarescreen freiblocken. So können Spieler wie Lucca Staiger beispielsweise ganz einfach zu offenen Würfen von jenseits der 6,75m-Linie kommen. 

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Ansonsten waren es die kleinen Dinge, die taktisch beim Meister hervorstachen. So befreiten sich die Bamberger in einer schwächeren Offensivsequenz mit Ablauf der 24-Sekunden-Uhr gerne mal mit gut getimeten Cuts, die direkt in Korbnähe schnell zu Punkten führen konnten. Ähnlich verhielt sich dies mit gesetzten Blöcken, die in kniffligen Situationen immer wieder für Freiräume sorgten und ihnen somit doch noch Punkte bescherten.

Beispielsweise war wieder zu erkennen, dass Brose Bamberg zum Ende eines Viertels oder in den letzten Sekunden eines Angriffs ungerne in eine Isolation-Aktion oder ein simples Pick&Roll oben an der Birne verfallen will. Dies wird zwar von einem Großteil der Team so praktiziert, um noch an schnelle Punkte zu kommen, allerdings sind sich die Bamberger der geringen Trefferquote in solchen Situationen bewusst und nutzen viel lieber eine kurze Flare Screen-Action, um noch auf das Scoreboard zu kommen.

So dribbelt der Ballhandler zunächst oben die Sekunden herunter, ehe sich einer der Big Men unauffällig nach oben schleicht, um dann plötzlich als Blocksteller zu fungieren. Ein guter Schütze wie Staiger oder Strelnieks nutzt dies und sprintet zur Seite, um dort den Ball für einen offenen Wurf erhalten zu können. Ganz simpel, aber effektiv und häufiger schlecht vom Gegner verteidigt.

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Hier wird zu beobachten sein, wie sich auch Neuzugang Maodo Lo in diese selbstverständlich wirkenden Prinzipien integrieren kann. Mit Causeur scheint auf jeden Fall schon ein Spieler gefunden, der die Dinge schnell auffasst und bereits gut umsetzen kann. Wenn dies allen Spielern gut gelingt, dann besteht für Trinchieri die Möglichkeit das Team auch taktisch auf ein noch höheres Niveau zu hieven. In Bayreuth waren davon logischerweise erst kleinste Ansätze zu sehen. 

Fazit

Der Meister der vergangenen beiden Spielzeiten ist in diesem Jahr noch breiter aufgestellt. Es kann davon ausgegangen werden, dass mit 14 oder sogar 15 Spielern zwischen den Spielen rotiert wird und somit auch die jungen Spieler ihre Einsätze erhalten. Für Andrea Trinchieri ergibt sich so die Aufgabe auch trotz dieser vielen Änderungen konstant gute Leistungen in den vielen Partien abzuliefern. Der Italiener gab in einem Interview allerdings bereits zu, dass er erwartet, dass Brose Bamberg in dieser Saison mehr Spiele verlieren wird als noch im letzten Jahr. Dieses Risiko wird er aber auch wegen der Möglichkeiten der Weiterentwicklung für die jüngeren Spieler gerne in Kauf nehmen. Oder wie er es ausdrücken würde: “Es gibt nur einen Weg herauszufinden, ob man schwimmen kann: Man muss das Kind ins Wasser werfen und sehen, ob es oben bleibt.”

 

Halbfinale: medi Bayreuth – Brose Bamberg, 53:84. 
Bayreuth: Anderson 4, Linhart 7, Seiferth 6, Lewis 6, Wachalski 6, Amaize 1, Trieb 0, Dejworek, Brooks 9, Adler 0, Marei 14 (18 Rebounds, 5 Assists)
Bamberg: Causeur 11, Melli 11, Zisis 6, Nikolic 15, Staiger 6, Edwardsson, Kulboka 3, Strelnieks 4, Veremeenko 4, Harris 5, Miller 11, Kratzer 8

Finale: MHP Riesen Ludwigsburg – Brose Bamberg, 63:82.

Ludwigsburg: Washpun 17, Cooley 8, McCray 4, Cotton 11, Breunig 6, Toppert 3, Boone 3, Kone 5, Loesing 0, Gonzalves 6.

Bamberg: Causeur 20, Melli 3, Zisis 10, Miller 8, Kratzer 7, Strelnieks 10, Veremeenko 7, Staiger 6, Nikolic 4, Kubolka 5, Harris 2, Edwardsson 0.

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2 comments

  1. Avatar

    Coach K

    Gut geschrieben, was aber toll wäre wenn du bei den Bilder die Angriffer bzw. die Basketbälle etwas heller machen würdest dann sieht man die Zahl besser.

    aber das ist jammern auf hohem Niveau

  2. ChrisSchmidt

    |Author

    Danke für die Rückmeldung.

    Liegt jetzt in dem Fall an Bamberg, denn wir wollen die Farbe immer auf das Team abstimmen. Aber werde mal schauen, was da möglich ist!


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