s.Oliver Würzburg

s.oliver Würzburg und die Evolution des Point Guards

Wie sich die Rolle des Aufbauspielers in der BBL verändert hat

Douglas Spradley lässt in Würzburg einen der besten Spielmacher der Liga ziehen, weil er einen „größeren Guard“ will, John Patrick sucht bei Ludwigsburg händeringend nach einem Spieler mit Point Forward-Eigenschaften, der neue Ulmer Aufbauspieler misst plötzlich 1,96m und der deutsche Meister aus Bamberg holt als Brad Wanamaker-Ersatz einen nominellen Shooting Guard. Wieder einmal steht der Free Agency-Sommer in der Basketball-Bundesliga für ein neues Kapitel in der Evolution des Basketballs. Denn auch die Position des Aufbauspielers verändert sich und muss an andere Entwicklungen angepasst werden. Was passiert also zukünftig mit dem so wichtigen Spielmacher? Wir blicken anhand von s.oliver Würzburg in die Gegenwart und Zukunft dieser Position.

Biete Point Guard, suche Ballhander

Zuallererst muss wohl wieder die Begrifflichkeiterklärt werden. Unter dem Aufbauspieler, wie wir ihn aus dem Basketball kennen, verstehen viele immer noch den Drahtzieher, den Leader, den Kopf des Teams; eben den Spieler, der die Plays anzeigt und die Offense ins Laufen bringt. Er ist meist um die 1,90 Meter groß, zeichnet sich durch gutes Ballhandling und insbesondere starke Passqualitäten, die sich auch in Assists messen lassen sollen, aus. Grundsätzlich ist an diesem Verständnis nichts auszusetzen, immerhin gibt es doch viele Beispiele für genau diesen Spielertypen.

Doch genauso muss auch konstatiert werden, dass sich das Spiel verändert hat. Große Spieler können plötzlich Dreier treffen und schnelle Guards verteidigen. Teams fangen an alles zu switchen, Mismatches erstrecken sich über das ganze Feld. Nun müssen kleinere Guards gegen große Spieler dagegen halten beziehungsweise versuchen deren Vorteile wegzunehmen. Gleichzeitig wünschen sich die Headcoaches durch die immer stärker werdende Variabilität der großen Spieler nun auch, dass die Guards auf mehreren Positionen spielen können. Es ist nun deutlich von Vorteil, wenn die nominell „kleinen“ Spieler eine gewisse Größe beziehungsweise Masse mitbringen, um auch auf der Zwei oder sogar Drei agieren zu können. So lassen sich noch mehr schnelle Spieler und gleichzeitig Ballhandling zur selben Zeit aufs Parkett bringen.

Genau an diesem Punkt kommt es nämlich nun zu der Unterscheidung bei der Begrifflichkeit von der wir ausgegangen sind. Der konservative Point Guard ist gleichzeitig zwar auch ein Ballhandler und hat somit weiterhin eine Existenzberechtigung im Basketballglossar. Allerdings sind Coaches bei der Spielersuche nicht immer nur auf den oben beschriebenen typischen Point Guard aus. Denn auch die diesjährigen Playoff-Runs der Bamberger und Ulmer waren wieder ein Fingerzeig, wie erfolgreicher Basketball gespielt werden kann. So ist es nun kaum verwunderlich, dass diese beiden Teams noch stärker in ihre Basketball-Philosophie investieren und statt klassische Aufbauspieler große Guards holten, die mit dem Ball umgehen können. Fabien Causeur auf Bamberger Seite misst 1,95 Meter und wird als Zweier gelistet. Dabei bringt er alle Fähigkeiten mit, um viel mit dem Ball in der Hand zu kreieren und Pick & Rolls zu laufen. Er ist keineswegs ein reiner Spot-Up-Shooter, der einen weiteren Point Guard auf dem Parkett bräuchte. Genauso fügt sich auch der 1,96 Meter große Braydon Hobbs bei ratiopharm Ulm ein. Der Ex-Gießener bietet ein Gegenstück zu Per Günther, verfügt trotz seiner Länge über ein starkes Ballhandling und hat eine Übersicht auf dem Parkett wie kaum ein Zweiter in der Basketball-Bundesliga. Trotzdem bringt er genauso wie Causeur gleichzeitig die Fähigkeit mit auf der Shooting Guard-Position zu spielen und auch abseits des Balls zu agieren. Sie sind somit nicht unbedingt „Point Guards“, sondern primär einfach Ballhandler.

Letztlich geht es eben genau darum: Jedes Team benötigt Spieler, die den Ball nach vorne bringen, ein Play initiieren und auch ansonsten kreieren können. Doch benötigt es dafür unbedingt einen klassischen Point Guard? Nein. Egal wie groß, egal welche nominelle Position, der Ballhandler muss einfach nur die benötigten Fähigkeiten mitbringen. Da diese eben immer mehr auf Variabilität und Positionslosigkeit ausgelegt sind, ist es nicht verwunderlich, dass immer weniger klassische Aufbauspieler verpflichtet werden. Somit ist es für die Zukunft von Vorteil sich von dieser so starren Sicht zu lösen und das Blickfeld für den Ballhandler des eigenen Teams zu erweitern.

Die Situation in Würzburg

Der Würzburger Coach Doug Spradley kam nach dem deutlichen Erstrundenaus gegen Bamberg beispielsweise zu dem Schluss, dass Dru Joyce auch aufgrund seiner physischen Möglichkeiten keine Chance im Matchup gegen Wanamaker hatte.

Dabei dominierte Dru Joyce während der Saison das Spiel der Würzburger. In 296 Spielen in der BBL erzielte Joyce mehr als 3.000 Punkte und ist zudem seit dem 15. Januar 2016 der All Time Assist Leader der easycredit BBL. Mit durchschnittlich 6,9 Assists pro Spiel war er zudem der drittbeste Passgeber in der abgelaufenen Saison. Der 31-Jährige Kapitän räumt damit nun das Parkett für den sechstbesten Passgeber, den 25-jährigen US-Amerikaner Jake Odum.

Der Spielmacher spulte für medi Bayreuth die meisten Minuten in der ganzen Liga ab und war absoluter Leistungsträger für diese. Mit einer starken Leistung von 14.4 Punkten pro Spiel und über 50% Treffsicherheit aus dem Zwei-Punkte-Bereich ist er somit rein von den Stats her gesehen ein guter Ersatz für Dru Joyce. Odum ist zudem ein deutlich besserer Allrounder, der das Spiel sehr gut versteht und lesen kann. Seine Größe half ihm zudem auch unter den Brettern auszuhelfen und somit die zweitmeisten Rebounds auf der Aufbauposition zu sammeln. In der Verteidigung konnte er diese Größe außerdem nutzen, um dem gegnerischen Point Guard die Würfe noch schwerer zu machen. Durch seine gute Antizipation konnte er neben den Rebounds auch häufiger zwischen die Passwege sprinten und somit Fastbreaks einleiten.

Offensiv besitzt er, wie angesprochen, sehr gute Ballhandling-Skills, was ihm hilft, oft die Verteidigung zu splitten, um anschließend sich oder seinen Mitspielern einen sauberen Abschluss zu ermöglichen. Ganz die Schnelligkeit von Dru Joyce bringt er zwar nicht mit, trotzdem kann er durch seinen explosiven Antritt am Gegner vorbeiziehen und zu einfachen Punkten kommen.

Im Vergleich zu Joyce kann Jake Odum somit auf der einen Seite mehr als nur den Point Guard  verteidigen, ohne gleich ein Mismatch auf sich zu ziehen. Auf der anderen Seite wird der Angriff kaum an Geschwindigkeit verlieren und bekommt zudem mit Odum einen Spieler, der auch neben einem klassischeren und kleinere Ballhandler agieren kann und macht damit das Würzburger Spiel variabler. Sein einziges Manko könnte die Treffsicherheit von Downtown werden. Auch wenn Joyce (32% Dreier) gerade mal vier Prozent besser traf von jenseits der 6,75m-Linie, strahlte er allein durch seine höhere Anzahl von Versuchen und seine vorherigen Jahre in der BBL, in denen er konstant ein gutes Wurfhändchen bewies, mehr Gefahr von außen aus. Odum wird sich seine Reputation als guter Werfer in der Bundesliga erst noch erarbeiten müssen. Solange können es Teams sich weiter erlauben im Pick&Roll mit dem 25-Jährigen unter den Blöcken herzugehen.

Genauso werden seine Verteidiger nicht davor zurückschrecken stärkere Help-Defense auf der Ballside zu spielen, obwohl sie wissen, dass Odum nun möglicherweise einen freien Dreipunktwurf bekommen könnte. In diesem Beispiel konzentriert sich die Defense der Ulmer auf das Pick&Roll mit Bastian Doreth und insbesondere Andreas Seiferth. Aus diesem Grund verlässt Taylor Braun auch hier seinen Gegenspieler (Jake Odum), um Seiferth unter Druck zu setzen und das Anspiel auf den abrollenden Big zu erschweren. Mit einem sogenannten Skip Pass könnte Doreth nun den freistehenden Odum bedienen.

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Zusätzlich besitzen clevere Teams natürlich die Möglichkeit Odum den Weg zum Korb komplett zu versperren, um ihn so ebenfalls dazu zu bringen einen langen Wurf zu nehmen. Hier spielen die Ulmer ICE-Defense, um Odum den Weg zur Mitte wegzunehmen. Der Big Man lässt sich entsprechend zurückfallen, was dem Neu-Würzburger nun den Raum für einen Dreipunktwurf geben würde. Da dieser unsicher ist, würde Odum natürlich den Drive bevorzugen. Dieser ist aber, auch aufgrund des miserablen Bayreuther Spacings, nicht frei, sodass er hier den Angriff unterbrechen muss.

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Diese vermeintliche Schwachstelle könnte die zweite Neuverpflichtung der Würzburger Vladimir Mihailovic, beheben. Der ebenfalls 1.93 Meter große Aufbauspieler verleiht dem Würzburger Spiel auf den vermeintlich kleinen Positionen ebenfalls eine stattliche Größe, woran der Trend der Baskets, dass sie mehr auf Länge setzen, nochmals festgemacht werden kann. Der neue Mann, der von den WALTER Tigers Tübingen kam und mit Jake Odum zusammen den Backcourt bilden soll, war einer der besten Dreierschützen in den Reihen von Tyron Mccoy und ein wichtiger Faktor für den Klassenerhalt der Raubkatzen. Ganze 40,5 Prozent von Mihailovics 126 Dreipunktwürfen fanden den Weg durch die Reuse, womit er deutlich mehr von Außen respektiert werden muss als sein Backcourt-Partner.

Dies kann auch in der folgenden Szene erkannt werden. Aufgrund eines Mismatches unter dem Korb wollen die Braunschweiger im Post doppeln. Dafür bringen sie absichtlich den Spieler von der Birne runter und nicht den Gegenspieler von Mihailovic. Dies ist zwar auch aus Sicht des Defensivteams logisch, da sie nicht einen einfachen Pass entfernt helfen wollen, trotzdem zeigt sich die Gravity von Mihailovic. Sein Gegenspieler, Nicolai Simon, weicht nicht von seiner Seite, um ihm auf keinen Fall einen offenen Wurf zu ermöglichen.

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Aufgrund diesen Qualitäten im Wurf hatten die Tübinger einige Sets für Mihailovic, die ihn in immer wieder in gute Positionen bringen sollten. Gerne agierten die Raubkatzen dabei so, dass Mihailovic zusätzlich Decoy-Action (nebensächliche Option) in Gang brachte, ehe er den Ball erhielt. Hier stellt er nun selbst unter dem Korb einen Screen, um einen Mitspieler möglicherweise in Low-Post-Position zu bringen. Dies soll allerdings nur die Aufmerksamkeit darauf ziehen, während Mihailovic dann dank eines Up-/Flarescreens eines Bigs sofort nach oben sprintet.

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Durch diesen effektiv gestellten Block erhält Mihailovic nun enorm viele Freiräume und kann diese hier sogar direkt für den Wurf nutzen. Ansonsten hätte er auch genug Platz, um den Wurf nur anzutäuschen und dann aggressiv zum Korb zu ziehen.

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Doch es ist nicht nur die Wurfstärke, die Vladimir Mihailovic zu so einem passenden Partner für Jake Odum macht. Der Montegriner besitzt eben auch die typischen Spielmacher-Qualitäten und ist somit in der Rolle mit Odum austauschbar. In Tübingen beispielsweise hatte Jared Jordan klar die Zügel in der Hand. Trotzdem ging die meiste Gefahr in der Offensive immer von Miahilovic aus, weshalb dieser aus den oben gezeigten Set-Plays nicht nur selbst werfen sondern auch kreieren konnte, während Jordan mit seinen Passfähigkeiten lediglich nur initiierte.

Hier beginnt Mihailovic das Play unauffällig in der rechten Ecke, ehe er plötzlich mit Hilfe eines Blockes zur Mitte und dann anhand eines weiteren Screens nach  oben an die Birne sprintet. Dort bekommt er dann sofort den Ball überreicht und die Tübinger haben so schon die erste Bewegung in ihre Offensive gebracht.

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Nun kann der 26-Jährige mit dem Big Man, der bereits den ersten Block in der Ecke gestellt hat, ein simples Pick&Roll laufen und hat aufgrund der vorher passierten Action auch Abspielmöglichkeiten an der Seite. Da dies Gießener das Blocken und Abrollen hier nicht gut verteidigen und der Big zu weit nach oben kommt, kann Mihailovic gleich seine Schnelligkeit nutzen, um durch die entstandene Lücke den Korb zu attackieren.

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Natürlich wird auch wiederum Odum von diesen Pick&Rolls profitieren. Der US-Amerikaner kann abseits des Balls mit Cuts für Verwirrung sorgen und bei Erhalt des Balls natürlich sofort den entsprechenden Closeout attackieren. Weiterhin kann damit gerechnet werden, dass Odum offene Würfe von außen bekommt, die er auch weiter nehmen wird. Sollte er den Dreipunktwurf wirklich auf einem höherem Level treffen als in der vergangenen Saison, wird er off-ball zu einer Waffe für die Würzburger und Coach Spradley kann nach Bedarf variieren.

Ähnliche Freiräume gab auch der Tübinger Coach Tyron McCoy an den Montegriner. Aufgrund seiner Länge schnappte sich Mihailovic immer wieder Defensivrebounds, wonach er gerne den Ball in den eigenen Händen behielt und Jared Jordan somit eine „Auszeit“ gab.

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Hier überblickt Mihailovic den Court und kann in der Transition-Offense die Gießener im Tiefschlaf überraschen. Die 46ers hatten noch keine klare Zuordnung, sodass niemand den Ball stoppte. Im Endeffekt passiert dann das Schlechteste für die Gießener, denn Mihailovic erzwingt mit seinem Laufweg das Mismatch gegen Big Man Gabriel Olaseni. Mit einer guten Raumaufteilung können die Tigers es ihrem Ballhandler nun sehr leicht machen am großen Spieler vorbeizuziehen und wieder mal zu einfachen Punkten zu kommen.

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Somit können die Würzburger auf den Guard-Positionen zusätzlich auf zwei gute Rebounder zurückgreifen, die außerdem die Fähigkeiten besitzen den Ball jederzeit in die Hände zu nehmen und in vollem Tempo in die gegnerische Hälfte zu bringen, um zu scoren. Genauso wichtig ist dazu die Tatsache, dass beide durch die austauschbaren Rollen immer wieder Verschnaufpausen bekommen können und den jeweils anderen einen Angriff laufen lassen können. Kombiniert man die beiden Guards mit beispielsweise Lamonte Ulmer auf der Drei, kann Coach Doug Spradley sogar jederzeit auf drei Ballhandler gleichzeitig zurückgreifen. Dies ist ein Luxus, den wenige Teams vorweisen können, es aber für gegnerische Teams umso komplizierter zu verteidigen macht.

s.oliver Würzburg macht mit den Verpflichtungen der beiden begehrten Spielmacher definitiv einen Schritt nach vorne. Das Playoff-Team kann in dieser Saison auf noch mehr Variabilität zurückgreifen, ohne dabei eben an Länge oder Ballhandling zu verlieren. Dies macht Würzburg noch unberechenbarer und kann in einer langen Saison eine sehr wichtige Rolle spielen.

Trotzdem wird es extrem wichtig werden, wie Jake Odum und Vladimir Mihailovic vor allem defensiv zusammenfinden. Gerade Odum hat in seiner ersten BBL-Saison noch nicht wirklich als starker Verteidiger herausgestochen, sodass die beiden sich nicht zu sehr auf ihre starken offensiven Fähigkeiten verlassen dürfen. Dank ihrer Variabilität bleibt Doug Spradley hier aber natürlich auch wieder die Möglichkeit jederzeit Lamonte Ulmer oder Maurice Stuckey gegen den stärksten gegnerischen Offensivspieler zu stellen, falls dieser ausgerechnet auf den Backcourt-Positionen zu finden ist. Dank ihrer Beweglichkeit und Größe ist es für Odum und Mihailovic somit auch möglich einen offensiv schwächeren Forward zu verteidigen. Es wird spannend zu sehen sein, wie der Headcoach Spradley die unterschiedlichen Möglichkeiten der einzelnen Spielern ausnutzt und in das Spiel der Würzburger integriert.

Fazit

s.Oliver Würzburg unterstreicht mit der Hinzunahme von Odum und Mihailovic die Ambitionen, weshalb davon ausgegangen werden kann, dass sie sicher auch in der kommenden Saison wieder oben mitspielen werden und gute Chancen besitzen, um ein zweites Mal in Folge in die Playoffs einzuziehen. Die Offseason kann aus diesem Grund als voller Erfolg für Würzburg bezeichnet werden. Durch den Wechsel auf der Aufbauposition haben die Franken einen richtigen Schritt gemacht und haben vielleicht auch gleichzeitig zu einem Teil eine neue Ära eingeleitet. Denn wie durch die auch eingangs bereits erwähnten Beispiele erkannt werden kann, hat sich auf die Position des Spielmachers verändert. Wir werden in der kommenden Saison deutlich größere und auch athletischerere Spieler auf dieser Position sehen. Die Playoffs und auch die Finalserie aus der vergangenen Spielzeit waren definitiv ein Fingerzeig und so war es folgerichtig daraus zu lernen und die Schwachstellen auszumerzen. Natürlich heißt dies nicht gleichzeitig, dass die Würzburger plötzlich die Bamberger in einer Serie schlagen können. Trotzdem ist es immer wieder schön zu sehen, dass die BBL-Coaches ein Stück weit den aktuellen Trend des Basketballs mitverfolgen und vor allem (erfolgreich) mitgehen.

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