Oklahoma City Thunder

Starabhängigkeit – Fluch oder Segen?

Was die Thunder richtig machen und wo die Probleme liegen

Teambasketball – das ist spätestens seit den Spurs der letzte Schrei in der NBA. Auch die Warriors entsprechen dem neu geschaffenen Ideal, spielen viele Assists und besitzen viele Spieler, die uneigennützig spielen und stets den freien Mann suchen. Die Warriors und Spurs sind sehr erfolgreich mit ihrer Art zu spielen und dementsprechend fällt das Urteil der Beobachter aus, insbesondere in Bezug auf Mannschaften, die gerade nicht ausgeprägt den Stil des Teambasketballs pflegen. So gelten die Oklahoma City Thunder als Isolation-lastiges Team, das mit dem Stil “sowieso nie was gewinnen wird”, weil das Spiel zu sehr auf die Starspieler Russell Westbrook und Kevin Durant zugeschnitten ist. Insbesondere für Westbrook wird immer noch oft das Wort Egoist oder „Ballhog“ gebraucht, um seine Spielweise zu beschreiben. Dabei gewinnen auch die Thunder Spiele und ihre Offense gehört statistisch gesehen zu den besten der NBA. Kann es also doch sinnvoll sein, das Spiel auf die besonders starken Spieler zuzuschneiden? Und was können die Thunder tun, um ihre Offense noch zu verbessern?

Die Situation

Russell Westbrook und Kevin Durant sind die unangefochtenen Stars und Leistungsträger der Thunder. Das Spiel der Thunder läuft – sofern sie auf dem Feld stehen – fast ausschließlich über die beiden. Insbesondere Westbrook tritt dabei extrem balldominant auf. Der Guard bekommt pro Spiel 77,5 Touches im Frontcourt und besitzt dabei insgesamt 8,1 Minuten pro Partie den Ball. Kevin Durant kommt mit 51,2 Touches im Frontcourt in dieser Kategorie noch recht nah an Westbrook ran, hat den Ball aber fast 5 Minuten weniger pro Spiel in der Hand. Der Rest des Teams? Bewegt sich im Bereich bis knapp 30 Frontcourt-Touches und zwischen 0,3 und 2,2 Minuten Ballbesitz pro Spiel. Entsprechend verhalten sich die USG%-Raten, die bei Westbrook bei 32,5% und bei Durant bei 29,6% liegt. Ebenfalls enorm hoch ist die Assist-Rate von 48,7%, die Westbrook auflegt. Das bedeutet, dass Westbrook, sofern er spielt, an 48,7% aller erfolgreichen Korbabschlüsse seiner Mitspieler durch einen Assist beteiligt ist. Insgesamt spielte Westbrook so 540 Assists und erzielte 459 Körbe selbst. Er ist so an insgesamt 45% aller (also nicht nur der, während denen er auf dem Feld stand) erfolgreichen Korbabschlüsse der Thunder aus dem Feld unmittelbar beteiligt. Ein extrem hoher Wert, bedenkt man, dass er 14 Minuten pro Spiel auf der Ersatzbank Platz nimmt. Auch diese Zahlen zeigen, wie dominant der Ballhandler der Thunder in dieser Saison auftritt.

Wie schon aus den obigen Ballbesitz-Zeiten erkennbar, hat sich Durants Rolle in diesem Jahr im Gegensatz zur Saison 13/14, als er durch Westbrooks Ausfall viel Playmaking übernehmen musste, deutlich verändert; der Flügel scort nun mehr aus dem Catch and Shoot (51% seiner Würfe sind assistiert) und konzentriert sich weniger aufs Ballhandling (auch wenn seine Ballhandling-Aufgaben in letzter Zeit zu wachsen scheinen), übernimmt aber auch in der neuen Rolle extrem viel offensive Verantwortung. Mit Durant auf dem Feld erzielten die Thunder insgesamt 4426 Punkte; für 1446 davon zeigte sich Durant verantwortlich, was einer Quote von 32,7% entspricht. Westbrook kommt „nur“ auf 29,9%, ist aber natürlich mit seinen Assists noch an deutlich mehr Korberfolgen beteiligt.  

So viel Verantwortung auf zwei Spielern? Da kann es doch mit der Effizienz der beiden kaum weit her sein, mag nun der gemeine NBA-Fan denken, denn wie wir wissen, sinkt die Effizienz eines Spielers mit steigender USG%. Doch weit gefehlt. Westbrook legt mit 117 einen Karrierebestwert im ORtg auf, Kevin Durant agiert mit einem ORtg von 122 sogar noch besser und beide liegen damit deutlich über dem ORtg des gesamten Teams. Auch in den so oft kritisierten Isolation-Situationen schneidet zumindest Kevin Durant hervorragend ab. Von allen Spielern mit mindestens 100 Isolation-Abschlüssen besitzt der Star der Thunder mit 50,6% die zweithöchste eFG%. Damit ist Durant sogar besser als Golden States Megastar Steph Curry. Westbrook fällt hier ab, glänzt dafür aber eben mit seinen anderen Skills. Um die offensive Brillanz des Star-Duos noch etwas deutlicher werden zu lassen, muss man sich Folgendes klar machen: Jeden Abend schultern Westbrook und Durant den Hauptanteil der Offensive der Thunder und folglich ist auch die komplette Defense des Gegners nur darauf ausgelegt, den beiden Stars das Leben schwer zu machen. Und trotzdem legen beide absurd hohe Effizienz-Werte auf. Wenn der Ball an einen der beiden geht, kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Treffer dabei heraus. Kein Wunder, dass die Offense auf sie zugeschnitten ist. 

Der Einfluss auf die Mitspieler

Durant und Westbrook schaffen es also, für sich selbst mit hoher Effizienz zu kreieren. Wie aber steht es um ihre Mitspieler? Eigentlich müssten diese doch im Teambasketball besser sein, als wenn sie in einem Iso-lastigen System neben zwei Superstars stehen, oder?

Vorweg muss bei der Überprüfung dieser These gesagt werden, dass es natürlich nicht möglich ist, die Leistung der Mitspieler der Thunder in einem „Teambasketball“-System mit ihrer Leistung neben Durant und Westbrook zu vergleichen, da ja eben dieses System in OKC gerade nicht existiert, sondern das Spiel im Gegenteil einen hohen Fokus auf die beiden Stars besitzt. Dennoch kann konstatiert werden, dass die zwei Stars ihre Mitspieler signifikant besser machen. Nun ist die Aussage, dass Spieler besser performen, sobald ihre Mitspieler deutlich besser sind, erstmal trivial. Die Unterschiede in der Effizienz sind jedoch enorm. So erzielt Dion Waiters neben Durant und Westbrook 1,06 PPP; auf sich allein gestellt kommt er nur noch auf 0,91 PPP. Auch Enes Kanter kann mit den Superstars 0,17 PPP mehr erzielen als ohne. Diese Differenzen ziehen sich – mal stärker, mal schwächer, aber doch immer sehr deutlich merkbar – durch den gesamten Kader. Anders dagegen beim Prototyp des Teambasketball, den San Antonio Spurs. Nimmt man dort die beiden besten Offensivspieler, Kawhi Leonard und LaMarcus Aldridge, raus, sind die PPP-Werte der Rollenspieler auch zumeist niedriger als mit den beiden, jedoch fallen die Differenzen bei Weitem nicht so groß aus wie bei den Oklahoma City Thunder. Das hat sicherlich auch damit zu tun, dass der Qualitätsunterschied dank besserer Rollenspieler und etwas schlechterer Stars nicht so groß ist wie bei den Thunder. Andererseits haben die Spurs, eben weil sie nicht zwei Offensivspieler vom Kaliber eines Durant oder Westbrook haben, ein anderes Spielsystem als die Thunder etabliert. Das ist nichts schlechtes, ganz im Gegenteil. Aber bei der Betrachtung des Spielsystems der Thunder muss genau das festgestellt werden, was für die Spurs nicht gilt: dass es für OKC sinnvoller ist, mehr Verantwortung auf die Schultern ihrer Superstars zu legen.

Sam Presti hat in den letzten Jahren versucht, sein Team selbstverständlich so aufzustellen, dass es perfekt auf seine Superstars zugeschnitten ist; insofern ist obige Feststellung zum Teil auch eine self-fullfilling prophecy. Die Spielregeln des CBA lassen es jedoch nicht zu, so viele gute Spieler zu beschäftigen, dass eine Verteilung der offensiven Last sinnvoll wäre. Und eben jene Spielregeln – sowie einige Fehlentscheidungen des General Managers – bescheren den Thunder auch bestimmte Probleme.

Die Probleme

Ein Teil des Problems hat sich schon aus der obigen Auflistung der Leistungen der Stars ergeben – ohne Westbrook und Durant auf dem Feld wird das Team regelmäßig zerstört. Mit den Stars erzielt das Team 1,172 PPP, ohne 1,026. Der Gegner erzielt dabei 1,022 respektive 1,098 PPP, sodass sich eine Differenz von +0,15 und von -0,072 ergibt. Regelmäßig schenkt die Bank die Führungen her, die die Starting-Five erspielt; Durant und Westbrook müssen viel zu oft trotz schwachem Gegner im vierten Viertel aktiv werden, um die Kohlen noch aus dem Feuer zu holen. Stephen Curry z.B. kann sich deutlich häufiger am Ende eines Spiels ausruhen. Insbesondere die Defense lässt zu wünschen übrig. DJ Augustin wurde nach bescheidenen Leistungen zwar aus der Rotation verbannt (und an der Trading-Deadline schließlich auch verschifft) und durch den deutlich besser agierenden Rookie Cameron Payne ersetzt. Der konnte die oft sehr einfallslose Offensive der Bank deutlich aufpolieren. 

Basketball wird jedoch an zwei Enden des Feldes gespielt und am eigenen konnte auch der Rookie nicht verhindern, dass durch schlechte Leistungen von Spielern wie Anthony Morrow oder Enes Kanter der Weg in die Zone oft sperrangelweit offen steht. Am Anfang der Saison hatten sich auch Waiters und selbst Westbrook in dieser Frage nicht wirklich mit Ruhm bekleckert, das hat sich seitdem jedoch etwas gebessert. Waiters zeigte nach seinem Aufrücken in die Starting-Five sogar einige Spiele mit wirklich solider Defense, fiel anschließend jedoch wieder in ein Loch. Dennoch, die Defense der Bank bleibt ein Problem, ebenso wie die Tatsache, dass Enes Kanter, offensiv drittbester Spieler der Thunder, kaum mit dem defensiv inzwischen enorm wichtigen Center Steven Adams auf dem Feld stehen kann und somit mitsamt seines üppigen Gehalts ein Dasein als Backup fristet und eben nicht, wie einmal angedacht, als sechster Mann. Und um ehrlich zu sein: für diese Rolle wäre seine Defense auch deutlich zu schlecht. Allgemein verursacht Kanters Defense noch weitere Probleme. Wie hier sehr anschaulich dargestellt ist, haben die Thunder ihr ganzes Spielsystem geändert, um Kanter besser verstecken zu können. Das hat bisher überhaupt nicht funktioniert, da die Guards mit dem System bisher z.T. überfordert sind und zudem die Shotblocking-Stärken der Bigmen der Thunder – zu nennen ist hier insbesondere Serge Ibaka – nicht mehr zum Tragen kommen können.

Ein weiteres großes Problem abseits von Defense und Bank-Performance dieser Saison ist die allgemeine Inkonsistenz und fehlende offensive Potenz des Supporting-Casts der beiden Stars. Gerade bei einem Star-lastigen System wie dem der Thunder muss man sich darauf verlassen können, dass die Rollenspieler die ihnen zugedachten Spezialaufgaben auch ausfüllen und insbesondere in der Offense den Stars den Platz verschaffen, den diese auch brauchen. Anders ausgedrückt: wenn die Gegner einzelne Spieler so ignorieren können wie das z.B. die Warriors in den Playoffs 2015 mit Tony Allen von den Memphis Grizzlies gemacht haben, haben auch Superstars wie Durant und Westbrook ein Problem. Viele dieser Probleme lassen sich dabei an Dion Waiters festmachen. Nichts gegen Waiters persönlich, aber er ist zumindest offensiv kein Spieler, der sich in der Rotation eines Contenders befinden sollte. Sein ORtg liegt bei 99 und damit fast 14 (!) Punkte unterhalb des Teamschnittes. Noch deutlicher wird es, wenn man betrachtet, wie Waiters bei Niederlagen des Teams auftritt. Hier liegt sein ORtg bei 82 (!!!!), seine TS% bei 38%. Wenn die Thunder verlieren, spielt Waiters meistens grauenhaft. Bleibt die Frage, ob er von schlechten Teamleistungen runtergezogen wird oder ob der umgekehrte Mechanismus der Fall ist. Wenn man die Spiele jedoch gesehen hat, muss man eher von letzterem ausgehen.

Ebenfalls auffällig sind die Leistungen von Serge Ibaka, die diese Saison starken Schwankungen unterliegen. Defensiv kann seine z.T. erheblich verschlechterte Performance auf die Änderung des defensiven Schemas geschoben werden (siehe oben), offensiv ist es jedoch unerklärlich, warum er immer wieder Aussetzer-Spiele hat, in denen er sehr wenig trifft. Darunter leidet auch das Team und dementsprechend ist Ibakas persönliches ORtg bei Niederlagen mit 105 auch geringer als bei Siegen mit 108, auch wenn die Unterschiede geringer sind als z.B. bei Waiters.

Evolution oder Revolution des Systems? 

Die Thunder sollten die Ausrichtung auf die Stars beibehalten. Westbrook und Durant sind viel zu gut, um ihnen nicht die meiste Verantwortung aufzuerlegen. Das mag dann vielleicht nicht immer flüssig aussehen, doch beim Basketball ist am Ende das Ergebnis wichtig und hier liefern die beiden Stars ab. Jede Statistik belegt dass und dann muss Ästhetik einfach mal in den Hintergrund treten. Während am grundsätzlichen System also nicht gerüttelt werden sollte, muss gleichzeitig dringend ein Umdenken bzgl. der Rollenspieler einsetzen. Die folgende Forderung ist sehr radikal, aber Dion Waiters sollte besser überhaupt nicht mehr spielen. Ersetzt werden könnte er zunächst durch den frisch zur Deadline gekommen Randy Foye, danach muss GM Presti dringend den Buyout-Markt sondieren. Spieler wie Kevin Martin oder Marcus Thornton sind sehr wahrscheinlich verfügbar und würden eine große Verbesserung zu Waiters darstellen. Gerade Kevin Martin kennt OKC schon aus der Saison 12/13 und könnte mit seinem starken Wurf die Gefahr darstellen, die den Stars den benötigten Platz verschafft. Durant und Westbrook brauchen neben sich Spieler, auf die sie sich offensiv wenigstens einigermaßen verlassen können, die für die Gegner ein Mindestmaß an Gefahr ausstrahlen und die – anders als Waiters – kein Talent darin haben, eine ganze Offensive lahm zu legen. Die defensiven Probleme der Thunder werden solche Maßnahmen nicht lösen. Der Trainerstab sollte sich eingestehen, dass die Änderung des Defensiv-Schemas im Sommer keine gute Idee war und hier dringend an Lösungen arbeiten. Ob und wie das gelingen kann, ist fraglich. Deswegen muss, offensiv wie defensiv, in den nächsten Wochen vor allem eins stimmen: die Einstellung. Nur mit dem unbedingten Einsatz und Willen zum Sieg sind Warriors und Spurs zu schlagen. 

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5 comments

  1. Sebastian Hansen

    |Author

    Ich muss mich gleich mal noch entschuldigen: den letzten Absatz hab ich leider nicht mehr an die Entwicklungen seit dem Wochenende (Verpflichtung Nazr Mohamed) angepasst.

  2. Butter

    Interessanter Artikel, danke dafür :)

    Was ich mich, als jemand der momentan sehr wenig bis gar nichts sehen kann, frage:
    Im OKC Forum hier wurde ja des öfteren angemerkt, dass Westbrook in der Defense etwas faul und Durant generell ab uns an etwas desinteressiert wirken würden. Das kann natürlich auch an der offensiven Last liegen die die beiden zu tragen haben.
    Würde eine etwas teilendere Spielweise nicht möglicherweise auch den defensiven Fokus der beiden erhöhen können? Würde Westbrook, wenn er vorne den Ball öfter abgeben könnte, vielleicht sogar länger spielen? Er ist ja glaube bei den MPG "nur" auf Rang 28 oder 29.
    Und würde das dem Team nicht im Endeffekt vielleicht sogar mehr helfen als diese zugegebenermaßen starke Offensive?

  3. Avatar

    Pillendreher

    Puh, keine Ahnung. Man hört ja das Argument öfter mal "Die machen offensiv so viel", aber für mich dringt das nur teilweise durch. Ich kann es verstehen, wenn man nicht wie ein Avery Bradley hinter jedem Gegenspieler herrennt, aber diese komplette Defensivverweigerung, wie sie teilw. Westbrook betreibt, hat mit der Offensiv-Last herzlich wenig zu tun. Man sieht ja bei ihm ganz genau, dass es eine Einstellungssache ist: Wenn er denn gewillt ist, kann er Gegenspieler komplett aus dem Spiel nehmen. Dies ist er aber zu 99 % nicht. Er fängt dann an zu switchen und drängt seinen Coach, der dieses Rumgeswitche eben nicht will, damit die Bigs nicht ständig draußen rumturnen müssen, zu solchen dummen Aussagen wie "Russell can switch onto 4s and that’s a big plus for us" oder so.
    Er will halt nicht. Durant oft auch nicht, aber wenn er mal konzentriert verteidigt, ist er hervorragend.

  4. D41

    Was ich mich Frage ist, ob dieses System der Starabhängigkeit auch in den Playoffs funktioniert.
    Dort werden sich die Defenses der Gegner noch stärker fokussieren können und dann wird es für beide schwieriger zu scoren.
    Wenn Durant von Iggy oder Kawhi verteidigt wird, wird es für ihn umso schwerer aus Isolations heraus zu scoren. Westbrook ist so schon nicht der effizienteste aus diesen Situation und dann die Offense am Laufen zu halten wird schwierig.
    Welche Perspektive haben da die Thunder?

  5. Poohdini

    Hört mal in diesen Pod aus der vergangenen Saison hinein. Jonathan, Dennis und Artur erklären darin sehr gut, dass es in den POs eher in die entgegengesetzte Richtung geht. Durch besseres Scouting, bessere Verteidigungen und langsamere Pace haben es eher die Rollenspieler schwerer, so effizient zu sein. Die Räume werden enger, die Zeitfenster für ihre Würfe und Aktionen kleiner etc.
    Für die "Stars" ist die Diskrepanz zwischen RS und PO-Basketball tendenziell nicht so groß.

    http://go-to-guys.de/2015/03/20/haben-die-atlanta-hawks-keinen-star/

    Grundsätzlich stelle ich mir aber die Frage, wem ich lieber Verantwortung, Würfe, Touches, Playmaking gebe. Meinen besten Spielern oder anderen? Das Argument von D41 der stärkeren Fokussierung der gegnerischen Defense gilt ja ebenso für andere Spieler. Den Stars traue ich eher zu, damit effizient umgehen zu können.

    Guter Artikel, Sebastian.


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