Orlando Magic

Die Trades der Orlando Magic

Vom "Gewinnen" und der finanziellen Flexibilität

Mit einer Bilanz von 23 Siegen und 29 Niederlagen standen die Orlando Magic vor der Trading Deadline auf dem 11. Platz der Eastern Conference. Trotz 3.5 Spiele Rückstand auf die Chicago Bulls und den Charlotte Hornets, welche mit den Plätzen sieben und acht die letzten Playoff-Ränge belegten, wurden General Manager Rob Hennigan und Coach Scott Skiles nicht müde zu erwähnen, dass man weiterhin fest an die erste Teilnahme an der Postseason seit dem Abgang von Dwight Howard glaubt. Nach einem schwachen Januar (2 Siege – 12 Niederlagen) wurden die Magic immer wieder als eines der Teams genannt, bei denen Veränderungen zur Trading Deadline als am wahrscheinlichsten galten.

Es war also wenig überraschend, dass Rob Hennigan gegen Ende der Trade-Periode einer der aktivsten General Manager war. Bereits zwei Tage vor Ablauf der Wechselfrist einigte man sich mit den Detroit Pistons auf einen Trade, der Combo-Forward Tobias Harris nach Michigan schickt. Im Gegenzug kamen die Veteranen Brandon Jennings und Ersan Ilyasvoa zu den Magic.

ORLDET

Auf dem ersten Blick geben die Orlando Magic den wohl talentiertesten Spieler dieses Trades ab, aber in den ersten Monaten der Saison wurde ziemlich offensichtlich, dass Tobias Harris sportlich eine immer kleinere Rolle bei den Magic einnahm. Im Gegensatz zur vergangenen Spielzeit nahm er in einer um knapp zwei Minuten verkürzten Spielzeit drei Feldversuche weniger und war deutlich weniger in der Offensive involviert (seine USG% fiel von 22.5 auf 19.1). Besonders auffällig wurde diese Degradierung in der Crunchtime. War er letzte Saison immer wieder in entscheidenden Phasen ein Fixpunkt der Offensive der Magic, bekam er in dieser Spielzeit häufig gar nicht mehr den Ball in seine Hände. Ganz zu schweigen von den entsprechenden Wurfversuchen: Hier waren Nikola Vucevic und Victor Oladipo nunmehr die ersten Optionen.

Usage% der Rotationsspieler
 2015/20162014/2015
Nikola Vucevic25.926.0
Victor Oladipo23.125.5
Elfrid Payton21.918.3
Evan Fournier19.619.7
Tobias Harris19.122.5

Durch die offensichtlich verkleinerte Rolle konnte er seine Effizienz jedoch deutlich steigern. Trotz dem er nur noch 31.1 Prozent seiner Dreier traf (2014/2015: 36.4 Prozent), konnte er sein True Shooting leicht verbessern. Deutlich verbessert war er vor allem im Pick and Roll (mit 0.88 Punkte / Possession als Ballhandler war er der erfolgreichste Magic) und bei den Cuts (1.35 Punkte / Possession). Auch bei zwei Punkten, welche bisher in seinem Spiel als große Schwäche galten – die Defense und das Passspiel – zeigte er sich deutlich verbessert.

Viele positive Aspekte und einige marginale Verbesserungen prägten die Gesamtleistung von Tobias Harris in dieser Spielzeit – trotz allem überwogen bei General Rob Hennigan und allen Beteiligten die Zweifel. Wie viel Upside steckt noch in dem 23-Jährigen, der aktuell seine fünfte Saison in der NBA spielt? Deutet seine erhöhte Effizienz in kleinerer Rolle darauf hin, dass er auch in Zukunft kein Hauptbestandteil einer funktionierenden Offensive sein kann? Wie gut passt er zu den anderen jungen Spielern? In Kombination mit der Tatsache, dass er im Sommer einen Vertrag unterschrieb, der ihm in den kommenden vier Jahren im Durchschnitt 16.000.000 USD einbringen wird, waren die Zweifel am Ende zu groß.

Mit Brandon Jennings und Ersan Ilyasova kamen im Gegenzug zwei Spieler, die ziemlich genau in das „Win-now“-Anforderungsprofil der Magic passen und zusätzlich eine relativ erfolgreiche, gemeinsame Vergangenheit mit Scott Skiles haben, unter dem sie bei den Milwaukee Bucks spielten. Das Hauptargument für die Verpflichtung der beiden dürfte die Tatsache sein, dass beide Spieler mit dem Ball in der Hand offensive Gefahr ausstrahlen und somit in kritischen Phasen Verantwortung übernehmen können. Besonders sinnvoll erscheint diese Entscheidung, wenn  man bedenkt, dass die Magic in der aktuellen Spielzeit bereits 15 Spiele mit einer Punktedifferenz von 6 Punkten oder weniger verloren haben.

Zusätzlich erhofft man sich gerade von Brandon Jennings Synergien im Zusammenspiel mit Nikola Vucevic, da der er als überdurchschnittlicher Pick-and-Roll-Ballhandler gilt. Ein Schuh, der bei den Magic nicht erst seit dieser Saison drückt. Während Victor Oladipo als Ballhandler im Pick and Roll nur 0.79 Punkte pro Possession erzielen konnte, waren es bei Elfrid Payton nur 0.66 Punkte (gemeinsam 0.73 PPP bei 476 Versuchen). Selbst wenn Jennings keine langfristige Lösung darstellt, sollten die letzten knapp 30 Spiele dieser Saison einen Aufschluss darüber geben, ob Vucevic seine Effizienz an der Seite eines offensivstarken Ballhandlers erhöhen kann.

Finanzielle Motivation und das Vertrauen in Evan Fournier

Die Hauptmotivation der Magic dürfte allerdings finanzieller Natur sein. Der Vertrag von Brandon Jennings (aktuell 8.344.497 USD) läuft im Sommer aus, Ersan Ilyasovas Arbeitspapier hat noch für die nächste Saison Gültigkeit (15/16: 7.900.000, 16/17: 8.400.000), wobei das letzte Vertragsjahr nur zu einem sehr geringen Anteil garantiert ist. Spricht: Die Magic können Ersan Ilyasova im Sommer entlassen und es zählen nur 400.000 USD gegen den Salary Cap.

Zusätzlich ist dieser Trade ein deutliches Signal bezüglich der Zukunft von Flügelspieler Evan Fournier, der im Sommer zum ersten Mal in seiner Karriere Free Agent wird. Durch seinen Status als Restricted Free Agent haben die Magic zwar die Zügel in der Hand, aufgrund der steigenden Gehaltsobergrenze (man geht aktuell von einem Salary Cap von 92.000.000 im Gegensatz zu den 70.000.000 in dieser Saison aus) ist jedoch auszuschließen, dass er zu günstigen Konditionen zu halten ist.

In den letzten drei Spielen vor der Trading Deadline startete der 23-jährige Franzose für den verletzten Tobias Harris und einmal mehr wurde klar, dass er aufgrund seines Skillsets deutlich besser zu dem jungen Gerüst, bestehend aus Elfrid Payton, Victor Oladipo und Aaron Gordon, passt. Er kann sowohl als sekundärer Ballhandler agieren, ist durch sein sicheren Dreier aber auch „off-the-ball“ stets eine Gefahr für den Gegner. In den erwähnten drei Spielen, in denen man zwei Mal die Atlanta Hawks schlagen konnte und nur knapp gegen die San Antonio Spurs verlor, erzielte er im Schnitt 21.6 Punkte. Über die komplette Spielzeit beträgt sein Punkteschnitt 13.9 Punkte bei einem True Shooting von 56.9 Prozent (Dreierquote: 39.5 Prozent, Karriereschnitt: 38.5 Prozent). Insgesamt wurde nicht nur in dem kurzen Zeitraum vor der Trading Deadline, sondern im kompletten Verlauf der Saison, klar: Im Gegensatz zu Tobias Harris bringt Evan Fournier der Offensive der Orlando Magic das dringend benötigte Spacing.

Es wäre also nicht überraschend, wenn Evan Fournier im Sommer zu ähnlichen Konditionen wie Tobias Harris im vergangenen Jahr verlängern wird. Da der 20-jährige Aaron Gordon in dieser Saison den Sprung zum soliden Rollenspieler geschafft hat und langfristig ein fester Bestandteil der Magic-Rotation sein dürfte, erscheint die Entscheidung in Zukunft nur mit Tobias Harris ODER Evan Fournier zu planen als logisch. Entscheidend war der bessere Fit.

Vor allem finanzielle Gründe dürfte auch der Trade haben, den die Orlando Magic zwei Tage später vollzogen. Nachdem es bereits einige Wochen vor der Trading Deadline einige Gerüchte um Channing Frye gab, traf es wenig überraschend den Cousin von Tobias Harris.

ORLCLEPOR

Auch wenn es für Channing Frye – wegen seinem gut-dotierten Vertrag, der noch bis zum Sommer 2018 läuft – keinen großen Markt gab, waren doch einige ambitionierte Playoff-Teams an den Diensten des 32-jährigen Veteranen interessiert. Nachdem es zuerst Gerüchte um ein Interesse der Golden State Warriors gab und später die Los Angeles Clippers als potentieller, neuer Arbeitgeber im Gespräch waren, entschied man sich schlussendlich für ein Angebot der Cleveland Cavaliers. Diese schickten Jared Cunningham und einen 2nd Round Pick zu den Orlando Magic, sowie Anderson Varejao und einen geschützten Erstrunden-Pick zu den Portland Trail Blazers.

Während die Cleveland Cavaliers sich von Channing Frye eine sinnvolle Verstärkung im Kampf um den NBA-Titel erhoffen und zusätzlich (durch die Abgänge von Varejao und Cunningham) knapp 10 Mio. USD an Luxury Tax einsparen, ist für die Blazers der Erhalt des 1st Round Picks die Motivation für diesen Trade.  Finanziell verschmerzbar, da sich das Team aus dem Bundesstaat Washington vor dieser Transaktion unterhalb der Gehaltsuntergrenze befand.

Für die Magic erscheint dieser Trade vor allem aus finanzieller Sicht, aber auch aus sportlichen Gesichtspunkten, als logischer Schritt. Da Channing Frye in den letzten Wochen vor der Trading Deadline nur noch unregelmäßig spielte und man mit Ersan Ilyasova ein Spieler verpflichtet hat, der aufgrund der Tatsache, dass er mit dem Ball in der Hand mehr Gefahr ausstrahlt, erschien der Big Man als entbehrlich. Jedoch bleibt die Frage, ob man für einen Spieler, der in seiner Karriere oft genug bewiesen hat, dass er als Rollenspieler einen immensen, positiven Einfluss auf das Spiel haben kann, nicht mehr als nur einen 2nd Round Pick hätte herausschlagen können.

Die Verpflichtung von Frye – ein teures Missverständnis?

Im Sommer 2014 waren es nicht nur die Free Agents, welche primär im Mittelpunkt standen. Neben der Rückkehr von LeBron James zu den Cleveland Cavaliers gab es vor allem ein Thema: Kevin Love, der andeutete die Minnesota Timberwolves verlassen zu wollen. Als Alternative galt bei vielen Franchises (so beispielsweise bei den Golden State Warriors und den Boston Celtics) Channing Frye als aussichtsreicher Kandidat. Und während sich gefühlt ein Dutzend Teams mit der Idee beschäftigte, den Big Man für die Mid-Level Exception zu verpflichten, machte Rob Hennigan Nägel mit Köpfen und sicherte sich die Rechte an dem Cousin von Tobias Harris für einen Vertrag, der ihm 32.000.000 USD über 4 Jahre einbringen sollte.

Channing Frye kam aus einer der besten Spielzeiten seiner Karriere. Gemeinsam mit Goran Dragic bildete er das wohl effektivste Pick and Roll-/Pick and Pop-Duo der Liga. Offensiv profitierte er vor allem von seinem sicheren Schuss, defensiv trumpfte er durch sein feines Gespür beim Lesen der gegnerischen Plays auf. Das größte Problem: Orlando hat keinen Spieler analog zu Goran Dragic und so war seine erste Saison eine Enttäuschung für alle Beteiligten. Sicherlich kann man die Fehler nicht nur bei seinen Mitspielern suchen, Channing Frye ist aber einer der Spieler, die offensiv in ihrem Impact am meisten von starken Ballhandlern abhängig sind. Im veränderten Defensiv-System von Scott Skiles konnte der Big Man aus White Plans, New York in der aktuellen Spielzeit endlich wieder seine Stärken einbringen. Ohne überproportional zu rebounden und ohne einen gegnerischen Drive nach dem anderen abzuräumen, war er in Orlando der Big Man mit dem größten defensiven Einfluss. Bezeichnend für seine nun besseren Leistungen ist die Tatsache, dass Orlando mit ihm auf dem Feld pro 100 Possessions 2.9 Punkte mehr erzielte als der Gegner (ohne ihn auf dem Feld macht der Gegner  2.8 Punkte mehr als die Magic).

Zusammenfassend kann man sagen, dass Channing Frye – mit all seinen Stärken – keine optimale Verstärkung für die Magic war, da die Kompatibilität mit dem talentiertem Magic-Roster nicht gegeben war.  Ein passender Gegenwert, der in Relation zu dem Impact steht, welcher er in einer funktionierende Offensive wieder haben sollte, war zu keiner Zeit zu bekommen. Mit dem Trade für den im Sommer auslaufenden Vertrag von Jared Cunningham und einem 2nd Round Pick hat man diese Fehleinschätzung nun korrigiert.  Die Frage ist, ob man in einem Sommer, in dem zwei Drittel aller Franchises Capspace haben werden und dementsprechend einige Kandidaten leer ausgehen, nicht mehr für einen Spieler wie Channing Frye hätte bekommen können. General Manager Rob Hennigan entschied sich für die Gewissheit und ebnete bereits jetzt den Weg für finanzielle Flexibilität im Sommer.

Voller Fokus auf die Free Agency

Die Absichten von Rob Hennigan, Coach Scott Skiles und dem kompletten Umfeld der Orlando Magic sind klar. Man ist weiterhin gewillt in dieser Saison so viele Spiele wie möglich zu gewinnen. Mit den Neuverpflichtungen von Brandon Jennings und Ersan Ilyasova, auf deren Gegenseite die Abgänge von Tobias Harris und Channing Frye stehen, hat man den Kader für die letzten 30 Spiele dieser Saison vermutlich leicht verbessert. Beide neuen Spieler bedienen mit ihrem Skillset Attribute, die bisher im Kader der Magic fehlten. Gerade in engen Partien dürften die jungen Spieler der Magic hiervon profitieren. 

Der Verlust von Tobias Harris wird daher in der aktuellen Spielzeit zu verschmerzen sein. Man wird seinen Weg bei den Detroit Pistons jedoch ganz genau beobachten und hoffen, dass man sich bei der Einschätzung seiner zukünftigen Entwicklung, aber auch bei der Vergabe seiner Rolle auf dem Court  nicht verkalkuliert hat.

Der Fokus der Magic scheint jedoch vor allem auf den nächsten Sommer gerichtet zu sein. Im Mittelpunkt steht bei den zuletzt getätigten Trades die finanzielle Flexibilität zur kommenden Free Agency. Ein weiteres Indiz hierfür ist, dass man sich zur Trading Deadline mit den Chicago Bulls auf einen dritten Trade geeinigt hatte. Shabazz Napier sollte demnach in Zukunft für die Bulls spielen, die im Gegenzug den auslaufenden Vertrag von Aaron Brooks bekommen hätten (sehr wahrscheinlich hätte man Brooks entlassen). Der Trade kam nicht zustande, da der Point Guard der Chicago Bulls von seinem Veto-Recht gebraucht machte, welches er als Spieler mit einem 1-Jahresvertrag hat. Hierbei handelt es sich ganz bestimmt um keine große Transaktion, sie ist aber ein letzter Indiz dafür, dass Orlando mit allen Mitteln versucht, für die nächste Free Agency so viel Capspace wie möglich zu generieren.

Nach aktuellem Stand sind für die kommende Saison nur folgende Verträge garantiert:

Salary_Magic

Verzichtet man auf die Rechte von Brandon Jennings, Andrew Nicholson, Dewayne Dedmon, Jason Smith und kündigt zeitgleich Devyn Marble und Ersan Ilyasova, zählen zusätzlich nur die garantierten 400.000 USD vom letztgenannten Spieler gegen den Salary Cap. Berücksichtigt man den Cap-Hold von Evan Fournier (4.576.410 USD) und das zur Zeit noch nicht kalkulierbare Gehalt des Firstround-Draftpicks, hätte man im Sommer ca. 50 Mio USD Capscpace zur Verfügung. Dies würde bedeuten, dass man zwei Max-Free Agents verpflichten könnte.

In einem Sommer, in dem jedoch bis zu 22 Franchises die Möglichkeit haben werden, einen Max-Kontrakt anzubieten,  ist die Gefahr, leer auszugehen, durchaus gegeben. Sollte dies der Fall sein, wird sich General Manager Rob Hennigan sicherlich einigen kritischen Fragen stellen müssen: Wäre es nicht sinnvoller gewesen für Channing Frye den 1st Round Pick der Cavaliers aufzunehmen und Varejao dann selbst (via Strech Provision) zu kündigen? Wäre sein Tradewert und der von Tobias Harris im Sommer nicht ohnehin größer gewesen?

Eines scheint klar – der Sommer in Central Florida wird heiß und in der nächsten Saison wird es, unabhängig vom Erfolg in der Free Agency oder bei etwaigen Trades, für die Orlando Magic nur ein Ziel geben: das Erreichen der Playoffs. Sollte dieser entscheidende Schritt nicht gelingen, dürfte auch das Vertrauen der Verantwortlichen in General Manager Rob Hennigan erheblich leiden. Dementsprechend ist eine Bewertung der aktuellen Transaktionen zum aktuellen Zeitpunkt nur schwer möglich.

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2 comments

  1. kdurant35

    Ereignisse gut zusammengefasst.

    Einzige was mir insgesamt seit der TD etwas vernachlässigt wird ist weiterhin die Möglichkeit eines Trades. Da wird sich zu sehr auf die potenziellen Maxverträge in einer schwachen FA-Klasse versteift.
    Ich denke eigentlich immer noch, dass RH um den Draft oder in der Offseason für Griffin traden will. Die Personalie soll ja noch nicht vom Tisch sein. Angeblich wollte Rivers dies ja im Sommer entscheiden. Das würde die Situation und Attraktivität der Franchise ja komplett verändern.

    Definitiv wird der Sommer der Magic sehr interessant :-)

  2. Marc Petri

    |Author

    Vielen Dank für dein Feedback.

    Das mit den potentiellen Trades ist in der Tat ein Punkt den man ergänzen hätte können. Eigentlich gehe ich sogar fest davon aus, dass man zur Draft ähnlich aktiv sein wird wie zur TDL.


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