Basketball Löwen Braunschweig

Schlafende Löwen sind erwacht

Wie Raoul Korner aus Braunschweig die beste Defense der Liga formte

Es ist still geworden im Telekom Dome zu Bonn. Soeben haben die Rheinländer ihr 14. Pflichtspiel in Serie verloren, das siebte in der Beko BBL. Auf der anderen Seite: die Basketball Löwen aus Braunschweig. Letzte Saison verpassten sie noch knapp die Playoffs, nun feierten sie ihren fünften Erfolg in sechs Spielen und finden sich in den Playoffrängen wieder. Ganz unbekümmert und frei von starker medialer Aufmerksamkeit, formt Headcoach Raoul Korner ein konstantes Team, welches mit einer Selbstverständlichkeit Teams wie Bonn, Würzburg, Tübingen oder Bayreuth schlägt. Scheinbar nebenbei stellen sie noch die beste Defensive der Beko Basketball Bundesliga.

Ungeahnte Ausgeglichenheit

Nach den Abgängen der beiden deutschen Top-Talente Daniel Theis (2012) und Dennis Schröder (2013) war der Braunschweiger Basketball in den beiden Folgejahren von dem Importspielern geprägt. Aufbauspieler Dru Joyce konnte beispielsweise letztes Jahr den Löwen seinen Stempel aufdrücken und sie auf Platz Zehn führen. Auch in diesem Jahr spielen die US-Amerikaner, wie Keaton Grant oder Derek Needham, eine extrem große Rolle. Allerdings bekommt Korner bislang ungeahnte Energie von den jungen deutschen Spielern, die nun scheinbar endlich den Schritt in die Rotation schaffen können und wollen. Insbesondere Lucas Gertz und Sid-Marlon Theis dabei hervorzuheben, die dieses Jahr viel mehr Verantwortung tragen als noch in den Spielzeiten zuvor. Gertz, 25, hat nach 14 Spieltagen (170 Minuten) schon fast seine komplette Einsatzzeit aus der ganzen letzten Saison erreicht (197). Dabei kam ihm zwar auch die Verletzung von Josh Gasser zugute, allerdings bewies er, dass er mit seinen Minuten für wichtige Entlastung sorgen kann. Seine Dreier- und Freiwurfquoten sind dabei immer noch nicht auf BBL-Niveau, aber das Spielen und insbesondere Verteidigen im Teamgefüge stach hervor.

Bei Sid-Marlon Theis, 22, war schon zu Beginn der Saison klar, dass dieses Jahr größere Aufgaben auf den Big Man warten. Nach den Verpflichtungen von Kenny Frease und Tyrone Nash wechselte Center-Talent Maurice Pluskota überraschend zum Aufsteiger aus Gießen. Damit blieb Amin Stevens, der aus Österreich gekommen war, als einzige Backup-Option unter den Körben zurück. Dies eröffnete Theis somit die Möglichkeit, sich fest in die Rotation zu spielen, was ihm letztendlich auch gelang. Mittlerweile steht er fast zehn Minuten pro Partie auf dem Parkett und überzeugt dort vor allem mit wenig Fehlern bzw. Turnovers und gutem Rebounding.

Als wichtigster Bestandteil der deutschen Riege ist aber natürlich Nicolai Simon hervorzuheben. Der „Dreiergott“ aus Braunschweig zeigt erneut eine starke Saison und überzeugt dabei wieder mal an beiden Enden des Feldes. Denn obwohl er seine Treffsicherheit aus der letzten Saison noch nicht so ganz wiedergefunden hat (29,8%), haben sie so eine weitere wichtige Option in der Offense. Immerhin geht es Korner meist um den Angriff zum Brett, sodass die dabei gerissenen Lücken von guten Schützen genutzt werden sollten. Mit Frease und Nash hat Braunschweig zwei brettnahe Bigs, zudem sind Needham und Grant zwei echte Slasher, die ebenfalls keine Probleme haben den Ball zum Korb zu bringen. Wenn die wichtigsten Spieler in der Offense nun also sichere Spot-Up-Shooter um sich herum haben, kann diese Offensive einen noch höheren Schaden in der gegnerischen Verteidigung anrichten. Denn obwohl die Löwen die wenigsten Dreier nehmen, treffen sie diese mit einer einer soliden Prozentzahl (35,1%). Da dies letztendlich offensiv aber nicht ausreicht, um auf einem hohen Niveau agieren zu können, stellen sie auch die fünft-schlechteste Offense (104,39 ORtg) der Beko Basketball Bundesliga. Doch das Prunkstück der Braunschweiger findet sich ja auch auf der anderen Seite des Feldes.

Beweglichkeit als Schlüssel

Beweglichkeit und Kenny Frease passen genauso wenig in einen Satz wie Vaughn Duggins und eine Nicht-Nominierung zum All-Star. Trotzdem ist eben diese Beweglichkeit ein großer Faktor in der Verteidigung der Löwen. Gleichzeitig zeigt dies auch, dass Frease nur einen relativ kleinen Anteil am defensiven Erfolg der Braunschweiger hat. Denn auch in der vergangenen Spielzeit, als Frease noch in der Türkei und im Artland weilte, deutete Korner das defensive Potenzial, welches in seinen Teams steckt, an. Während sie also das letzte Jahr immerhin schon auf Rang sechs im Defensive-Rating abschlossen, liegen sie nach 15 Spieltagen nun auf Platz drei. Wird der erste Spieltag nicht mitgezählt, steht Braunschweig in dem Ranking sogar ganz oben (100,52 DRtg).

Dies haben sie vor allem dem hervorragenden November, den sie gespielt haben, zu verdanken. Dort ging das Defensiv-Konzept von Korner am besten auf und so gewannen die Löwen auch drei der vier Spiele dieses Monats. Als weiteres Indiz kann gesehen werden, dass die gegnerischen Mannschaften im November gegen die Löwen nur 39,9% ihrer Würfe (Rang 1) und nur 27,1% ihrer Dreier (Rang 1) trafen. Diese Tatsachen sind ebenfalls wieder auf die enorme Mobilität im Defensivverhalten zurückzuführen.

So haben die Löwen keinerlei Probleme, entweder den ballführenden Spieler zu doppeln oder den Akteur im Drive auch mit mehreren Spielern unter Druck zu setzen. Hier hätte Nash noch die Möglichkeit zu Deon Thompson aufzuschließen und Needham würde dann den freistehenden Anton Gavel übernehmen, sollte die Passstafette der Münchener weiterlaufen.

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Aus diesen Gründen können sie es sich auch leisten, die Ballside zu überladen und somit viel mehr Druck auf dem Ball zu haben. In dieser Szene realisiert Paul Zipser die Spacing-Probleme und besetzt die ballferne Ecke. In dem Wissen, dass dies durch schnelles Rotieren ausgeglichen werden kann, bleibt somit das Hauptaugenmerk auf dem Spieler, der den Spalding in den Händen führt.

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Da dies am Perimeter funktioniert, setzen die Löwen diese Mittel natürlich auch in der Zone ein. Oberste Priorität in Korners Defense-Strategie scheint es ganz klar zu sein, dem Gegner die beiden effizientesten Würfe wegzunehmen. Dazu zählt zum einen der Dreipunktwurf und zum anderen der Wurf in direkter Korbnähe.

Die Mathematik dahinter beruht auf einem simplen Zahlenspiel und ist die Grundlagen des so oft zitierten „Moreyballs“. Da ein Dreipunktwurf durchschnittlich etwa mit 40 Prozent getroffen wird, liegt der „expected value“ bei diesem Wurf bei 1,2 Punkte pro Possession. Ein Wurf in Brettnähe wird im Durchschnitt in 60 Prozent der Fälle abgeschlossen, was ebenfalls einen „expected value“ von 1,2 Punkten pro Possession ausmacht. Wird dem Gegner aber nun nur der Mitteldistanzwurf gegeben, der nur in circa 40-45 Prozent der Fälle den Weg durch die Reuse findet, würde der Wert auf 0,8-0,9 Punkte pro Ballbesitz fallen.

Defenses haben sich dies natürlich auch zu Nutze gemacht und wollen das gegnerische Team hauptsächlich zu den ineffizienten langen Zweiern zwingen. Die Löwen zählen dabei zu einem der Teams, welches das defensive Konzept darauf ausgelegt hat – erfolgreich. So zwingen nur die Top-Teams bzw. –Defenses aus Berlin, München, Frankfurt und Bamberg ihre Gegner zu noch mehr Midrange-Jumpern als die Löwen (18,5% Opp shot volume aus der MD).

Somit konzentrieren sich die Niedersachsen darauf, die Würfe, die der Gegner dann in den Komfortzonen nimmt, eng zu verteidigen. Dies läuft darauf hinaus, dass gegnerische Schützen bis über die Dreipunktlinie hinaus verfolgt werden. Natürlich ergibt das dann enorme Räume für den Gegner, allerdings befindet sich dieser Platz dann in der ungeliebten Mitteldistanz, von der die Löwen gerne viele Würfe abgeben.

In dieser Szene wollen die Bonner das Spiel nach einem Pick&Roll in der Mitte in die Breite ziehen (besetzen dabei aber merkwürdigerweise keine Ecke). Dies gelingt allerdings nicht, da zum einen Grant sehr stark darin ist, um den Block herum zu kommen, zum anderen alle Perimter-Defender so hoch stehen, dass gar kein offener Wurf von außen möglich ist. Letztendlich muss Bonn Center Kenny Frease attackieren, der aufgrund dieser defensiven Taktik alleine in Korbnähe zurückbleibt. Als dieser das Blocken und Abrollen aber gut verteidigt, bleibt den Telekom Baskets keine gute Option mehr übrig und die Offense stagniert.

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Hier versuchen es die Bonner wieder, dieses Mal besetzen sie auch eine Ecke, um mehr Spacing zu kreieren. Allerdings weiß Nico Simon um die Wurfschwäche von Andrej Mangold und steht schon bereit, um den potenziell abrollenden Klimavicius am Wurf zu hindern.

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Auch im folgenden Beispiel findet sich dieses Konzept wieder. Tübingen agiert in einem Post-Up-Isolation und sucht dabei natürlich auch nach offenen Optionen von „Downtown“. Doch selbst Sid-Marlon Theis, der zwar beweglich aber nicht der allerschnellste ist, verteidigt oberhalb der Dreipunktlinie, obwohl sein Gegenspieler eigentlich zu weit weg steht für einen Wurf. Ähnliches gilt für Martin Bogdanov auf der anderen Seite. Die einzige Gefahr, die daraus resultiert, wäre, im Cut bzw. Drive geschlagen zu werden. Darum positioniert sich Stevens in der Zone und Simon rückt enger an Mahir Agva heran, um ein potenzielles Hand-off an den Big Man zu unterbinden. Käme dann der Pass heraus zum freistehenden Garlon Green in der Ecke, könnte Bogdanov wiederum dorthin rotieren. Dies ist somit ein perfektes Beispiel für die bewegliche Löwen-Defense, die viele Möglichkeiten hat, um dem Gegner den besten Wurf wegzunehmen.

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Weiterhin agieren die Basketball Löwen nach einer Auszeit auch gerne mal in einer Zonenverteidigung bzw. Zonenpresse. Nicht umsonst liegen sie im ligaweiten Vergleich auf Platz zwei in Sachen Steals. Viele davon resultieren aus dieser überraschenden Presse oder dem Umstellen auf eine Zonen-Defense.

Hier übt Needham bereits früh sehr viel Druck auf den ballführenden Spieler aus und zwingt ihn letztendlich dazu den Spalding in beide Hände zu nehmen. Nun doppeln die Löwen den zweitbesten freien Ballhandler, nämlich Nihad Djedovic in dieser Situation. Somit bleiben für München nur der Pass auf Dusko Savanovic oder John Bryant übrig: zwei Spieler, die ungerne den Ball lange in den Händen führen. Frease bleibt dabei als langsamster Spieler in Brettnähe, um bei einer möglichen Überspielung dieser Presse den Ring noch schützen zu können.

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Diese vielfältigen defensiven Möglichkeiten machen es den Gegnern somit immer schwer die nächste Possession vorauszuahnen. Daraus resultieren die starken 7,5 Ballgewinne pro Partie für die Löwen, die nochmals deutlich machen, dass die Wing-Defender einen größeren Einfluss auf ihre Verteidigung haben. Immerhin rangiert Braunschweig, angeführt von Kenny Frease (1,3 BPG), nur auf Platz elf, wenn es um geblockte Würfe geht.

Ein MVP aus Braunschweig?

Als die diesjährigen All-Star-Teams final feststanden, war die Aufregung groß. Spieler wie Djedovic, Thompson oder Fogg hatten es in die elitäre Auswahl geschafft. Die besten Scorer der Beko BBL, Duggins und Grant, allerdings nicht. Dabei schien die Aufregung um Duggins nochmal größer zu sein, als es bei Grant der Fall war. Doch bei der genauen Betrachtung scheint es der Braunschweiger mindestens genauso verdient zu haben wie Duggins. Headcoach Raoul Korner konnte darüber nur lachen und fügte an, dass man Grant auch in der MVP-Wahl nicht aus den Augen lassen solle.

Auch wenn der „Most Valuable Player“ nur selten von einem Tabellenachten kommt, so scheint diese Aussage gar nicht so vermessen wie sie zuerst klingt. Immerhin führt Grant zum einen die besten Punktesammler in der BBL mittlerweile mit Abstand an (18,1 PPG), zum anderen ist auch sein Einfluss am defensiven Ende kaum mit einem anderen Spieler in der Bundesliga zu vergleichen.

Zwar sagen 2,1 Steals pro Partie – ebenfalls Liga-Bestwert – nicht immer alles über die Defense eines Spielers aus, doch sind diese Ballgewinne schon ein sehr großer Teil seines defensiven Impacts. Es gibt kaum einen Akteur in der Beko BBL, der in der Verteidigung so umsichtig und flink agiert wie der 29-Jährige. Er versucht Pässe der Gegenspieler bereits voraus zu ahnen, um dazwischen zu sprinten und den Fastbreak zu eröffnen. Das dies immer mit einem gewissen Risiko verbunden ist, steht außer Frage, allerdings zählt auch das zum Spielstil des Keaton Grant.

So zählt er zu den Spielern, die gerne „gamblen“, wenn es darum geht, einen Ball zu gewinnen. In folgender Situation verteidigt er nach einem Baseline-Drive der Tübinger gleich zwei Spieler zur selben Zeit. Da er aber den Pass perfekt liest, kann er diesen abfangen und Needham auf die Reise schicken. Bei einem Pass zum Schützen in die Ecke wäre der freie Dreipunktwurf wohl kaum noch zu verhindern gewesen.

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Auch in folgender Defensivsequenz geht Grant volles Risiko. Zuerst nimmt er beim Zurücktraben in die Verteidigung seinen Gegenspieler, Rotnei Clarke, gar nicht erst auf. Er starrt auf den Ball bzw. das Pick&Roll von Langston Hall und Tadas Klimavicius. Somit verliert er seinen Mann komplett aus den Augen. Ein einfacher Cut von Clarke und Bonn hättewohl zu zwei einfachen Zählern geführt.

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Da der Bonner die Situation aber nicht liest, bleibt diese Aktion von Grant ungestraft. Ganz im Gegenteil: Schon als Hall den Spalding in beide Hände nimmt, verlagert Grant sein Gewicht in Richtung des heranlaufenden Aaron White. Dies verstärkt sich nochmals, als Hall sich plötzlich im Springen dreht und somit seinen Passweg klarmacht.

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Dank seiner Schnelligkeit spritzt der Braunschweiger dazwischen und kann den One-Man-Fastbreak einleiten. Verpasst er den Ball hingegen, könnte White den einfachen Pass zu Clarke spielen und der würde einen der leichtesten Dreipunktwürfe dieser Saison erhalten.

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Doch genau das macht Keaton Grant so spektakulär und so wichtig für die Basketball Löwen. Nur wenige Spieler bringen dieses Spielverständnis und diese schnelle Auffassung mit, um solche Situationen in der kurzen Zeit zu lesen. Klar ist dabei auch, dass es nicht immer gut gehen kann und die Löwen im schlechtesten Fall immer 4-gegen-5 verteidigen müssen. Trotzdem scheint Grant bislang in dieser Saison ein sehr gutes Timing an den Tag zu legen.

Weiterhin bringt Grant auch die Beweglichkeit und den Willen mit bei Fehlern schnellstens wieder den Weg zurück zum Gegenspieler zu finden, um seinem Team somit wichtige Arbeit abzunehmen. Denn auch wenn er aus dieser Mannschaft sowohl offensiv als auch defensiv immer wieder hervorzuheben ist, bleibt er ein kleiner Teil des starken Gefüges, welches sich in den ersten 15 Spieltagen in Braunschweig gebildet hat.

Fazit

Es war nach der doch anfangs enttäuschenden Offseason, als Braunschweig Spieler wie Tim Abromaitis, Dru Joyce oder Kyle Visser ziehen lassen musste, nicht unbedingt abzusehen, dass aus den Löwen diese Saison wieder ein Playoff-Team entstehen könnte. Doch nach einer kurzen Eingewöhnungszeit hat auch diese Mannschaft gezeigt, dass sie trotz des kleineren Etats wieder an frühere Erfolge anknüpfen könnte. Das Fundament dafür bildete Headcoach Raoul Korner wiedermal in der Defense, die sich mit den Besten der Liga messen lassen kann und muss. Mit athletischen und flinken Akteuren wie Derek Needham, Keaton Grant oder Tyrone Nash ging sein defensives Konzept voll auf und sie konnten ihre offensiven Schwächen verbergen.

Sollte dies auch weiterhin so gut funktionieren, sollte man mit den Löwen im Kampf um die Playoffs auf jeden Fall rechnen. Wenn es allerdings zu einer Schwächephase in der Verteidigung kommt, muss Braunschweig beweisen, dass sie auch offensiv zu den besten Acht gehören. Mit Grant, Needham und Frease nutzt man an diesem Ende des Courts nämlich bislang relativ wenige Optionen. Des Weiteren ist das Visier von Nico Simon auch noch nicht richtig eingestellt, sodass die Offense teilweise zu eindimensional wird. Mit der Rückkehr von Josh Gasser würde zumindest neue Firepower zum Team hinzukommen. Ob dies dann schon reicht oder ob es dann am Ende doch alles in den Händen von „MVP“ Keaton Grant liegt, wird auf jeden Fall spannend zu beobachten sein. Denn eins ist sicher: Die graue Maus der Liga sind die Löwen, trotz des geringen Zuschauerzuspruchs, schon lange nicht mehr. Ganz im Gegenteil: die schlafenden Löwen sind erwacht. Be aware.

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